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Steuern - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

16.08.2024
10:11 Uhr

ifo-Institut fordert Renteneintritt ab 69 und Abschaffung der Steuerklassen III und V

Das ifo-Institut fordert tiefgreifende Reformen im deutschen Steuer- und Sozialsystem, um die Erwerbstätigkeit zu erhöhen. Dazu gehören die Abschaffung der Steuerklassen III und V, was zu einem Beschäftigungsgewinn von 67.000 Vollzeitstellen führen könnte, sowie die Einführung eines Familiensplittings und die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern. Außerdem wird eine Erhöhung des Renteneintrittsalters von 67 auf 69 Jahre vorgeschlagen, um den Arbeitskräftemangel zu mildern und die Rentenkassen zu entlasten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Ausbau der Kinderbetreuung, um mehr Eltern eine Erwerbstätigkeit zu ermöglichen. Die Studie nennt auch die Abschaffung der Rente mit 63 und höhere Rentenabschläge bei Frührentnern als Maßnahmen. Insgesamt könnten durch die Reformen mehr als 1,2 Millionen Vollzeitstellen besetzt werden.
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15.08.2024
06:56 Uhr

SPD und Grüne drängen auf zügige Umsetzung von Koalitionsprojekten

Die politische Landschaft in Deutschland steht vor vielen Herausforderungen, die bis zur nächsten Bundestagswahl 2025 bewältigt werden müssen. SPD und Grüne fordern eine rasche Umsetzung zahlreicher Projekte aus dem Koalitionsvertrag, darunter Kindergrundsicherung, Demokratiefördergesetz, Ausbau erneuerbarer Energien und Mietpreisbremse. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann betonte die Bedeutung der Kindergrundsicherung und der Reform des Bundeswaldgesetzes. FDP-Fraktionschef Christian Dürr hob ein 49-Punkte-Papier hervor, das Maßnahmen zur Verdopplung des Wachstumspotenzials Deutschlands vorsieht. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese forderte Justizminister Marco Buschmann auf, den Weg für eine Verlängerung der Mietpreisbremse freizumachen. Die Umsetzung dieser Reformen wird zeigen, ob die Koalition ihre Ziele erreichen und die deutsche Wirtschaft nachhaltig stärken kann.
14.08.2024
15:46 Uhr

FDP fordert pauschale Kürzungen im Haushalt 2025

Im Ringen um den Bundeshaushalt für 2025 hat die FDP-Bundestagsfraktion eine pauschale Kürzung in allen Ressorts vorgeschlagen. Diese Maßnahme soll helfen, die bestehende Milliardenlücke zu schließen. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, unterstützte die Forderung nach Einsparungen und betonte, dass die Lücke von drei bis fünf Milliarden Euro nur etwa ein Prozent des Gesamthaushalts ausmache. Die Bundesregierung zeigt sich optimistisch, dass eine Einigung im Zeitplan erreicht wird. Bundeskanzler Olaf Scholz, Finanzminister Christian Lindner und Wirtschaftsminister Robert Habeck verhandeln weiterhin über eine Einigung. Pauschale Kürzungen könnten ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, um die finanzielle Stabilität Deutschlands zu sichern.
13.08.2024
10:33 Uhr

Grundsteuer-Schock: Gärtner in Baden-Württemberg soll mehr zahlen als Mercedes-Tochter AMG

In einem aufsehenerregenden Fall aus dem Kreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg steht Gärtnermeister Bernd Gruber vor einem existenzbedrohenden Problem. Für seinen Gärtnereibetrieb soll er mehr Grundsteuer bezahlen als die benachbarte Mercedes-Edelschmiede AMG, was auch rund 20 Mitarbeitern den Arbeitsplatz kosten könnte. Der Grund liegt in der neuen Berechnung der Grundsteuer, die insbesondere den Bodenrichtwert der Grundstücke berücksichtigt. Grubers Grundstück wurde auf 135 Euro pro Quadratmeter taxiert, während das Gelände von AMG mit nur 125 Euro bewertet wurde. Gruber hat bereits Widerspruch eingelegt, doch dieser wurde abgelehnt, und er vermutet, dass eine frühere Verkaufserlaubnis-Anfrage zu der hohen Bewertung führte. Der Fall zeigt die Ungerechtigkeiten der aktuellen Grundsteuerreform, bei der große Unternehmen profitieren, während kleine Betriebe bedroht werden.
13.08.2024
06:11 Uhr

Neue Holz-Steuer: Deutsche Ampelregierung belastet Bürger weiter

Die deutsche Ampelregierung plant eine neue Steuer auf Holzenergie, die als "CO2-Abgabe" bezeichnet wird und Brennholz, Pellets sowie Hackschnitzel verteuern soll. Diese Entscheidung basiert auf einer Neuberechnung des "CO2-Rechners", durch die Holz als klimaschädlich deklariert wird, obwohl es bisher als klimaneutral galt. Die Pläne stoßen auf heftige Kritik, unter anderem von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der sie als ideologisch motiviert bezeichnet. Holz lieferte bisher drei Viertel der erneuerbaren Energie am deutschen Wärmemarkt, und die Verteuerung trifft vor allem die Verbraucher. Das Umweltbundesamt, verantwortlich für die Aberkennung der Klimaneutralität von Holz, ist eng mit der Heinrich-Böll-Stiftung und der Lobbygruppe Agora verbunden. Kritiker werfen der Regierung vor, mit immer neuen Steuern die Bürger zu belasten, ohne den gewünschten Klimaschutzeffekt zu erzielen.
13.08.2024
06:06 Uhr

Caritas-Chefin fordert Abtreibungen auf Kosten der Steuerzahler

Die Präsidentin des katholischen Wohlfahrtsverbandes Caritas, Eva Maria Welskop-Deffaa, hat gefordert, dass die Kosten für Abtreibungen vom Steuerzahler übernommen werden sollen, da die derzeitige Regelung für Frauen eine unnötige Belastung darstelle. Sie sprach sich jedoch gegen die Abschaffung der Beratungspflicht aus, da diese Frauen in emotionalen Belastungssituationen helfe. Ihre Forderung kommt zu einer Zeit, in der die Abtreibungsdebatte in Deutschland wieder an Fahrt aufnimmt. Kritiker werfen ihr vor, sich von den Grundsätzen der katholischen Kirche zu entfernen und sich linken und grünen Ideologien anzupassen. Politische Beobachter könnten dies als Zeichen einer zunehmenden Politisierung der Kirche interpretieren. Die Forderung hat eine breite Debatte ausgelöst und es bleibt abzuwarten, wie sie sich auf die Position der Kirche und die gesellschaftliche Debatte auswirken wird.
12.08.2024
16:02 Uhr

