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Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker - Seite 97

23.01.2025
11:40 Uhr

Tödliche Messerattacke in Aschaffenburg: Politische Elite verliert sich in ideologischen Phrasen

Nach der tödlichen Messerattacke eines ausreisepflichtigen Afghanen in Aschaffenburg, bei der ein zweijähriger Junge und ein 41-jähriger Mann getötet wurden, zeigt sich erneut das Versagen der deutschen Migrationspolitik. Der 28-jährige Täter Enamullah O. hätte sich trotz mehrfacher Gewaltdelikte und psychiatrischer Auffälligkeiten nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen, wurde aber nicht konsequent abgeschoben. Während die politische Elite wie Julia Klöckner, Nancy Faeser und Robert Habeck sich in ideologischen Phrasen und Betroffenheitsrhetorik verliert, bezeichnet Bundeskanzler Olaf Scholz den Vorfall als "unfassbare Terror-Tat". Die Reaktionen der Politiker bleiben jedoch vage und zeigen wenig Interesse an einer konsequenten Durchsetzung des Ausländerrechts. Der Fall verdeutlicht die dramatischen Folgen einer verfehlten Migrationspolitik und die Notwendigkeit einer konsequenteren Abschiebepolitik zum Schutz der inneren Sicherheit.
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23.01.2025
11:39 Uhr

Migrationskrise spitzt sich zu: Merz kündigt radikale Maßnahmen gegen illegale Zuwanderung an

Angesichts der sich zuspitzenden Migrationskrise hat CDU-Chef Friedrich Merz radikale Maßnahmen gegen illegale Zuwanderung angekündigt und ein "faktisches Einreiseverbot" für den Fall seiner Kanzlerschaft in Aussicht gestellt. Nach der jüngsten Messerattacke eines afghanischen Täters in Aschaffenburg, der trotz Ausreisepflicht in Deutschland verblieb, kritisierte Merz das systematische Versagen der Ampel-Regierung in der Migrationspolitik. Die von ihm präsentierten Zahlen zeigen eine dramatische Diskrepanz zwischen verfügbaren Abschiebehaftplätzen und der Anzahl ausreisepflichtiger Personen: Nur 750 Plätze stehen für etwa 42.000 Ausreisepflichtige und 180.000 Geduldete zur Verfügung. Als konkrete Lösung schlägt der CDU-Chef unter anderem die Nutzung ehemaliger Kasernen als Abschiebezentren vor. Allerdings bleibt abzuwarten, ob Merz seinen angekündigten Kurs auch tatsächlich umsetzen wird, da er bislang die Möglichkeit eines entsprechenden Antrags im Bundestag nicht genutzt hat.
23.01.2025
09:56 Uhr

Blutige Eskalation in Aschaffenburg: Afghanischer Messerstecher war bereits polizeibekannt

Ein 28-jähriger Afghane, der im November 2022 illegal nach Deutschland eingereist war, tötete am Mittwoch in Aschaffenburg zwei Menschen bei einem Messerangriff im Park Schöntal. Der Täter, Enamullah O., war bereits polizeibekannt und hatte im August 2024 eine ukrainische Frau mit einem Messer attackiert, wurde trotz mehrfacher Gewaltdelikte und drei Einweisungen in psychiatrische Einrichtungen aber immer wieder freigelassen. Obwohl er als ausreisepflichtig galt und eigentlich nach Bulgarien hätte rückgeführt werden müssen, ordnete das Amtsgericht Aschaffenburg im Dezember 2024 stattdessen eine persönliche Betreuung für ihn an. Bei dem aktuellen Angriff auf eine Kindergartengruppe kamen ein 41-jähriger Helfer und ein zweijähriger marokkanischer Junge ums Leben, während ein weiteres Kleinkind und ein Senior schwer verletzt wurden. Der Fall wirft erneut Fragen zur deutschen Migrations- und Abschiebepolitik auf, da der Täter sich zum Zeitpunkt der Tat eigentlich nicht mehr in Deutschland hätte aufhalten dürfen.
23.01.2025
09:55 Uhr

Überwachungsstaat 2.0: KI-Gesichtserkennung führt zu skandalösen Fehlverhaftungen

In einem besorgniserregenden Trend verlassen sich immer mehr Polizeibehörden blind auf KI-gestützte Gesichtserkennung, wobei 15 von 23 untersuchten Dienststellen in zwölf Bundesstaaten Festnahmen ausschließlich auf Basis digitaler "Treffer" durchführten. Mindestens acht dokumentierte Fälle unrechtmäßiger Verhaftungen sind bereits bekannt geworden, wobei die Dunkelziffer aufgrund mangelnder Transparenz der Behörden vermutlich höher liegt. Die vermeintlich "neutrale" Technologie zeigt dabei eine diskriminierende Tendenz, da besonders Frauen und Menschen mit dunkler Hautfarbe überproportional häufig falsch identifiziert werden. Statt bewährter Polizeiarbeit und rechtsstaatlicher Prinzipien setzen die Behörden zunehmend auf fehleranfällige Algorithmen, während elementare Ermittlungsarbeit wie Alibi-Überprüfungen ignoriert wird. Diese Entwicklung könnte als erster Schritt in Richtung eines digitalen Überwachungsstaates gesehen werden, der immer tiefer in die Privatsphäre seiner Bürger eindringt.
23.01.2025
09:54 Uhr

Schockierende Enthüllung: Britische Regierung kalkulierte Corona-Impfschäden in Milliardenhöhe vorab ein

Wie nun durch den ehemaligen britischen Staatssekretär Alok Sharma enthüllt wurde, kalkulierte die britische Regierung bereits vor der Zulassung der Covid-Impfstoffe mit erheblichen Impfschäden. Interne Berechnungen nach ersten Gesprächen mit Pfizer-BioNTech prognostizierten Entschädigungskosten zwischen 75 und 300 Milliarden Pfund, wobei man sich letztlich auf eine Begrenzung von 1,7 Milliarden Pfund einigte. In aufgetauchten Dokumenten wird eingeräumt, dass die Impfstoffe nicht von den üblichen längeren klinischen Studien profitieren konnten - im Gegensatz zur damaligen öffentlichen Kommunikation. Anders als in den USA erhielten die Pharmaunternehmen in Großbritannien keine vollständige rechtliche Immunität. Durch das neue britische Gesetz über Wirtschaftskriminalität und Unternehmenstransparenz von 2023 drohen den Pharmafirmen nun sogar strafrechtliche Konsequenzen, besonders bei betrügerischen Aktivitäten wie irreführender Werbung oder dem Verschweigen von Sicherheitsdaten.
23.01.2025
09:53 Uhr

Die düstere Zukunft der Automatisierung: Wie die Ampel-Regierung den Mittelstand in den Abgrund treibt

Die Automatisierung und künstliche Intelligenz entwickeln sich zunehmend zur Bedrohung für den Arbeitsmarkt, wie am Beispiel von Selbstbedienungsterminals in Handelsketten deutlich wird. Die daraus resultierende Arbeitslosigkeit führt zu einem verhängnisvollen Dominoeffekt, bei dem entlassene Mitarbeiter ihre Kaufkraft verlieren und dadurch besonders der Mittelstand getroffen wird. Die psychologischen Folgen dieser Entwicklung sind gravierend, da langjährige Arbeitnehmer plötzlich als überflüssig gelten, während gleichzeitig die Vision von "Smart Cities" als moderne Kontrollsysteme vorangetrieben wird. Während die Ampel-Regierung von Digitalisierung und technologischem Fortschritt schwärmt, zeichnet sich ein massiver Umbruch der Arbeitswelt ab, der hauptsächlich zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung geht. Um einer entmenschlichten Gesellschaft entgegenzuwirken, wird zu bewusstem Konsumverhalten und der Unterstützung lokaler Strukturen aufgerufen.
23.01.2025
09:53 Uhr