Habecks Wirtschaftsministerium plant EU-weite Steuer auf Lebensmittelabfälle

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck plant eine EU-weite Steuer auf Lebensmittelabfälle, um das klimapolitische Verhalten der Bürger zu beeinflussen und den EU-Haushalt zu finanzieren. Diese Maßnahme wäre ein Novum, da der EU-Haushalt bisher hauptsächlich durch Beiträge der Mitgliedsstaaten, Anteile der Mehrwertsteuer und Zölle finanziert wird. Die Idee sieht vor, dass Mitgliedsstaaten entweder direkt oder über nationale Abgaben eine Gebühr auf Lebensmittelabfälle entrichten, ähnlich wie bei Einwegplastik. Die geplante Steuer ist Teil des „European Green Deal“ und soll eine verlässliche Finanzierung des EU-Haushalts sicherstellen. Weitere mögliche Abgaben wie eine Gebühr auf Upstream-Methanemissionen im Öl- und Gassektor werden ebenfalls geprüft. Das Gutachten soll die finanziellen und sozialen Auswirkungen der neuen Steuer analysieren, die Ergebnisse könnten ab dem Haushalt 2027 eingeführt werden.
12.08.2024
12:35 Uhr

Steuerreform: Lindner verspricht keine Nachteile für Ehepaare

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat erneut versichert, dass die geplante Abschaffung der Steuerklassen 3 und 5 keine finanziellen Nachteile für Ehepaare mit sich bringen wird. Besonders das Ehegattensplitting werde nicht abgeschafft, da dies eine massive Steuererhöhung bedeuten würde. Die Bundesregierung hat Ende Juli beschlossen, die bei Ehepaaren beliebten Steuerklassen 3 und 5 ab 2030 abzuschaffen. Stattdessen sollen Partner automatisch in Steuerklasse 4 mit dem sogenannten Faktorverfahren eingruppiert werden. Christian Lindner betonte, dass es für Paare derzeit noch keinen Handlungsbedarf gebe. Die geplante Reform der Steuerklassen soll eine gerechtere Verteilung der Steuerlast zwischen den Ehepartnern gewährleisten und die Nachzahlungen am Jahresende vermeiden.
12.08.2024
11:16 Uhr

Steigende Insolvenzen in Deutschland: Eine kritische Betrachtung

Die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass im Mai 1.934 Unternehmen in Deutschland Insolvenz angemeldet haben, was einem Anstieg von fast 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Besonders betroffen sind der Verkehrs- und Logistiksektor sowie das Baugewerbe. Kritiker machen die wirtschaftlichen Fehlentscheidungen der Ampelkoalition, hohe Steuerbelastungen und Bürokratie für den Anstieg der Insolvenzen verantwortlich. Die aktuelle Situation wird mit historischen Krisen verglichen, was die weitreichenden Konsequenzen der politischen Entscheidungen verdeutlicht. Es wird ein Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik gefordert, um die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren und wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Traditionelle Werte und eine starke, unabhängige Wirtschaft sollten im Mittelpunkt stehen.
12.08.2024
05:55 Uhr

Abschaffung der Steuern auf Trinkgelder: Harris' dreiste Kopie einer Trump-Forderung sorgt für Irritationen

Kamala Harris, die Kandidatin der Demokraten, hat im US-Wahlkampf eine Forderung von Donald Trump nahezu wortgleich übernommen, indem sie die Abschaffung der Steuer auf Trinkgelder ankündigte. Diese Idee präsentierte Trump bereits vor zwei Monaten in Las Vegas. Im Wahlkampf setzen beide Kandidaten auf populäre Forderungen, um die Stimmen der Unentschlossenen zu gewinnen, wobei Trinkgelder in Nevada eine zentrale Rolle spielen, da viele Beschäftigte im Gastronomie- und Hotelgewerbe darauf angewiesen sind. Trump warf Harris vor, seine Ideen zu stehlen, und auch J.D. Vance kritisierte Harris für ihre verspätete Umsetzung der Maßnahme. Die politische Landschaft in den USA bleibt stark polarisiert, und es bleibt abzuwarten, wie sich diese Dynamik auf den Wahlausgang auswirken wird. Die Abschaffung der Steuer auf Trinkgelder steht symbolisch für größere wirtschaftspolitische Debatten in den USA.
11.08.2024
15:34 Uhr

Geheimes WHO-Treffen zu Affenpocken: Droht ein neuer globaler Gesundheitsnotstand?

Am 14. August 2024 wird die WHO eine geheime Online-Sitzung abhalten, um zu entscheiden, ob der aktuelle Ausbruch der Affenpocken (Mpox) zu einer „Gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite“ erklärt werden soll. In sozialen Medien wird spekuliert, dass WHO-Direktor Tedros Ghebreyesus die Angst vor dem Mpox-Ausbruch schüren könnte, um drastische Maßnahmen wie Lockdowns durchzusetzen, was zu wirtschaftlichen Belastungen und gesellschaftlichen Spaltungen führen könnte. Es wird vermutet, dass hinter den Maßnahmen auch wirtschaftliche und politische Motive stecken könnten, ähnlich wie während der letzten Pandemie. In den USA sind die Gesundheitsbehörden in Alarmbereitschaft, und ein einzelner Mpox-Fall könnte bereits als Ausbruch betrachtet werden. Eine „Gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite“ würde der WHO ermöglichen, Empfehlungen zur Kontrolle der Krankheit auszusprechen, einschließlich Reisebeschränkungen und Quarantänen. Die Bevölkerung sollte wachsam und kritisch bleiben und die Entwicklungen in den kommenden Tagen und Wochen aufmerksam verfolgen.
11.08.2024
09:12 Uhr

Landkreistag warnt vor Finanzkollaps: Bürokratie und fehlende Mittel belasten deutsche Landkreise

Der Deutsche Landkreistag warnt vor einem drohenden Finanzkollaps vieler Landkreise in Deutschland. Präsident Reinhard Sager äußerte sich besorgt über die zunehmenden finanziellen Schwierigkeiten und den enormen Druck auf die Landkreise. Ein zentrales Problem sei die wachsende Bürokratie, die Verwaltungsprozesse verlangsamt und die Arbeit vor Ort erschwert. Die finanzielle Lage spitzt sich weiter zu, da viele Landkreise defizitär sind und auf Rücklagen sowie neue Kredite zurückgreifen müssen. Der Landkreistag fordert eine bedarfsgerechte Finanzausstattung und eine gerechtere Verteilung der Steuereinnahmen. Andernfalls drohen Einschnitte bei freiwilligen Ausgaben, was die Bürger unmittelbar spüren würden.
09.08.2024
19:13 Uhr

Berlin ist wieder pleite – Sollte die Hauptstadt unter Kuratel gestellt werden?