Enthüllt: Brisante WHO-Verbindungen zu umstrittenen Corona-Experimenten werfen neue Fragen auf

Neue Enthüllungen zeigen beunruhigende Verbindungen zwischen dem wissenschaftlichen Leiter der WHO, Jeremy Farrar, und der umstrittenen Coronavirus-Forschung in Wuhan. Förderunterlagen aus 2010 belegen Farrars frühere Tätigkeit als "primärer Mitarbeiter" in der später als EcoHealth Alliance bekannten Organisation, die eng mit dem Wuhan Institute of Virology zusammenarbeitete. Farrar war maßgeblich an der Veröffentlichung von Artikeln beteiligt, die Diskussionen über einen möglichen Laborursprung von COVID-19 als "Verschwörungstheorie" abqualifizierten. Die Enthüllungen verstärken zudem Bedenken über Chinas unverhältnismäßig großen Einfluss auf die WHO, trotz vergleichsweise geringer finanzieller Beiträge. Die mangelnde Transparenz, offensichtliche Interessenkonflikte und die Verzögerung einer zweiten WHO-Untersuchung zu den Ursprüngen der COVID-19-Pandemie werfen zunehmend Fragen auf und unterstreichen die Notwendigkeit einer grundlegenden Reform.
23.01.2025
09:52 Uhr

Trump ordnet Kommunikationsstopp für US-Gesundheitsbehörden an - Radikaler Kurswechsel im Gesundheitswesen

In einem aufsehenerregenden Schritt hat US-Präsident Donald Trump den führenden US-Gesundheitsbehörden CDC, FDA und NIH einen umfassenden Kommunikationsstopp verordnet. Der 78-jährige Präsident, der mit dem Versprechen "Make America Healthy Again" antrat, ernannte Robert F. Kennedy Junior zum Leiter des Gesundheitsministeriums und plant eine grundlegende Reform des Behördenapparats. Die betroffenen Einrichtungen, die über ein gemeinsames Jahresbudget von mehr als 80 Milliarden Dollar verfügen, stehen nun vor einer Phase intensiver Überprüfung. Die temporäre Kommunikationspause betrifft unter anderem die Veröffentlichung wissenschaftlicher CDC-Berichte, Website-Updates und öffentlicher Gesundheitsdaten. Während Kritiker wie der emeritierte Professor Jeff Jarvis von erzwungener Ignoranz sprechen, sehen Befürworter in der Maßnahme einen notwendigen Schritt zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Behörden.
23.01.2025
09:52 Uhr

Beunruhigende Entwicklung: Trump nähert sich Tech-Elite und treibt fragwürdige KI-Überwachung voran

Donald Trump vollzieht einen beunruhigenden Schulterschluss mit der Tech-Elite, was sich besonders in einem dreistündigen Treffen mit Bill Gates manifestierte, bei dem über "globale Gesundheit" diskutiert wurde. Im Anschluss wurden zwei von Robert F. Kennedy Jr. ausgewählte Experten aus dem Impfstoffsicherheitsausschuss entfernt. Das sogenannte "Stargate-Projekt" mit einem Budget von bis zu 500 Milliarden Dollar sieht eine umfassende Verschmelzung von KI-Technologie und Gesundheitsdaten vor, während Treffen mit Tech-Managern wie Sam Altman und Larry Ellison eine Vision der KI-gesteuerten Gesundheitsüberwachung vorantreiben. Diese Entwicklungen deuten auf eine sich anbahnende technokratische Kontrollgesellschaft hin, in der die Allianz aus Big Tech, Big Pharma und Politik fundamentale Bürgerrechte zu gefährden droht.
23.01.2025
09:51 Uhr

Kaliforniens Flammeninferno: Grüne Klimapolitik lässt Menschen im Stich

Ein verheerendes Feuer in Südkalifornien, etwa 56 Kilometer nördlich von Los Angeles, hat mehr als 31.000 Menschen zur Flucht gezwungen und bereits 3.200 Hektar Land verwüstet. Während der Klimawandel als Hauptursache genannt wird, zeigt sich, dass jahrelange Vernachlässigung des Waldmanagements und überzogene Umweltauflagen zu einer gefährlichen Anhäufung von Brennmaterial geführt haben. Die dramatische Situation erforderte sogar die Evakuierung einer Strafvollzugsanstalt in Castaic, wobei 500 Häftlinge verlegt werden mussten. Einsatzkräfte bekämpfen die durch Santa-Ana-Winde verstärkten Flammen mit Amphibienflugzeugen, Helikoptern und Bodentruppen, während die Region seit acht Monaten keine nennenswerten Niederschläge verzeichnet. Die Brände haben bereits mindestens 27 Menschenleben gefordert und tausende Gebäude zerstört, während effektive Brandschutzmaßnahmen an Bürokratie und fehlgeleiteter Umweltpolitik scheitern.
23.01.2025
09:50 Uhr

Goldgeschäft in Hagen endet in brutaler Raubattacke - Täter weiterhin flüchtig

Ein vermeintlich seriöses Goldgeschäft in Hagen-Wehringhausen endete am Dienstagabend in einem brutalen Raubüberfall, als ein 50-jähriger Mann aus Moers und sein 18-jähriger Sohn zu einem vereinbarten Goldankauf in der Augustastraße erschienen. Die beiden mutmaßlichen Verkäufer stiegen zu den Kaufinteressenten ins Fahrzeug ein und setzten während der vermeintlichen Geschäftsabwicklung Pfefferspray gegen Vater und Sohn ein, bevor sie mit der Beute in Richtung Bodelschwinghplatz flüchteten. Die Täter werden als 1,90 und 1,80 Meter große Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren beschrieben, beide mit schwarzem Vollbart. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes aufgenommen, während Experten eindringlich vor risikoreichen Goldgeschäften außerhalb etablierter Handelsräume warnen. Der 18-jährige Geschädigte erlitt bei dem Überfall glücklicherweise nur leichte Verletzungen.
23.01.2025
09:47 Uhr

RBB-Skandal: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk verstrickt sich in Falschmeldungen

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) steht nach dem Schlesinger-Skandal erneut in der Kritik, nachdem die Redaktion auf eine gefälschte eidesstattliche Versicherung hereinfiel und daraufhin Falschmeldungen über den Grünen-Politiker Stefan Gelbhaar verbreitete. Die fehlerhafte Berichterstattung hatte weitreichende Folgen: Der 48-jährige Gelbhaar wurde als Direktkandidat für die Bundestagswahl abgewählt und durch Julia Schneider im Bezirk Pankow ersetzt. Der Redaktionsausschuss des Senders fordert nun in einem internen Schreiben Aufklärung von der Chefredaktion, während die von Gebührenzahlern finanzierte mangelhafte Recherche weitere Fragen zur journalistischen Kompetenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk aufwirft. Der Fall reiht sich in eine Serie von Skandalen ein und verstärkt die Diskussion über notwendige Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunksystem, dessen Glaubwürdigkeit bereits auf einem historischen Tiefpunkt angelangt ist.
23.01.2025
09:44 Uhr