Berlin steht vor einer finanziellen Krise mit einem Haushaltsdefizit von über fünf Milliarden Euro, was den Finanzsenator zu drastischen Kürzungen zwingt. Besonders betroffen ist das Kottbusser Tor in Kreuzberg, das ein erschreckendes Bild bietet. Die egozentrische Politik der Berliner Innenstadt hat die Stadt in eine prekäre Lage gebracht, die Vergleiche mit der sinkenden Titanic aufkommen lässt. Es wird diskutiert, ob Berlin unter Kuratel gestellt werden sollte, ähnlich wie Washington D.C., um eine geordnete Haushaltsführung zu gewährleisten. Ein Eingreifen scheint notwendig, um die bisher gescheiterte Politik zu korrigieren und die Stadt aus der Krise zu führen. Die Bürger Berlins haben ein Recht auf eine funktionierende und finanzstarke Stadt.
09.08.2024
09:25 Uhr

Zahl der Insolvenzen steigt wieder zweistellig

In Deutschland steigt die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen wieder schneller an, mit einem Anstieg von 13,5 Prozent im Juli im Vergleich zum Vorjahr. Diese Entwicklung könnte auf die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und die Maßnahmen der Bundesregierung zurückzuführen sein, die viele Unternehmen stark belasten. Hohe Steuern, Abgaben und die Energiepolitik, insbesondere die hohen Energiekosten durch den Ausstieg aus der Kernenergie, belasten vor allem kleine und mittelständische Unternehmen. Historisch gesehen gehen wirtschaftliche Krisen und steigende Insolvenzzahlen oft Hand in Hand, wie nach der Wiedervereinigung und der Finanzkrise 2008. Die aktuelle Bundesregierung, insbesondere die Grünen, könnte mit ihrer Umweltpolitik eine Mitschuld an der Entwicklung tragen. Es bleibt abzuwarten, ob Maßnahmen wie Steuererleichterungen und Bürokratieabbau die Wirtschaft entlasten können.
09.08.2024
05:53 Uhr

Bauernproteste gegen die Ampelregierung: Agrardiesel bleibt Zankapfel

Die konservative Bauernvereinigung „Land schafft Verbindung“ plant im Oktober und November neue Proteste gegen die Streichung der Agrardieselbeihilfe. Der Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes, Claus Hochrein, kritisiert, dass die bisherigen Kompensationen der Bundesregierung die Verluste nicht ausgleichen. Auch der Deutsche Bauernverband schließt weitere Demonstrationen nicht aus. Hintergrund ist die Abschaffung der Agrardieselbeihilfe infolge der Haushaltskrise, die zu bundesweiten Demonstrationen führte. Die geplanten Entlastungen von nur 50 Millionen Euro sind laut Bundesfinanzministerium unzureichend. Die Landwirtschaft ist wirtschaftlich bedeutend und die Bauern fühlen sich von der Politik im Stich gelassen, weshalb erneute Proteste wahrscheinlich sind.
09.08.2024
05:51 Uhr

Wagenknecht fordert: Abgeordnete und Minister sollen in gesetzliche Rente einzahlen

Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der BSW, fordert eine Reform des Rentensystems für Bundestagsabgeordnete und Minister, sodass diese in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen und nur normale Rentenansprüche erwerben. Sie kritisiert das bisherige System als „inakzeptable Parallelgesellschaft“. Derzeit erhalten frühere Abgeordnete und Minister Altersentschädigungen und Ruhegehälter, die proportional zur Amtsdauer steigen, was laut Wagenknecht ungerecht ist. Die Gesamtausgaben des Bundestages für 2024 betragen über 1,2 Milliarden Euro, inklusive Entschädigungen und Altersversorgungen. Wagenknecht sieht die Einbeziehung der Spitzenpolitik in die gesetzliche Rente als wichtigen Schritt für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Gerechtigkeit. Ob diese Forderung umgesetzt wird, bleibt abzuwarten, doch sie könnte das Vertrauen der Bürger in die politischen Institutionen stärken.
08.08.2024
17:32 Uhr

Uniper plant Rückzahlung von über 3,4 Milliarden Euro Staatshilfe

Der Energiekonzern Uniper plant, im kommenden Frühjahr über 3,4 Milliarden Euro an den Bund zurückzuzahlen, um eine EU-Auflage zu erfüllen, die besagt, dass Uniper nach der Energiekrise nicht mehr Eigenkapital haben darf als zuvor. Die Summe setzt sich aus einer Rückstellung von 2,9 Milliarden Euro und etwa 540 Millionen Euro aus einem Gasstreit mit Gazprom zusammen. Uniper geriet 2022 in finanzielle Schwierigkeiten, nachdem Russland seine Gaslieferungen einstellte, was zu Ersatzbeschaffungskosten in Milliardenhöhe führte. Deutschland zahlte daraufhin etwa 13,5 Milliarden Euro an Beihilfen und wurde Mehrheitseigentümer. Für das Gesamtjahr 2023 rechnet Uniper mit einem Gewinn zwischen 1,1 und 1,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen plant weiterhin Investitionen in erneuerbare Energien und wasserstofffähige Gaskraftwerke.
08.08.2024
15:27 Uhr

EU erhebt seit Jahren illegale Milliardenstrafen von Autoherstellern

Die Europäische Union hat in den vergangenen Jahren Milliardenbeträge von Autoherstellern eingezogen, obwohl sie dazu keine rechtliche Grundlage hat. Allein im Jahr 2022 wurden 3,68 Milliarden Euro an Strafzahlungen von deutschen Autoherstellern erhoben, da diese die CO2-Flottengrenzwerte überschritten hatten. Seit 2009 erhebt die EU Strafzahlungen von Autoherstellern, die die festgelegten Grenzwerte für CO2-Emissionen überschreiten. Ein aktuelles Gutachten stellt fest, dass nur die Mitgliedstaaten berechtigt sind, Sanktionen zu verhängen, nicht die EU selbst. Diese Enthüllungen werfen Fragen über die Zukunft der EU-Politik auf und könnten weitreichende Folgen für das Vertrauen in die EU haben. Die kommenden Monate und Jahre werden zeigen, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten auf diese Herausforderungen reagieren.
08.08.2024
15:13 Uhr

Traditionsunternehmen in Bedrängnis: Infineon eröffnet neues Werk in Malaysia

Die deutsche Wirtschaft steht vor Herausforderungen, da immer mehr Traditionsunternehmen drastische Maßnahmen ergreifen müssen. Infineon streicht 1.400 Stellen und verlagert weitere 1.400 Arbeitsplätze in Billiglohnländer, während eine neue Fabrik in Malaysia eröffnet wird. Lufthansa verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 einen Verlust von 222 Millionen Euro, bedingt durch starke Konkurrenz und steigende Kosten. Continental plant eine Konzernspaltung, um die schwächelnde Autosparte von der profitablen Reifendivision zu trennen. Depot meldete Insolvenz an und plant Standortschließungen, während Esprit ebenfalls Insolvenz anmeldete und möglicherweise 1.300 Mitarbeiter entlassen muss. Fehlende Weitsicht und mangelnde Unterstützung gefährden die Zukunft der deutschen Wirtschaft.
08.08.2024
14:55 Uhr

Luxus-Bürogebäude in Berlin soll in Unterkunft für 1.500 Flüchtlinge umgebaut werden