Hedgefonds: Gigantische Gebühren verschlingen die Hälfte der Anlegergewinne

Eine aktuelle Analyse der Investmentfirma LHC zeigt, dass fast 50 Prozent der von Hedgefonds erwirtschafteten Gewinne als Gebühren an die Fondsmanager fließen. Von den seit den 1960er Jahren erwirtschafteten 3,7 Billionen Dollar wurden 1,8 Billionen Dollar als Gebühren einbehalten, wobei der Gebührenanteil seit dem Jahr 2000 von 30 auf fast 50 Prozent gestiegen ist. Die Top 20 der Hedgefonds-Branche, die für etwa ein Drittel der gesamten Branchengewinne verantwortlich sind, verlangen mit 34,3 Prozent vergleichsweise moderate Gebühren. Während Fonds wie D.E. Shaw und Citadel LLC Milliardenrenditen ausschütten, sehen sich viele Hedgefonds zu Kostensenkungen und Personalabbau gezwungen. Angesichts der hohen Gebührenbelastung und der Verfügbarkeit kostengünstigerer Alternativen wie ETFs stellt sich zunehmend die Frage nach der Zeitgemäßheit des traditionellen Gebührenmodells.
23.01.2025
09:43 Uhr

Euro-Absturz voraus: Trumps Rückkehr und EZB-Versagen treiben Gemeinschaftswährung in den Keller

Der Euro steht vor einem historischen Tiefpunkt, während er gefährlich in Richtung Parität zum US-Dollar taumelt und die Schwächen der europäischen Wirtschaftspolitik offenlegt. Die Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus hat zu einem dramatischen Einbruch des Euro um 7 Prozent geführt, wobei Anfang Januar mit 1,0226 US-Dollar der niedrigste Stand seit über zwei Jahren erreicht wurde. Während die Federal Reserve in den USA durch ihre Zinspolitik wirtschaftliche Stärke demonstriert, gerät die EZB zunehmend in Bedrängnis, da eine drohende Rezession weitere Zinssenkungen erzwingen könnte. Die Schwäche des Euro wird durch hausgemachte Probleme wie die selbst auferlegte Energiekrise, überbordende Bürokratie und den wieder aufgeflammten Gasstreit mit Russland verstärkt. Experten wie Geoffrey Yu von BNY Mellon halten eine Parität zum Dollar für unvermeidlich, wobei die Optionsmärkte bereits eine 40-prozentige Wahrscheinlichkeit für das Erreichen der Parität noch in diesem Quartal einpreisen.
23.01.2025
09:42 Uhr

Beamtenprivilegien vor dem Aus? Experten fordern radikale Reform des Pensionssystems

Die üppigen Pensionen deutscher Beamter stehen zunehmend in der Kritik, da Bundesbeamte mit durchschnittlich 3.480 Euro deutlich mehr als normale Rentner mit 1.093 Euro beziehen. Neben den hohen Pensionsbezügen genießen Beamte weitere Privilegien wie höhere Kinderzuschläge und eine private Krankenversicherung, was für wachsenden Unmut in der Bevölkerung sorgt. Der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert eine umfassende Reform, bei der neue Beamte künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und eine zusätzliche Betriebsrente erhalten sollen. Die Beamtenpensionen verschlangen 2022 bereits 53,4 Milliarden Euro Steuergelder, wobei ein Anstieg auf 90,7 Milliarden Euro bis 2040 prognostiziert wird. Experten empfehlen, den Beamtenstatus künftig nur noch für bestimmte Bereiche wie öffentliche Sicherheit, Justiz, Verteidigung und Finanzverwaltung zu vergeben, während Sozialverbände ein einheitliches Rentensystem für alle Erwerbstätigen fordern.
23.01.2025
09:41 Uhr

Einzelhandels-Beben: Traditionsreicher deutscher Discounter steht vor dem Ausverkauf

Der Textildiscounter NKD mit seinen über 2200 Filialen steht nach einem schwachen Geschäftsjahr 2022 vor dem Verkauf, wobei der britische Investor TDR Capital einen Ausstieg erwägt. Mit einem Umsatz von nur 820 Millionen Euro und roten Zahlen gilt der polnische Konzern Pepco als potenzieller Käufer, der bislang lediglich 50 Filialen in Deutschland betreibt. Die mögliche Übernahme könnte weitreichende Folgen für die rund 10.000 Mitarbeiter haben, von denen die meisten in den 1300 deutschen Filialen beschäftigt sind. Die Situation bei NKD wird als symptomatisch für den deutschen Einzelhandel gesehen, wo etablierte deutsche Händler ums Überleben kämpfen, während ausländische Discounter auf den Markt drängen. Die Entwicklung wird als Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland gewertet, während die Politik scheinbar tatenlos zusieht, wie traditionelle deutsche Unternehmen in ausländische Hände fallen.
23.01.2025
09:39 Uhr

Sparkassen-Skandal in Unterfranken: Betrugsfall weitet sich dramatisch aus

Ein 57-jähriger Mitarbeiter der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge soll Anleger um rund zwei Millionen Euro geschädigt haben, wobei etwa 800.000 Euro davon in den nicht verjährten Zeitraum fallen. Der langjährige Bankangestellte nutzte das Vertrauen seiner Kunden aus und ermöglichte sich durch die kriminellen Machenschaften einen ausschweifenden Lebensstil. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht nur gegen den Hauptbeschuldigten wegen besonders schweren Betrugs und Untreue, sondern auch gegen zwei weitere Verdächtige wegen Geldwäsche, die bei der Verschleierung der Beute geholfen haben sollen. Bisher sind sechs geschädigte Anleger bekannt, wobei die Ermittler weitere Fälle nicht ausschließen. Die Sparkasse steht nun vor der Herausforderung, das erschütterte Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen.
23.01.2025
09:39 Uhr

Grüner Minister plant nächsten Schlag gegen Solaranlagen-Besitzer - Habeck will Einspeisevergütung kippen

Wirtschaftsminister Robert Habeck plant einen weiteren umstrittenen Eingriff in die Energiepolitik mit der geplanten Abschaffung der Einspeisevergütung für Solaranlagen. Die garantierten Einspeisepreise sollen gesenkt werden, möglicherweise auch für bestehende Anlagen, was viele Hausbesitzer treffen würde, die ihre Investitionen auf Basis der zugesagten Vergütungen getätigt haben. Als Begründung wird eine Überlastung der Stromnetze durch zu viel Solarstrom angeführt, wobei die mangelnde Infrastruktur ein hausgemachtes Problem darstellt. Statt eines Infrastrukturausbaus sollen Anlagenbetreiber künftig ihren Strom direkt vermarkten, während die EEG-Förderung 2024 bereits 17,8 Milliarden Euro beträgt. Zusätzlich droht durch die mögliche Aufteilung Deutschlands in verschiedene Strompreiszonen eine weitere Belastung für den Süden des Landes, während der Norden von niedrigeren Preisen profitieren könnte.
23.01.2025
09:37 Uhr

Google intensiviert KI-Wettrüsten mit Milliarden-Investment in Anthropic

Google intensiviert sein Engagement im KI-Markt mit einer weiteren Milliarden-Investition in das Startup Anthropic und erhöht damit seine Gesamtinvestition auf 3 Milliarden Dollar. Das Investment erfolgt zeitgleich mit Anthropics Bemühungen um eine weitere Finanzierungsrunde von 2 Milliarden Dollar unter der Führung von Lightspeed Venture Partners, wobei eine Unternehmensbewertung von 60 Milliarden US-Dollar angestrebt wird. Die Google-Muttergesellschaft Alphabet zeigt sich dabei in Bestform, mit einem Rekord-Aktienkurs und der ersten Dividendenankündigung in der Unternehmensgeschichte von 0,386 Dollar je Aktie. Die massive Investition unterstreicht die wachsende Bedeutung des KI-Sektors und verstärkt gleichzeitig die Sorge vor einer zunehmenden technologischen Abhängigkeit von den USA. Während amerikanische Tech-Giganten ihre Vormachtstellung ausbauen, droht Europa im internationalen Wettbewerb weiter zurückzufallen.
23.01.2025
08:55 Uhr

Deutsche Wirtschaft im Stillstand: Bundesbank zeichnet düsteres Bild für 2025

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer tiefen Krise, wie der aktuelle Monatsbericht der Bundesbank zeigt, mit einem schrumpfenden BIP von 0,1 Prozent im vierten Quartal 2024 und einem Gesamtminus von 0,2 Prozent für das Jahr 2024. Das verarbeitende Gewerbe zeigt weiterhin deutliche Schwächetendenzen, während die Inflation durch steigende Preise bei fossilen Brennstoffen, öffentlichem Nahverkehr und privater Krankenversicherung ein Dauerproblem bleibt. Deutsche Unternehmen leiden unter verschärftem Konkurrenzdruck aus China, explodierenden Energiekosten und ausufernder Bürokratie, was zu rückläufigen Exportzahlen führt. Trotz angekündigter EZB-Zinssenkung bleiben die Aussichten düster, da die strukturellen Probleme der deutschen Wirtschaft weiter bestehen und auch für das erste Quartal 2025 keine Anzeichen einer Erholung erkennbar sind. Die Bundesbank macht dafür eine Mischung aus ideologiegetriebener Klimapolitik und wirtschaftsfeindlichen Rahmenbedingungen verantwortlich.
23.01.2025
08:55 Uhr

Energiepolitischer Ausverkauf: USA treiben Europas Gaspreise in astronomische Höhen

Die USA drohen der EU mit einem Handelskrieg, falls diese nicht mehr amerikanisches Flüssigerdgas importiert, was die Schwächen der europäischen Energiepolitik und die negativen Auswirkungen des "Green Deals" offenlegt. Die fehlgeleitete Energiepolitik der EU, besonders Deutschlands überstürzte Abschaltung verlässlicher Kraftwerke, hat zu einer kritischen Abhängigkeit geführt, wobei die Gaspreise in Europa bereits das Dreifache des US-Niveaus erreichen. Die USA planen, bis 2029 russisches LNG vollständig vom europäischen Markt zu verdrängen, wobei bereits Verträge über 10,3 Millionen Tonnen LNG abgeschlossen wurden. Die Stromproduktion in Deutschland zeigt deutliche Schwächen, wie sich an zehn von zwölf Januartagen zeigte, an denen die Produktion unzureichend war. Die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend: Europa droht ein Verlust von 70 Milliarden Euro durch den gestoppten russischen Gastransit, was zu steigenden Preisen und möglichen Unternehmenspleiten führen könnte.
23.01.2025
08:54 Uhr

Grüne Träume platzen: Trump stoppt Klimawahn mit 300-Milliarden-Dollar-Hammerschlag

Donald Trumps Rückkehr ins Weiße Haus führt zu einer drastischen Wende in der US-Energiepolitik, wobei er mit dem Dekret "Unleash American Energy" Fördermittel von über 300 Milliarden Dollar für klimafreundliche Energieprojekte stoppt. Die neue Administration unterzieht sämtliche Windkraftprojekte einer gründlichen Prüfung, wobei nationale Sicherheit, Strompreise und Netzstabilität im Fokus stehen. Diese Entscheidungen haben bereits massive Auswirkungen auf europäische Konzerne wie Orsted, Siemens Energy und RWE, die deutliche Kursverluste verzeichnen. Die neue Politik setzt auf einen ausgewogenen Energiemix statt auf ideologisch motivierte Experimente, was sich auch in deutlichen Kursverlusten bei Tesla widerspiegelt. Diese energiepolitische Kehrtwende könnte sich als wegweisend für die globale Energiepolitik erweisen und stellt einen deutlichen Kontrast zur ideologisch geprägten Klimapolitik der vorherigen Regierung dar.
23.01.2025
08:54 Uhr

Energiewende-Desaster: Britische Gaskraftwerke machen sich die Taschen voll

In Großbritannien musste am 9. Januar ein drohender Blackout durch eine dramatische Aktion des Netzbetreibers National Energy Systems abgewendet werden, als die Windkraft während extremer Kälte versagte. Zwei Gaskraftwerke nutzten die Situation aus und verlangten astronomische Preise: Das Uniper-Kraftwerk in Wales forderte 3.451 Euro pro Megawattstunde, während das Kraftwerk Rye House von Vitol sogar 5.950 Euro pro Megawattstunde berechnete. Die Gesamtkosten für die britischen Stromkunden beliefen sich auf über 20 Millionen Euro für nur wenige Stunden Versorgungssicherheit. Der Vorfall zeigt die Schwachstellen der Energiewende auf, bei der die verteufelten Gaskraftwerke in Krisensituationen zu unverzichtbaren Rettern werden und sich diese Rolle zu Wucherpreisen bezahlen lassen. Diese Entwicklung sollte auch der deutschen Ampel-Regierung als Warnung dienen, die bisher jedoch entschlossen scheint, einen ähnlichen Weg einzuschlagen.
23.01.2025
08:53 Uhr

Kanzler Scholz entlarvt sich in Davos als Gegner der Meinungsfreiheit

Bundeskanzler Olaf Scholz hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos mit einer widersprüchlichen Aussage zur Meinungsfreiheit für Aufsehen gesorgt. Während er einerseits die Geltung der Rede- und Meinungsfreiheit in Europa betonte, erklärte er gleichzeitig, dass die Unterstützung "extrem rechter Positionen" nicht akzeptabel sei. Der renommierte Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler kritisierte diese Haltung scharf und erinnerte daran, dass die Meinungsfreiheit auch extreme und demokratiefeindliche Positionen schütze. Experten warnen zudem vor einer inflationären Verwendung des Begriffs "rechtsextrem" und betonen, dass die Grenzen der Meinungsfreiheit zwar durch das Strafrecht definiert seien, dies aber nichts mit der pauschalen Ablehnung bestimmter politischer Positionen zu tun habe. Der Vorfall offenbart ein selektives Verständnis von Meinungsfreiheit seitens der Bundesregierung, was in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spaltung als besonders bedenklich erscheint.
23.01.2025
08:52 Uhr

Migration als politische Waffe: Wie die Elite den Nationalstaat zu zerstören versucht