Der Berliner Senat plant, ein luxuriöses Bürogebäude im Stadtteil Westend in eine Unterkunft für 1.500 Asylbewerber umzuwandeln und setzt dabei auf dezentrale Unterbringung. Das 1988 erbaute Gebäude mit 27.000 Quadratmetern Nutzfläche steht seit Jahresbeginn leer und soll für 191 Millionen Euro umgebaut werden. Die hohen Kosten und die Bereitschaft, 40 Euro pro Quadratmeter zu zahlen, stoßen auf Kritik, zumal viele Berliner Schwierigkeiten haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Es gibt Forderungen nach einer strengeren Kontrolle der städtischen Finanzen und sogar nach einer Haushaltssperre. Die Umnutzung ist Teil eines größeren Plans zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen, dessen Erfolg noch abzuwarten bleibt. Die Zukunft der Flüchtlingsunterbringung in Berlin bleibt ungewiss und könnte weitreichende Konsequenzen haben.
08.08.2024
14:54 Uhr

Bundesregierung fliegt 27.000 Flüchtlinge nach Deutschland ein

Die Bundesregierung hat im Jahr 2024 rund 2.800 Flüchtlinge nach Deutschland eingeflogen, wobei Syrien mit 1.684 Migranten das größte Kontingent stellt. Seit 2017 sind insgesamt 27.000 Flüchtlinge auf diesem Wege nach Deutschland gekommen, die Kosten dafür betragen mindestens 80 Millionen Euro. Eine Anfrage der AfD hat diese Zahlen offengelegt und könnte die Debatte über konsequente Abschiebungen neu entfachen. Kritiker wie der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner verurteilen den „Flugtourismus“ und fordern eine Schließung der Grenzen sowie das Ende des Asyltourismus. Die rechtliche Grundlage für diese Einflüge bildet das Aufenthaltsgesetz, das Neuansiedlungen aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen erlaubt. Trotz der Versprechen von Bundeskanzler Olaf Scholz, Abschiebungen im großen Stil durchzuführen, ist bisher nichts passiert.
08.08.2024
14:47 Uhr

Gericht verhängt 900 Euro Strafe gegen Rentner für das Teilen eines Facebook-Beitrags

In einer bemerkenswerten Entscheidung hat das Amtsgericht Biberach einem 69-jährigen Rentner eine Geldstrafe von 900 Euro auferlegt, weil er im März 2023 auf Facebook einen Beitrag geteilt hatte, der deutsche Politiker negativ darstellte. Der geteilte Beitrag zeigte ein an das Filmplakat "Der Pate" angelehntes Bild und bezeichnete die Politiker als "respektlos", "unfähig", "ehrlos" und "habgierig", was der Richter als Überschreitung der freien Meinungsäußerung wertete. Das Verfahren wurde durch die Zentrale Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet, betrieben vom Bundeskriminalamt (BKA), ausgelöst. Interessanterweise ist die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann die Rekordhalterin im Einreichen von Strafanzeigen, was zeigt, wie sensibel Politiker auf Kritik reagieren. Das Urteil wirft ernsthafte Fragen zur Meinungsfreiheit in Deutschland auf, da die Grenze zur strafbaren Beleidigung immer niedriger zu werden scheint. Die deutsche Gesellschaft muss sich fragen, ob sie diese Entwicklung hinnehmen möchte oder für eine Rückkehr zu mehr Meinungsfreiheit kämpfen will.
08.08.2024
14:04 Uhr

WHO bereitet Notfallzulassung für Affenpocken-Impfstoffe vor

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Verfahren zur Notfallzulassung von zwei Affenpocken-Impfstoffen eingeleitet, um den Zugang in Ländern mit niedrigem Einkommen zu beschleunigen. Diese Notfallzulassung soll es Partnern wie Gavi und UNICEF ermöglichen, Impfstoffe zur Verteilung zu beschaffen. Der Pocken-/Monopockenimpfstoff Jynneos, der von den USA unterstützt wurde, könnte nach Afrika geschickt werden. Die WHO nutzt das Verfahren der Notfallaufnahme, um Mitgliedsstaaten bei der Zulassung nicht zugelassener Impfstoffe zu helfen. Tedros Adhanom Ghebreyesus hat ein Gremium einberufen, um über die Ausrufung des Notstands zu entscheiden, da in der Demokratischen Republik Kongo ein schwerer Ausbruch mit 14.000 Fällen und 511 Todesfällen vorliegt. Die WHO plant mit 15 Millionen Dollar Maßnahmen zur Überwachung und Kontrolle der Verbreitung des Virus.
08.08.2024
11:59 Uhr

Visa-Affäre: Immer tiefere Abgründe in Baerbocks Ministerium

In den öffentlich-rechtlichen Medien und anderen linksgerichteten Plattformen findet die skandalöse Visa-Affäre um Annalena Baerbock und ihr Auswärtiges Amt (AA) kaum Beachtung. Es wird behauptet, dass Beamte des Auswärtigen Amtes die illegale Einreise von Migranten gefördert haben und eine auf Ausländer- und internationales Familienrecht spezialisierte Rechtsanwältin ohne offizielle Ausschreibung Aufträge vom AA erhalten habe. Diese Anwältin ist zudem die Ehefrau eines hohen Beamten im AA, was einen offenkundigen Interessenkonflikt darstellt und in den deutschen Botschaften für Ärger sorgt. Im Juli 2023 protestierte die Auslandsvertretung in Islamabad und äußerte die Befürchtung, dass die Anwältin durch ihren Mann Zugang zu internen Daten erhalten könnte. Obwohl eine interne Prüfung angekündigt wurde, gab es keine konkreten Ergebnisse, und die Anwältin und ihr Mann können weiterhin agieren. Die Affäre offenbart die Vetternwirtschaft und verantwortungslose Politik in Baerbocks Ministerium.
08.08.2024
11:59 Uhr

Globale Jagd auf Superreiche: Millionäre drohen der Schweiz mit Auswanderung

Die Schweiz steht vor einer hitzigen Debatte wegen der möglichen Einführung einer hohen Erbschaftssteuer, die bei den Superreichen für Unmut sorgt. Die Jugendorganisation der sozialdemokratischen Partei hat bereits über 100.000 Unterschriften gesammelt, um die Steuer durchzusetzen, was dazu führen könnte, dass Personen mit einem Vermögen von über 50 Millionen Euro die Hälfte davon abgeben müssen. Einige Superreiche haben angekündigt, das Land verlassen zu wollen, falls die Steuer eingeführt wird. Experten warnen vor erheblichen Einnahmeverlusten durch den Wegzug wohlhabender Einwohner. Auch in Deutschland gibt es Diskussionen über Steuer-Privilegien für Superreiche, wobei Bundesfinanzminister Christian Lindner eine Wiedereinführung der Vermögensteuer ablehnt. Die Debatte über die Besteuerung der Superreichen bleibt weltweit ein heißes Thema.
08.08.2024
07:04 Uhr

Gutachten: EU kassiert illegal Milliarden-Bußgelder von deutschen Autoherstellern

Ein neues Rechtsgutachten enthüllt, dass die EU-Kommission seit Jahren Milliardenbußen gegen deutsche Autohersteller wegen überschrittener CO₂-Grenzwerte ohne rechtliche Grundlage verhängt. Das Gutachten, das vom Verband UNITI in Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die EU seit 2009 keine Befugnis hat, solche Strafen zu verhängen. Die Zahlungen deutscher Autohersteller in Höhe von 3,68 Milliarden Euro im Jahr 2022 könnten rückwirkend als unrechtmäßig eingestuft werden. Das Gutachten kritisiert auch die einseitige Bewertung von Emissionen durch die EU, die E-Fuels benachteiligt. Die Enthüllungen werfen ein Schlaglicht auf die Praktiken der EU-Kommission und könnten die Debatte über die europäische Integration und nationale Souveränität anheizen. Betroffene Unternehmen könnten nun Erstattungsansprüche geltend machen, was erhebliche finanzielle Rückerstattungen zur Folge haben könnte.
08.08.2024
05:59 Uhr

„Correctiv“ in der Kritik: Ein Fiasko der Selbstverteidigung

Die jüngsten Entwicklungen rund um das Investigativportal „Correctiv“ haben die mediale Landschaft in Deutschland erschüttert. Seit dem vernichtenden Verriss durch „Übermedien“ steht die Glaubwürdigkeit von „Correctiv“ massiv in Frage. Unter der Leitung von David Straven hat „Correctiv“ auf die Kritik mit einer ungeschickten Verteidigungsstrategie reagiert. Die finanzielle Unterstützung durch die Bundesregierung und das Land Nordrhein-Westfalen wirft zusätzliche Fragen auf. Die Reaktionen der Mainstream-Medien und die Unterstützung von Gewerkschaften und Kirchen zeigen eine einseitige Berichterstattung. Die Affäre um „Correctiv“ sollte als Weckruf für die deutsche Öffentlichkeit dienen, um das Vertrauen in die Medienlandschaft wiederherzustellen.
08.08.2024
05:58 Uhr

Berlin prüft massive Schuldenaufnahme für Asylversorgung

Die Berliner Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) fordert die Finanzierung der Asylkosten über Notkredite, um andere Ausgaben nicht zu verdrängen. Der CDU-Finanzsenator Stefan Evers zeigt sich unentschlossen und prüft die Möglichkeiten der Finanzverfassung, während die Linkspartei die Pläne unterstützt. Die AfD kritisiert die Idee scharf und bezeichnet sie als verfassungswidrig, da die Migrationskrise keine unvorhergesehene Notlage sei. Die Diskussion verdeutlicht die tieferen Probleme der deutschen Finanzpolitik und die Herausforderungen der Migrationspolitik. Befürworter sehen in der Schuldenaufnahme eine notwendige Maßnahme zur Erfüllung humanitärer Verpflichtungen, Kritiker warnen vor Belastungen für zukünftige Generationen. Die politische und rechtliche Zukunft Berlins in dieser Frage bleibt ungewiss, wird aber weiterhin stark polarisieren.
08.08.2024
05:53 Uhr

Staat finanziert linkes Katapult-Magazin mit 370.000 Euro

In den vergangenen zwei Jahren erhielt das linke Katapult-Magazin rund 370.000 Euro an Steuergeldern vom Land Mecklenburg-Vorpommern und der Bundesregierung zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Die finanzielle Unterstützung umfasst 190.000 Euro von der rot-roten Regierung der SPD-Politikerin Manuela Schwesig und etwa 177.000 Euro von der Bundesregierung für den Ausbau der Betriebsstätte in Greifswald. Trotz dieser Förderung kam es 2023 zu einer Insolvenzgefährdung, die durch eine Spendenaktion und erhöhte Magazinpreise abgewendet wurde. Im Dezember 2023 berichtete Katapult von Belästigungen durch rechtsextreme Gruppen, jedoch gab es dazu keine Anzeigen bei der Polizei. Im Zuge der anstehenden Landtagswahlen im Osten expandierte das Magazin in andere Bundesländer und plant, 427.000 Print-Exemplare in drei Wahl-Ländern zu verteilen. Diese massive Unterstützung und Expansion wirft Fragen zur Verwendung von Steuergeldern und zur politischen Neutralität der Förderungen auf.
08.08.2024
05:52 Uhr

Fragwürdige Förderungen: Bundesregierung unterstützt Degrowth-Aktivisten mit über einer Million Euro

Die Bundesregierung hat den links-aktivistischen Verein „Konzeptwerk Neue Ökonomie“ seit 2013 mit über einer Million Euro unterstützt, wobei viele dieser Förderungen nicht auf staatlichen Transparenz-Portalen auftauchten. Der Verein setzt sich für die Degrowth-Bewegung ein, die das Schrumpfen der Wirtschaft propagiert, und erhielt Gelder auch von der Open Society Foundation. Recherchen von Apollo News ergaben, dass seit 2018 Zahlungen in Höhe von 208.010,5 Euro vom Umweltbundesamt für drei Projekte geleistet wurden, von denen nur eines in der Datenbank des Umweltbundesamtes verzeichnet ist. Das Entwicklungsministerium förderte den Verein zusätzlich mit 813.302 Euro, wobei die Projekttitel und Maßnahmenbeschreibungen oft vage und nichtssagend sind. Ein Projekt erhielt 214.000 Euro und endete mit einem sechsteiligen Podcast, dessen Nutzen für Entwicklungsländer fraglich bleibt. Der Fall zeigt, wie linke Vereine von staatlichen Geldern profitieren, wobei fehlende Transparenz und fragwürdige Mittelverwendung die Förderpolitik der Bundesregierung in ein schlechtes Licht rücken.
07.08.2024
06:35 Uhr

Wie viele "Flüchtlinge" sind eigentlich "Fachkräfte"? Bundesregierung hat keinen Schimmer

Die Frage, wie viele der nach Deutschland strömenden "Flüchtlinge" tatsächlich als Fachkräfte gelten, bleibt unbeantwortet. Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag brachte ans Licht, dass die Bundesregierung keine entsprechenden Daten erhebt. Eine Wanderungsstatistik zeigt das Ausmaß der Ab- und Zuwanderung von Menschen im erwerbsfähigen Alter in Deutschland. Die AfD wollte wissen, wie viele Fachkräfte zuwandern und wie viele das Land verlassen, erhielt jedoch keine entsprechenden Zahlen. Ohne Qualifikation bleibt vielen Migranten nur die Aufnahme von Jobs im Niedriglohnsektor, was sich im Vergleich zur Vollversorgung über Sozialleistungen kaum lohnt. Die AfD-Bundestagsfraktion fordert daher bessere Bedingungen für einheimische Fachkräfte und kritisiert die derzeitige Politik der Ampelregierung, die auf unkontrollierte Zuwanderung setzt.
06.08.2024
12:43 Uhr