Die Debatte um Masseneinwanderung hat sich grundlegend verändert, wobei die gesellschaftsverändernden Auswirkungen von Migration von der politischen Elite heute nicht mehr kleingeredet, sondern aktiv befürwortet werden. Aussagen wie die des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Claude Juncker, der Grenzen als "schlimmste Erfindung von Politikern" bezeichnete, verdeutlichen, dass Migration gezielt als Instrument zur Schwächung des Nationalstaats eingesetzt wird. Die unkontrollierte Masseneinwanderung gefährdet dabei nicht nur die Sozialsysteme, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt, da eine funktionierende Demokratie auf kulturelle Homogenität und nationale Identität angewiesen ist. Besonders problematisch ist, dass diese gesellschaftliche Transformation von oben herab durchgesetzt wird, ohne die Bevölkerung einzubeziehen. Die Verteidigung nationaler Souveränität und kultureller Identität wird daher als essentiell für den Erhalt der demokratischen Ordnung angesehen, da ohne klar definierte Grenzen und eine gemeinsame kulturelle Basis keine Demokratie dauerhaft bestehen kann.
23.01.2025
08:52 Uhr

KI-Revolution entlarvt Versagen der deutschen Migrationspolitik - BlackRock-Chef mit überraschender Kehrtwende

Larry Fink, CEO des Vermögensverwalters BlackRock, hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die westliche Migrationspolitik grundlegend in Frage gestellt. Während Länder wie Japan, Südkorea und China erfolgreich auf Automatisierung und künstliche Intelligenz setzen, versucht Deutschland weiterhin, den Fachkräftemangel durch Zuwanderung zu lösen. Laut Goldman Sachs könnten im Westen etwa 300 Millionen Arbeitsplätze durch KI ersetzt oder verändert werden, was die deutsche Strategie der ungezügelten Zuwanderung als fahrlässig erscheinen lässt. Fink betont, dass schrumpfende Bevölkerungen nicht zwangsläufig zu negativem Wachstum führen müssen und soziale Probleme durch Automatisierung in Ländern mit rückläufigen Bevölkerungszahlen einfacher zu bewältigen seien. Diese Erkenntnisse werfen ein kritisches Licht auf die deutsche Migrationspolitik und fordern eine sachliche Debatte über den Zusammenhang von Einwanderung, Automatisierung und gesellschaftlichem Wohlstand.
23.01.2025
08:52 Uhr

Energiewende im Chaos: Deutschland taumelt in die Blackout-Gefahr

Die deutsche Energiewende entwickelt sich zu einem riskanten Experiment, bei dem die Ampel-Regierung trotz Expertenwarnung an ihren ideologischen Zielen festhält. Die Umstellung von zuverlässigen Großkraftwerken auf volatile Kleinanlagen führt zu massiven Herausforderungen, was sich in der drastisch gestiegenen Anzahl kritischer Netzeingriffe auf über 17.000 im Jahr 2024 widerspiegelt. Die Subventionierung unwirtschaftlicher Solar- und Windkraftanlagen belastet den Bundeshaushalt 2024 mit über 20 Milliarden Euro, während Ende 2024 sogenannte "Dunkelflauten" das System an den Rand des Kollaps brachten. Ein großflächiger Stromausfall würde die Gesellschaft innerhalb weniger Stunden lahmlegen, da weder Wasserversorgung noch Telekommunikation funktionieren würden. Um einen drohenden Kollaps zu verhindern, fordern Experten einen sofortigen Kurswechsel, der technische Expertise statt ideologischer Entscheidungen in den Vordergrund stellt.
23.01.2025
08:06 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Eklat: BR-Reporterin verhöhnt Opfer einer brutalen Messerattacke

Nach einer tödlichen Messerattacke in Aschaffenburg, bei der ein Kleinkind und ein Helfer ums Leben kamen, sorgte eine BR-Reporterin für Empörung, indem sie den Vorfall als "interessant" und "spannend" bezeichnete. Der Bayerische Rundfunk versuchte den Vorfall mit einer eiligen Stellungnahme zu entschärfen und erklärte, die Reporterin habe lediglich "den Faden verloren". Bei dem Angriff hatte ein 28-jähriger Afghane ohne legalen Aufenthaltsstatus gezielt eine Kindergartengruppe attackiert, wobei ein zweijähriger Junge und ein 41-jähriger Mann, der die Kinder schützen wollte, getötet wurden. Der Täter war bereits mehrfach polizeilich aufgefallen und hätte sich nach Ablehnung seines Asylantrags nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen, wurde aber nach drei Einweisungen in psychiatrische Einrichtungen jeweils wieder entlassen. Der Vorfall offenbart sowohl Behördenversagen im Umgang mit Gefährdern als auch eine bedenkliche Entwicklung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
23.01.2025
06:52 Uhr

Klimahysterie in den USA: Neue Waldbrände bei Los Angeles - Regierung versagt bei Brandprävention

In der Nähe von Los Angeles wütet ein verheerender Waldbrand, der innerhalb kürzester Zeit eine Fläche von über 3200 Hektar zerstört hat, während rund 31.000 Menschen im Gebiet um den Castaic Lake evakuiert werden mussten. Etwa 4000 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen, unterstützt von Amphibienflugzeigen, wobei die Santa-Ana-Winde die Situation zusätzlich verschärfen. Die aktuelle Krise wird als Folge jahrelanger Versäumnisse in der Waldbewirtschaftung und mangelhafter Präventionsmaßnahmen gesehen, während sich die Regierung vorrangig auf Klimaprojekte konzentriert. In den vergangenen zwei Wochen forderten die Waldbrände bereits mindestens 27 Menschenleben und zerstörten tausende Gebäude. Die Situation verdeutlicht die Diskrepanz zwischen symbolischer Klimapolitik und der Notwendigkeit pragmatischer Lösungen für akute Naturkatastrophen.
23.01.2025
06:51 Uhr

Drohender Umsturz in der Slowakei: Westliche Kräfte planen offenbar "Maidan 2.0"

In der Slowakei droht ein möglicher Staatsstreich nach ukrainischem Vorbild, weshalb Ministerpräsident Robert Fico eine Dringlichkeitssitzung des nationalen Sicherheitsrates einberufen hat. Laut Regierung befinden sich bereits ausländische "Spezialisten" mit Erfahrung aus Farbrevolutionen im Land, während die prowestliche Oppositionspartei "Progressive Slowakei" eng mit Kiew kooperieren soll. Die westlichen Mainstream-Medien scheinen mit kritischen Schlagzeilen bereits die Grundlage für einen möglichen Umsturz zu bereiten, während die Regierungskoalition unter Fico nur über eine knappe Mehrheit von 76 der 150 Parlamentssitze verfügt. Die Sicherheitsbehörden haben "ernsthafte Vorsichtsmaßnahmen" angekündigt, um einen Umsturz zu verhindern, während die kommenden Tage zeigen werden, ob die demokratischen Institutionen der Slowakei diesem mutmaßlich von außen gesteuerten Destabilisierungsversuch standhalten können.
23.01.2025
06:49 Uhr

Energiewende-Skandal: Deutsche Windkraft-Abfälle illegal in Tschechien entsorgt

Ein bayerisches Recyclingunternehmen namens ROTH International steht im Verdacht, hochproblematische Glasfaserabfälle aus Windkraftanlagen illegal nach Tschechien transportiert zu haben, wobei das Material in den Lieferpapieren fälschlicherweise als harmloser "Kunststoff" deklariert wurde. Der tschechische Umweltminister Petr Hladík verurteilt diese Aktion als "betrügerische, kriminelle Handlung", da keine Genehmigung für die Einfuhr des problematischen Materials vorlag. Der Vorfall offenbart die Herausforderungen der deutschen Energiewende, insbesondere bei der Entsorgung ausgedienter Rotorblätter, deren Verbundmaterial aus Glasfasern nur schwer zu recyceln ist. Die tschechischen Behörden haben bereits weitere LKW-Ladungen gestoppt und stehen mit Bayern in Verhandlungen über die Rückführung des illegal entsorgten Materials. Der Fall verdeutlicht die Schattenseiten der Energiewende, die von der deutschen Politik häufig ausgeblendet werden.
23.01.2025
06:47 Uhr