Brisante Migrationsstudie: Zuwanderung belastet deutsche Sozialsysteme massiv

Prof. Bernd Raffelhüschen warnt in einer neuen Studie, dass Zuwanderung die deutschen Renten- und Sozialsysteme nicht retten wird und gesamtwirtschaftlich 5,8 Billionen Euro kostet. Er zeigt, dass die „Nachhaltigkeitslücke“ ohne Zuwanderung 13,4 Billionen Euro beträgt, während sie mit 300.000 Zuwanderern pro Jahr auf 19,2 Billionen Euro anwächst. Die größten Probleme sind die lange Integrationsdauer und die geringeren Beiträge von Zuwanderern ins Sozialsystem. Raffelhüschen betont, dass Deutschland sich seinen aktuellen Sozialstaat in Zukunft nicht leisten kann und fordert Kürzungen bei Renten und Sozialleistungen oder höhere Beiträge. Er schließt, dass eine positive fiskalische Bilanz der Migration in keinem Szenario erreicht wird. FDP-Politikerin Linda Teuteberg betont, dass Migration kein Ersatz für notwendige Reformen ist und der Arbeitsmarkt attraktiver gemacht werden muss.
06.08.2024
08:23 Uhr

Massive Beitragssteigerungen bei Krankenkassen: BKK warnt vor „explodierenden“ Kosten

Die finanzielle Belastung für gesetzlich Versicherte in Deutschland könnte in den kommenden Jahren drastisch ansteigen. Der BKK-Dachverband hat vor massiven Beitragssteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gewarnt. Der derzeitige allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung liegt bei 14,6 Prozent, zuzüglich eines durchschnittlichen Zusatzbeitrags von 1,7 Prozent. Der Verband erklärte, dass die Schätzerkreisprognosen zu positiv waren und zahlreiche Krankenkassen deswegen unterjährig die Zusatzbeiträge anheben. Besonders auffällig war der Kostenanstieg bei Krankenhausbehandlungen um 8,5 Prozent und bei der Arzneimittelversorgung um 9,1 Prozent. Diese Entwicklungen zeigen die zunehmenden finanziellen Belastungen, die auf die gesetzlich Versicherten zukommen, und die Notwendigkeit nachhaltiger politischer Lösungen.
06.08.2024
06:43 Uhr

BKK warnt vor „explodierenden“ Krankenkassenbeiträgen

Der BKK-Dachverband warnt vor massiven Beitragssteigerungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Für 2025 wird ein Zusatzbeitragssatz von mindestens 2,2 Prozent erwartet, der danach weiter steigen könnte, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Der allgemeine Beitrag zur Krankenversicherung liegt derzeit bei 14,6 Prozent, zuzüglich eines durchschnittlichen Zusatzbeitrags von 1,7 Prozent. Prognosen des Schätzerkreises wurden als zu optimistisch kritisiert, was bereits zu unterjährigen Erhöhungen der Zusatzbeiträge geführt hat. Die Ausgaben der Krankenkassen stiegen im ersten Quartal 2024 um sieben Prozent, während die Einnahmen nur um 5,3 Prozent zunahmen. Weitere Krankenkassen haben bereits ihre Zusatzbeiträge erhöht, und es wird vor einem Anstieg der Gesamtbeiträge auf bis zu 20 Prozent bis Ende des Jahrzehnts gewarnt.
05.08.2024
11:14 Uhr

Teuerung: Politik schröpft Mittelschicht!

Deutschland: Gerade die Mitte der Gesellschaft, allen voran die Familien, sind die finanziellen Verlierer der Ampelpolitik. Die arbeitende Mitte trägt die höchsten Lasten und bekommt vom Staat die wenigste Entlastung, wie eine aktuelle Studie bestätigt. Die Inflation wird durch steigende Energiepreise, höhere Lebensmittelkosten, erhöhte Mietkosten und steuerliche Belastungen angetrieben, was die Kaufkraft der Familien kontinuierlich sinken lässt. Experten erwarten, dass die Inflationsrate hoch bleibt, unter anderem wegen anhaltender geopolitischer Spannungen und der lockeren Geldpolitik der EZB. Viele Bürger nehmen die aktuelle Politik als ignorant oder absichtlich gegen die Mittelschicht gerichtet wahr. Die Zukunft wird zeigen, ob die Regierung bereit ist, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Mittelschicht zu unterstützen.
05.08.2024
10:30 Uhr

Teuerung: Politik schröpft Mittelschicht!

Die Mittelschicht, insbesondere Familien, sind die finanziellen Verlierer der aktuellen Ampelpolitik in Deutschland. Trotz mehrerer Entlastungspakete der Bundesregierung bleibt die Wirkung für die Mittelschicht nahezu aus, während Großkonzerne und wohlhabende Schichten profitieren. Die Inflation belastet die Mittelschicht stark, und ihre Kaufkraft sinkt kontinuierlich. Experten erwarten, dass die Inflationsrate aufgrund der lockeren Geldpolitik, steigender Rohstoffpreise und anhaltender Lieferkettenprobleme hoch bleibt. Die Politik der Ampelregierung trägt dazu bei, dass die arbeitende Bevölkerung stärker belastet wird, ohne gezielte Entlastungen für Familien und mittlere Einkommen zu schaffen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Kaufkraft der Bürger zu stärken und die Inflation einzudämmen.
05.08.2024
10:29 Uhr

Kürzungen bei Agrardiesel wirken schon jetzt – deutsche Bauern leiden unter vierthöchstem Preis in der EU

Die drastische Kürzung der Agrardieselsubventionen durch die Ampelkoalition hat zu massiven Protesten der deutschen Bauern geführt. Nach bundesweiten Protesten und der Streichung von Agrardieselvergünstigungen zu Jahresbeginn hatte die Ampelkoalition der Branche andere Entlastungen zugesichert, die laut Verbänden nicht ausreichen. Die Kürzung der Subventionen hat seit dem 1. März zu einer erheblichen finanziellen Belastung der Landwirte geführt. Deutschland rangiert bei den Agrardieselkosten unter den Top 4 aller 27 EU-Mitgliedstaaten, was die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Bauern gefährdet. Die Energiesteuer und weitere staatliche Abgaben machen 56 Prozent des Dieselpreises aus, was die Kosten für die Landwirte deutlich erhöht. Der Deutsche Bauernverband (DBV) betrachtet die bisherigen Zusagen der Regierung als unzureichend und fordert die Aufrechterhaltung der Vergünstigung für Agrardiesel.
05.08.2024
10:22 Uhr

Der Absturz von Intel: Hat die Ampel auf das falsche Pferd gesetzt?

Intel geht es finanziell schlecht. Dennoch will der Konzern weiterhin in Magdeburg investieren, auch dank 9,9 Milliarden Euro staatlicher Subventionen - das sind 3 Millionen pro Arbeitsplatz. Als bekannt wurde, dass Intel in Magdeburg ab 2024 mit dem Bau einer Chipfabrik beginnen möchte, gab es zunächst Jubel und Verwunderung gleichzeitig. Jetzt kam die Schocknachricht: Intel geht es wirtschaftlich schlecht. 15 Prozent der rund 115.000 Mitarbeiter werden entlassen, die Dividenden gestrichen und bei Investitionen Einsparungen getroffen. Unklar war zunächst, ob das radikale Sparprogramm auch den Standort in Magdeburg betrifft.
05.08.2024
10:22 Uhr

Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk: Ein System unter Beschuss

Der Rundfunkbeitrag, oft als "Demokratieabgabe" bezeichnet, steht seit Jahren in der Kritik, da er unabhängig vom individuellen Konsumverhalten erhoben wird und als undemokratisch empfunden wird. Öffentlich-rechtliche Sender wie die Tagesschau werden beschuldigt, nicht objektiv zu berichten und Propaganda zu betreiben, was zur Manipulation der Zuschauermeinung führe. Experten werden laut Kritikern oft herangezogen, um vorgefertigte Meinungen zu bestätigen. Die bewusste Verwendung manipulativer Sprache, wie die Umbenennung von Schulden in "Sondervermögen", wird ebenfalls kritisiert. Immer mehr Bürger wehren sich gegen den Rundfunkbeitrag, was sich in Sachsen durch rund 300.000 säumige Zahler zeigt. Insgesamt wird das System als bevormundend und undemokratisch wahrgenommen, und es bleibt abzuwarten, ob es zu grundlegenden Reformen kommt.
04.08.2024
19:42 Uhr

Deutsche Autoindustrie sieht gravierendes Standortproblem

Die deutsche Autoindustrie sieht sich zunehmend ins Ausland gedrängt und der Branchen-Verband VDA macht bei den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dringenden Handlungsbedarf aus. Steigende Energiekosten, hohe Steuern und strikte Umweltauflagen verschärfen die Produktionsbedingungen, was Unternehmen zur Verlagerung ihrer Produktion ins Ausland bewegt. Der VDA fordert von der Bundesregierung Maßnahmen wie eine Senkung der Energiekosten, Überprüfung der Steuerlast und Anpassung der Umweltauflagen. Zusätzlich plant die EU-Kommission strengere Emissionsvorgaben und höhere Strafzahlungen, was die Produktionskosten weiter erhöht. Trotz der Herausforderungen sieht der VDA in der Elektromobilität einen Schlüssel zur Zukunftssicherung, wobei die Infrastruktur verbessert werden müsse. Die deutsche Autoindustrie steht an einem Scheideweg und es bleibt abzuwarten, ob die notwendigen politischen Maßnahmen ergriffen werden, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
04.08.2024
19:39 Uhr

Haushalt 2025: Lindner sieht Lücke von fünf Milliarden Euro

Die Diskussionen um den Bundeshaushalt 2025 sorgen erneut für Unruhe in der Ampel-Regierung. Finanzminister Christian Lindner (FDP) hat eine Finanzierungslücke von fünf Milliarden Euro festgestellt, ohne konkrete Vorschläge zu machen, wie diese geschlossen werden könnte. Die vom Finanzministerium beauftragten Experten hatten verfassungsrechtliche Bedenken insbesondere bei Zuschüssen für die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH angemeldet, die als Darlehen umgewidmet werden sollen. Die SPD kritisiert Finanzminister Lindner scharf, während die Union Kürzungen bei den Sozialleistungen fordert. Thomas Obst vom Institut der deutschen Wirtschaft betonte, dass die Unsicherheiten um den Haushalt die Wirtschaft belasten könnten. Finanzminister Lindner stellte klar, dass es "keine Steuererhöhungen für die arbeitende Mitte" geben werde, und die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Ampel-Koalition eine tragfähige Lösung für den Bundeshaushalt 2025 finden kann.
02.08.2024
20:11 Uhr

Haushaltsplan der Bundesregierung: Ein erneutes Debakel?

Der mühsam gefundene Haushaltskompromiss der Ampelkoalition steht auf der Kippe: Finanzminister Christian Lindner sieht nach zwei Gutachten dringenden Gesprächsbedarf. SPD-Chefin Saskia Esken kritisiert Lindner scharf und wirft ihm rücksichtsloses Verhalten vor. Die Gutachten stellten fest, dass sich die Milliardenlücke im Haushaltsentwurf nicht einfach durch kreative Buchungen schließen lässt, was erhebliche verfassungsrechtliche Risiken birgt. Die SPD macht Lindner verantwortlich, während die FDP betont, dass die Idee mit den Buchungen aus dem Kanzleramt gekommen sei. Nun steht die Ampel vor der Aufgabe, acht bis neun Milliarden Euro anderweitig aufzubringen oder einzusparen. Experten sehen schwierige Verhandlungen voraus, da der Haushalt an vielen Stellen auf Kante genäht ist.
02.08.2024
11:35 Uhr

Besteuerungsanteil an Renten weiter angestiegen: Ein Alarmsignal für deutsche Rentner

Im Jahr 2023 erhielten rund 22,1 Millionen Personen in Deutschland Rentenleistungen in Höhe von 381 Milliarden Euro, was einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr darstellt. Der Besteuerungsanteil dieser Rentenleistungen stieg auf 68 Prozent, was 260,5 Milliarden Euro entspricht. Ursache ist die Neuregelung der Besteuerung von Alterseinkünften im Alterseinkünftegesetz von 2005, die eine nachgelagerte Besteuerung vorsieht. Mit dem Wachstumschancengesetz wurde die Übergangsphase bis 2058 verlängert, wodurch der besteuerte Anteil der Renteneinkünfte weiter steigen wird. Seit 2015 ist der durchschnittliche Besteuerungsanteil um 13 Prozentpunkte gestiegen, was eine zunehmende finanzielle Belastung für Rentner bedeutet. Kritiker werfen der Bundesregierung vor, die Verantwortung gegenüber den älteren Generationen zu vernachlässigen, was zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft führen könnte.
02.08.2024
11:28 Uhr

Einschnitte bei Sozial- und Konsumausgaben? Haushalt 2025 verlangt wohl doch Nachverhandlungen

Im Haushaltsbeschluss des Kabinetts für das Jahr 2025 klafft eine Finanzierungslücke von etwa 17 Milliarden Euro, und es bleibt umstritten, ob die geplanten Einsparungen von acht Milliarden Euro machbar sind. Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium und der Rechtsprofessor Johannes Hellermann sehen zwar Probleme, aber keine unüberwindbaren Hürden, und weitere Gespräche innerhalb der Regierung und des Parlaments sind notwendig. Das Bundesfinanzministerium plant, das Defizit durch Einsparungen bei Konsumausgaben und Maßnahmen zur Treffsicherheit der Sozialausgaben zu minimieren, während ein Notlagenbeschluss für höhere Kreditaufnahme als verfassungsrechtlich und ökonomisch unmöglich betrachtet wird. Janine Wissler von der Linken kritisiert die geplanten Sozialkürzungen und fordert stattdessen eine Vermögenssteuer und die Schließung von Steuerschlupflöchern. Der Bund der Steuerzahler kritisiert die fehlende Sparpolitik der Ampelregierung, und Mathias Middelberg von der Union wirft Christian Lindner vor, sich vom Kanzler täuschen zu lassen. Parallel plant Lindner einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr mit 11,3 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden, um den Mehrbedarf beim Bürgergeld auszugleichen.
02.08.2024
09:33 Uhr