Linksextreme Gewalt in Riesa: Brutaler Angriff auf Personenschützer von AfD-Spitzenpolitikerin

Bei den Ereignissen rund um den AfD-Parteitag in Riesa kam es zu schweren Übergriffen militanter Demonstranten auf Sicherheitskräfte und das Fahrzeug der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel. Ein Personenschützer wurde in den Bauch getreten und einem Polizeibeamten wurde seine Dienstmarke samt Ausweis entwendet, während vermummte Demonstranten versuchten, Weidels Fahrzeug zu umzingeln. Rund 4.000 Polizeibeamte mussten am 11. Januar mobilisiert werden, wobei die Bilanz 30 verletzte Polizisten und 70 eingeleitete Ermittlungsverfahren, darunter 13 wegen Körperverletzung, aufweist. Während die etablierten Medien sich auf vermeintliche Polizeigewalt konzentrieren, werden die massiven Übergriffe der linksextremen Demonstranten weitgehend verschwiegen. Der Linken-Abgeordnete Nam Duy Nguyen inszenierte sich als "parlamentarischer Beobachter", prahlte aber gleichzeitig in sozialen Medien mit der Blockade des Parteitags.
23.01.2025
06:46 Uhr

Grüne Jugend stellt Ideologie über Fakten: Unschuldsvermutung für Gelbhaar unerwünscht

Die Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, stellt sich gegen die Rehabilitierung des Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar, obwohl sich die Belästigungsvorwürfe gegen ihn als haltlos erweisen. Mit der Aussage "Wir sind kein Gericht" versucht Nietzard die Unschuldsvermutung zu umgehen und besteht darauf, in einer "feministischen Partei" den vermeintlich Betroffenen grundsätzlich Glauben zu schenken. Mittlerweile gibt es Hinweise, dass die Vorwürfe gegen den 48-jährigen Familienvater erfunden wurden und eine Grünen-Bezirkspolitikerin nachweislich falsche eidesstattliche Versicherungen abgegeben hat. Die Folgen für Gelbhaar sind gravierend: Er musste seine Direktkandidatur aufgeben und seine politische Karriere liegt auf Eis. Der Fall zeigt exemplarisch, wie unter dem Deckmantel des Feminismus rechtsstaatliche Prinzipien ausgehebelt werden und könnte sich als Präzedenzfall für eine Entwicklung erweisen, bei der ideologische Überzeugungen wichtiger werden als Fakten und rechtsstaatliche Grundsätze.
23.01.2025
06:46 Uhr

Wirtschaftsminister auf Abwegen: Habeck wälzt Verantwortung für Wirtschaftskrise auf Vorgängerregierung ab

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck versuchte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, die prekäre wirtschaftliche Lage Deutschlands zu rechtfertigen und schob die Verantwortung auf frühere Regierungen. Während deutsche Unternehmen unter hohen Energiekosten und Bürokratie leiden, sprach Habeck von einer "strukturellen Wirtschaftskrise", die nicht mit der aktuellen Ampelpolitik zusammenhänge. Seine Aussage "Je grüner der Strom, desto günstiger ist er auch" steht im Widerspruch zur Realität, da Deutschland die höchsten Strompreise in Europa aufweist. Trotz massiver Herausforderungen durch chinesische Konkurrenz und amerikanischen Protektionismus setzt der Minister weiterhin auf eine schnelle Energiewende. Statt einer wirtschaftlich vernünftigen Politik dominierte in Davos die grüne Ideologie, während die deutsche Industrie vor existenziellen Herausforderungen steht.
23.01.2025
00:38 Uhr

Datenhunger des Staates: Zwangsbefragung von Bürgern für Mikrozensus 2025 gestartet

Das Statistische Bundesamt hat den Start des Mikrozensus 2025 bekannt gegeben, bei dem ein Prozent der deutschen Bevölkerung zu ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation befragt werden soll. Die ausgewählten Haushalte sind gesetzlich zur Auskunft verpflichtet und können zwischen einem selbständigen Ausfüllen des Fragebogens oder einem persönlichen Interview wählen. Die erhobenen Daten sollen als Grundlage für politische Entscheidungen dienen und fließen unter anderem in die Armuts- und Reichtumsberichterstattung sowie in Integrationsberichte ein. Kritische Stimmen aus der Bevölkerung hinterfragen jedoch den tatsächlichen Nutzen dieser aufwändigen Befragung, insbesondere angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen wie steigender Inflation und explodierender Energiepreise. Der Verweis der Behörden auf Datenschutz und Geheimhaltung wird angesichts vergangener Datenskandale von vielen als unzureichend empfunden.
23.01.2025
00:36 Uhr

Berliner Verkehrschaos vorprogrammiert: Ver.di legt mit Warnstreik die Hauptstadt lahm

Die Gewerkschaft Ver.di ruft die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für den kommenden Montag zu einem ganztägigen Warnstreik auf, was in der Hauptstadt zu massiven Verkehrsbehinderungen führen wird. Die Gewerkschaft fordert 750 Euro mehr Gehalt pro Monat, eine zusätzliche Zulage von 300 Euro für Fahrdienst- und Wechselschichtarbeit sowie ein 13. Monatsgehalt. Obwohl die BVG für die nächste Verhandlungsrunde am 31. Januar bereits ein konkretes Angebot angekündigt hat, hält Ver.di am Streik fest und begründet dies mit einer angeblichen "Verzögerungsstrategie" der Arbeitgeberseite. Die Verkehrsbetriebe zeigen zwar Verständnis für einen "Nachholbedarf beim Entgelt", mahnen jedoch zu realistischen und verhältnismäßigen Lösungen. Hauptleidtragende des Streiks sind die Berliner Bürger, insbesondere Pendler, Schüler und ältere Menschen, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.
23.01.2025
00:32 Uhr

Behördenversagen mit tödlichen Folgen: Ausreisepflichtiger Migrant begeht brutalen Doppelmord

Ein ausreisepflichtiger afghanischer Staatsbürger verübte in Aschaffenburg eine brutale Messerattacke auf eine Kindergartengruppe, bei der ein zweijähriger Junge und ein 41-jähriger Helfer ums Leben kamen, während ein dreijähriges Mädchen schwer verletzt wurde. Der 28-jährige Täter, dessen Asylantrag 2022 abgelehnt wurde, war den Behörden bereits durch drei Gewaltdelikte bekannt, wurde aber nach kurzen Psychiatrieaufenthalten stets wieder freigelassen. Der Fall offenbart gravierende Mängel im deutschen Rechtssystem beim Umgang mit gefährlichen ausreisepflichtigen Personen, da der Täter trotz fehlenden Schutzstatus und bekannter Gewaltbereitschaft nicht abgeschoben wurde. Die Brutalität der Tat war derart ausgeprägt, dass selbst erfahrene Polizeibeamte psychologische Betreuung benötigten. Der Vorfall verdeutlicht die dringende Notwendigkeit einer Reform des Ausweisungsrechts und einer konsequenteren Durchsetzung bestehender Gesetze.
23.01.2025
00:32 Uhr

Grüner Filz in Brüssel: EU-Kommission erkauft sich NGO-Unterstützung für klimapolitische Agenda

Ein schwerwiegender Skandal wurde durch Recherchen der niederländischen Zeitung De Telegraaf aufgedeckt: Die EU-Kommission hat gezielt Umweltorganisationen mit Millionenbeträgen gefördert, um Unterstützung für ihre klimapolitische Agenda zu gewinnen. Das European Environmental Bureau (EEB) wurde vertraglich verpflichtet, für mindestens 16 "umweltfreundlichere" Gesetzesbeschlüsse zu sorgen, wobei allein für die Bewerbung des umstrittenen Renaturierungsgesetzes 700.000 Euro Steuergelder flossen. Der ehemalige EU-Kommissar Frans Timmermans weist jegliche Verantwortung von sich, obwohl die Beweislage eindeutig erscheint. Die Enthüllungen zeigen ein problematisches Verständnis demokratischer Prozesse innerhalb der EU-Institutionen, bei dem Steuergelder zweckentfremdet werden, um eine ideologisch motivierte Klimapolitik durchzusetzen. Während Landwirte und Bürger mit wirtschaftlichen Herausforderungen kämpfen, werden Millionen in ideologisch motivierte Lobbykampagnen investiert.
23.01.2025
00:31 Uhr

Leere Worte nach Bluttat: Scholz' spätes Erwachen in der Migrationskrise

Nach der erschütternden Messerattacke in einem Aschaffenburger Park, bei der ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Mann ermordet wurden, äußerte sich Bundeskanzler Olaf Scholz mit ungewohnt deutlichen Worten. Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Afghane, hätte sich aufgrund seiner Ausreisepflicht und mehrfacher Vorstrafen wegen Gewaltdelikten eigentlich nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen. Scholz bezeichnete die Tat als "unfassbare Terror-Tat" und kritisierte die sich wiederholenden Gewalttaten durch Menschen, die eigentlich Schutz suchten. Trotz seiner im Oktober 2024 angekündigten Abschiebungen "im großen Stil" ist bisher wenig passiert, was auch von der Opposition scharf kritisiert wird. Die Ereignisse in Aschaffenburg verdeutlichen die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik, während die Ampel-Regierung bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen weiterhin zögerlich bleibt.
22.01.2025
21:08 Uhr

US-Goldproduktion im Sinkflug trotz Rekordpreise - Alarmierende Entwicklung für Amerikas Wirtschaft

Die amerikanische Goldproduktion verzeichnet einen besorgniserregenden Rückgang, während der Goldpreis mit 2.752 US-Dollar pro Feinunze neue Rekordstände erreicht. Laut U.S. Geological Survey (USGS) produzierten amerikanische Minen im Oktober nur noch 13,8 Tonnen Gold, was einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei sich die jährliche Fördermenge seit dem Höchststand von 366 Tonnen im Jahr 1998 mehr als halbiert hat. Die Situation spiegelt sich auch an der Börse wider, wo der Dow Jones US Gold Mining Index trotz eines jüngsten Anstiegs von 14 Prozent zuvor einen dramatischen Einbruch von 25 Prozent verzeichnete. Diese Entwicklung offenbart fundamentale Schwächen in der amerikanischen Bergbauindustrie und könnte zu einer steigenden Abhängigkeit von ausländischen Goldimporten sowie einem Verlust von Arbeitsplätzen führen. Die Krise im US-Goldbergbau unterstreicht die dringende Notwendigkeit einer Reform der amerikanischen Industriepolitik, um die heimische Rohstoffproduktion zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit wiederzuerlangen.
22.01.2025
19:16 Uhr

KI-Überwachung im Parlament: Neue Software soll Abgeordnete kontrollieren - Gold als sicherer Hafen wichtiger denn je

Die britische Regierung hat ein neues KI-Tool namens "Parlex" eingeführt, das die Meinungen und das Abstimmungsverhalten von Parlamentariern überwachen und vorhersagen soll. Das System ist Teil eines größeren KI-Pakets "Humphrey", das zusätzlich Parlamentssitzungen zusammenfasst und Gesetzestexte analysiert, wobei die eigentliche Absicht in der systematischen Kontrolle politischer Prozesse vermutet wird. Parallel dazu plant die britische Regierung, sensible Gesundheitsdaten des NHS für KI-Forschung zugänglich zu machen, was trotz versprochener Datenschutzvorkehrungen Bedenken aufwirft. Diese Entwicklungen unterstreichen die wachsende Bedeutung von physischem Gold als unabhängigem Wertspeicher, der weder überwacht noch manipuliert werden kann. In Zeiten zunehmender staatlicher Kontrolle gewinnt Gold damit als krisensicheres Investment weiter an Bedeutung.
22.01.2025
19:00 Uhr

Goldpreis könnte sich verdreifachen: Westliche Investoren entdecken das gelbe Edelmetall neu

Der Goldpreis verzeichnete 2024 bereits einen beachtlichen Anstieg von über 27% und könnte laut Experten wie John Hathaway von Sprott noch deutlich weiter steigen, wobei Goldman Sachs ein Kursziel von 3.000 Dollar pro Unze ausruft. Während sich westliche Investoren bisher zurückhaltend zeigen, könnten Faktoren wie überbewertete Aktienmärkte, schwindendes Vertrauen in den US-Dollar und eine mögliche Krypto-Marktbereinigung als Katalysatoren für weitere Goldpreissteigerungen wirken. Das begrenzte weltweite Goldangebot, das seit 1980 nur um 1,79% jährlich wächst, könnte bei einer plötzlichen Nachfragewelle nicht ausgeglichen werden. Bereits eine Umschichtung von nur 0,5% des globalen Aktienkapitals in Gold könnte zu dramatischen Preisanstiegen führen. Experten raten Anlegern daher, sich frühzeitig zu positionieren, bevor die breite Masse den Wert des Edelmetalls wiederentdeckt.
22.01.2025
18:43 Uhr

Goldpreis auf Höhenflug: Globale Verschuldung treibt Edelmetall in neue Dimensionen

Der Goldpreis befindet sich aktuell in einem beeindruckenden Aufwärtstrend, angetrieben durch die ausufernde Verschuldung westlicher Industrienationen und wirtschaftspolitische Unsicherheiten. Die technische Analyse zeigt vielversprechende Signale für eine Fortsetzung dieses Trends, wobei sich die Unterstützungszone um 2.700 US-Dollar als solides Fundament etabliert hat. Bemerkenswert ist dabei die Stärke des Edelmetalls in nahezu allen wichtigen Währungen, was die globale Dimension der aktuellen Verschuldungskrise unterstreicht. Zunehmende handelspolitische Spannungen, insbesondere durch die Politik der Biden-Administration, könnten sich als weitere Preistreiber erweisen. In einem von explodierenden Staatsschulden und geopolitischen Spannungen geprägten Umfeld erscheint Gold als alternativloser Wertspeicher für verantwortungsbewusste Anleger.
22.01.2025
18:42 Uhr

Europas Rechtswende: Traditionelle Werte feiern Comeback - Goldpreis könnte profitieren