Teurere Sozialhilfe: Ausgaben steigen um 18 Prozent im Jahr 2023

Die Ausgaben für Sozialhilfe in Deutschland sind 2023 um 18 Prozent gestiegen, was Fragen zur Effizienz und Nachhaltigkeit des Sozialsystems aufwirft. Der größte Anteil entfiel auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die sich um 14,5 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro erhöhten. Auch die Hilfe zur Pflege stieg um 27,4 Prozent auf knapp 4,5 Milliarden Euro, nachdem sie 2022 durch eine Pflegereform gesunken war. Weitere Sozialhilfeleistungen wie Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfen zur Gesundheit verzeichneten ebenfalls deutliche Anstiege. Die Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch IX kostete 25,4 Milliarden Euro, eine Steigerung um 9,4 Prozent. Kritiker werfen der Ampelregierung vor, dass die steigenden Sozialhilfekosten die finanzielle Stabilität des Landes gefährden könnten.
01.08.2024
19:12 Uhr

Rechnungshof rügt Spahns Krisenmanagement: Ein teures Lehrstück der Pandemie

Der Bundesrechnungshof hat in einer nicht-öffentlichen Sitzung im Bundestag eine Bilanz seines Berichts zum Pandemie-Management der Bundesregierung gezogen und besonders das Krisenmanagement des ehemaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) kritisiert. Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestags bemängelte massiv überhöhte Ausgaben während der Corona-Pandemie, besonders in Spahns Amtszeit, und hob die Angemessenheit der Impfstoffbeschaffung hervor. Die Prüfer stellten fest, dass die Bundesregierung mehr Geld ausgegeben habe, als notwendig gewesen wäre, und rieten zu klaren Regeln und realistischen Bedarfskalkulationen für zukünftige Krisen. Besonders die Beschaffung von persönlicher Schutzausrüstung und die Freihaltepauschalen für Krankenhäuser wurden scharf kritisiert. Auch die Ausgaben für Coronatests und die Vergütungspauschalen für Apotheken wurden als überhöht bewertet. Der Bundesrechnungshof empfiehlt für zukünftige Krisen von Anfang an Kontrollen einzuführen, Missbrauchsmöglichkeiten zu minimieren und den tatsächlichen Bedarf realistischer zu kalkulieren.
01.08.2024
13:23 Uhr

US-Militär zu schwach für China – Kongress-Bericht fordert verstärkte Rüstungsanstrengungen

Eine kürzlich veröffentlichte Analyse der Kommission für die nationale Verteidigungsstrategie des US-Kongresses wirft ein düsteres Licht auf die militärische Stärke der Vereinigten Staaten im Vergleich zu China. Laut dem Bericht fehlen dem US-Militär sowohl die Fähigkeiten als auch die erforderlichen Kapazitäten, um in einem möglichen Konfliktfall gegen China bestehen zu können. Der Bericht betont, dass die wachsenden strategischen Partnerschaften zwischen China, Iran, Nordkorea und Russland eine bedeutende strategische Verschiebung darstellen, die von den US-Verteidigungsplanern nicht vollständig berücksichtigt wurden. Der Kommissionsbericht fordert den Kongress und die verschiedenen Regierungsstellen auf, Gesetze und Vorschriften neu zu formulieren, um unnötige Hindernisse für die Einführung von Innovationen, die Budgetierung und die Beschaffung zu beseitigen. Ebenso empfiehlt der Bericht, die nationale Strategie radikal umzugestalten, indem man vom „bipolaren“ strategischen Modell des Kalten Krieges zu einem „multi-Schauplatz-Modell“ übergeht. Der Bericht lässt keinen Zweifel daran, dass ohne Änderungen an der nationalen strategischen Ausrichtung Chinas Volksbefreiungsarmee (PLA) wahrscheinlich die Stärke des US-Militärs übertreffen werde.
01.08.2024
10:25 Uhr

Milliarden-Haushaltsloch bricht wieder auf: Experten warnen vor nächster Ampel-Klatsche in Karlsruhe

Mit Darlehens-Tricksereien wollte die Ampel-Koalition ihren Haushalt retten. Nun warnen Experten von Finanzminister Christian Lindner vor der Verfassungswidrigkeit dieser Pläne. Das Finanzloch dürfte neu aufbrechen, und die Ampel könnte gezwungen sein, den Haushalt von vorne zu überarbeiten. Laut Informationen des Handelsblatts wird die Ampel-Koalition das Loch im Haushalt 2025 in Höhe von 17 Milliarden Euro nicht wie geplant schließen können. Brisant wird es beim zweiten Aspekt: Die Ampel hatte geplant, die Haushaltslücken auch mit Darlehen für die Deutsche Bahn und die Autobahn GmbH sowie mithilfe liegen gebliebener Milliarden aus Zeiten der Energiekrise zu schließen. Von diesen waghalsigen Plänen will Finanzminister Christian Lindner nichts wissen und erklärte, dass diese Maßnahmen lediglich Optionen seien.
01.08.2024
09:45 Uhr

DIHK: Deutsche Betriebe verlagern Produktion ins Ausland – Energiepolitik als Wettbewerbsnachteil

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt, dass hohe Energiepreise deutsche Unternehmen dazu zwingen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern, was einen klaren Wettbewerbsnachteil darstellt. Eine Umfrage zeigt, dass vier von zehn Industriebetrieben erwägen, ihre Produktion in Deutschland einzuschränken oder zu verlagern, besonders größere Unternehmen sind betroffen. Die DIHK kritisiert die Energiepolitik und fordert eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Strom. Eine Umfrage der Gewerkschaft IGBCE zeigt zudem, dass Industriebeschäftigte mangelnde Wertschätzung und Berücksichtigung ihrer Belange in Politik und Gesellschaft wahrnehmen. Die Ergebnisse der Umfragen zeichnen ein düsteres Bild für die Zukunft des Industriestandorts Deutschland. Es bleibt abzuwarten, ob die Politik Maßnahmen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ergreifen wird.
01.08.2024
09:44 Uhr

Haushalt 2025: Externe Prüfer warnen vor erneutem Bruch der Verfassung

Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums hat gewarnt, dass der Haushalt 2025 erneut gegen die Verfassung verstoßen könnte, da ein Haushaltsloch von 17 Milliarden Euro nicht wie geplant geschlossen werden kann. Die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP steht vor der Herausforderung, das Defizit um neun Milliarden Euro zu reduzieren, was jedoch als unrealistisch gilt. Externe Prüfer äußerten erhebliche Zweifel an den Maßnahmen der Bundesregierung und warnten vor verfassungsrechtlichen Risiken, insbesondere im Zusammenhang mit der Schuldenbremse. Finanzminister Christian Lindner hat angekündigt, keinen Haushalt mit dem bestehenden Loch zu akzeptieren, da dies verfassungsrechtliche Fragen aufwerfen würde. Die Bundesregierung muss ihre Finanzpolitik überdenken und nachhaltige Lösungen finden, um zukünftige Verfassungsbrüche zu vermeiden. Die kommenden Monate werden entscheidend für die finanzielle Stabilität Deutschlands sein.
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