In Europa vollzieht sich derzeit ein bemerkenswerter politischer Wandel hin zu konservativen und traditionellen Werten, wie etwa durch die erfolgreiche Politik der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni deutlich wird. Entgegen gängiger Annahmen findet diese Entwicklung besonders bei jungen Wählern Anklang, was sich in Deutschland bei der AfD und in Frankreich bei der nationalen Bewegung zeigt. Die Menschen sehnen sich nach Stabilität und echten Werten, nachdem sie durch die bisherige Politik der etablierten Parteien verunsichert wurden. Diese politische Neuausrichtung könnte sich auch positiv auf den Goldpreis auswirken, da mit der Rückbesinnung auf traditionelle Werte oft eine kritischere Haltung gegenüber dem aktuellen Finanzsystem einhergeht. Die Rückkehr zu bewährten Werten und einer Politik der wirtschaftlichen Vernunft könnte sich als wegweisend für die kommenden Jahre erweisen, wobei besonders physische Edelmetalle, traditionelle Wirtschaftszweige und nationale Industrien als potenzielle Gewinner gesehen werden.
22.01.2025
18:41 Uhr

Elektroauto-Startup Canoo scheitert kläglich - Goldanleger atmen auf

Das Elektroauto-Startup Canoo musste nach nur sieben Jahren am Markt Insolvenz anmelden, wobei die Verbindlichkeiten von 164 Millionen Dollar die Vermögenswerte von 126 Millionen Dollar übersteigen. Mit Barreserven von lediglich 700.000 Dollar Mitte November konnte selbst ein nicht bindender Vertrag mit Walmart über 10.000 Fahrzeuge das Unternehmen nicht mehr retten. Der Fall Canoo reiht sich in eine Serie gescheiterter E-Auto-Startups wie Lordstown und Proterra ein, während der Elektroauto-Markt von chinesischer Billigkonkurrenz dominiert wird. Was 2020 noch mit einer 600-Millionen-Dollar-Finanzierung begann, endet nun in der Insolvenz und zeigt die Risiken "grüner" Investments auf. Im Gegensatz dazu beweist sich Gold weiterhin als krisenresistente Anlageform und bietet verlässlichen Werterhalt.
22.01.2025
18:41 Uhr

Trump's Tariff-Drohung erschüttert Märkte - Gold profitiert von geopolitischen Spannungen

Die Finanzmärkte reagierten am Dienstag mit deutlicher Volatilität auf Donald Trumps Ankündigung möglicher Strafzölle von bis zu 25% auf Importe aus Mexiko und Kanada ab Februar. Die Währungen der beiden nordamerikanischen Nachbarstaaten gerieten stark unter Druck, wobei der mexikanische Peso zeitweise über 1,2% und der kanadische Dollar 0,9% an Wert verloren. In diesem unsicheren Umfeld stieg der Goldpreis um 14 Dollar auf 2.722 US-Dollar pro Unze, während die europäischen Aktienmärkte, insbesondere zyklische Sektoren wie die Automobilbranche und Grundstoffindustrie, Verluste verzeichneten. Die weitere Entwicklung an den Finanzmärkten wird maßgeblich vom handelspolitischen Kurs der Trump-Administration abhängen, weshalb Experten Anlegern zu einer defensiveren Positionierung und einer Beimischung von Gold raten. Bis zur Klärung, ob Trump seine Drohungen wahr macht und tatsächlich neue Strafzölle verhängt, dürfte die erhöhte Volatilität an den Märkten anhalten.
22.01.2025
18:39 Uhr

Grüne Energiewende gerät ins Wanken: Milliardenverluste und politische Risiken erschüttern Windkraftbranche

Die Windkraftbranche steht vor enormen Herausforderungen, wie der dramatische Kurssturz des dänischen Unternehmens Orsted um bis zu 18% an der Kopenhagener Börse zeigt, ausgelöst durch Wertberichtigungen von 1,68 Milliarden Dollar im US-Geschäft. Die Situation verschärft sich durch Donald Trumps Entscheidung, neue Offshore-Windkraft-Pachtverträge in US-Bundesgewässern zu stoppen und die Genehmigung sowie Finanzierung von Windprojekten auszusetzen. Analysten von Goldman Sachs warnen vor weiteren Belastungen, insbesondere durch mögliche Streichungen von Steuergutschriften und die Einführung von Importzöllen auf Offshore-Aktivitäten. Die Entwicklung offenbart die Schwachstellen der Energiewende, geprägt von steigenden Zinsen, explodierenden Projektkosten und politischen Unsicherheiten. Der iShares Global Clean Energy ETF befindet sich bereits seit Monaten im Sinkflug und nähert sich den Tiefständen von 2020, was auf eine grundlegende Neubewertung des gesamten Sektors hindeuten könnte.
22.01.2025
18:38 Uhr

Tech-Gigant Apple strauchelt: Dramatischer Absturz in China könnte globale Folgen haben

Der Tech-Gigant Apple erlebt derzeit einen bedeutenden Rückschlag, nachdem das Analysehaus Jefferies die Aktie auf "Underperform" herabgestuft und das Kursziel gesenkt hat. Besonders dramatisch zeigt sich die Situation im chinesischen Markt, wo Apple im vierten Quartal 2024 einen Rückgang von bis zu 25 Prozent verzeichnete und vom chinesischen Konkurrenten Huawei mit einem Marktanteil von 18,1 Prozent überholt wurde. Die Jefferies-Analysten sehen in der zögerlichen KI-Integration einen Hauptgrund für Apples Schwächephase, während chinesische Hersteller bereits günstige KI-fähige Smartphones anbieten. Die verhaltene KI-Strategie des Unternehmens könnte sich als folgenschwerer Fehler erweisen, da Apple in einem von KI-Innovationen geprägten Markt den Anschluss zu verlieren droht. Angesichts dieser Entwicklungen im Tech-Sektor gewinnen klassische Wertanlagen wie Gold zunehmend an Bedeutung als krisenresistente Alternative.
22.01.2025
18:38 Uhr

Trump kehrt zurück: Radikale Kehrtwende in der US-Politik verspricht wirtschaftlichen Aufschwung und Gold-Rally

Der neue US-Präsident Donald Trump hat unmittelbar nach Amtsantritt weitreichende Exekutivmaßnahmen eingeleitet, die eine fundamentale Neuausrichtung der amerikanischen Politik markieren. Mit der Wiederbelebung der Ölförderung und der Abkehr von Bidens grüner Agenda sollen die USA zur Energiesupermacht aufsteigen und die Inflation bekämpft werden. Die Trump-Administration verspricht "Notfall-Preiserleichterungen" für amerikanische Familien und kritisiert die bisherige "beispiellose regulatorische Unterdrückung", die US-Haushalte durchschnittlich 50.000 Dollar gekostet habe. Die radikale politische Kehrtwende, einschließlich der Abschaffung von DEI-Programmen und protektionistischer Maßnahmen, könnte besonders dem Goldpreis Auftrieb geben. Experten erwarten durch die neue Politik zwar zunehmende Marktvolatilität, sehen aber gerade im Edelmetallsektor große Chancen für Investoren.
22.01.2025
18:37 Uhr

Wallstreet-Legende sieht radikalen Kurswechsel: Von "wirtschaftsfeindlichster Regierung" zu neuem Wirtschaftsboom

Die Stimmung an den Finanzmärkten wandelt sich dramatisch angesichts einer möglichen Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus, wobei der bekannte Investor Stanley Druckenmiller die aktuelle Biden-Administration als "wirtschaftsfeindlichste Regierung aller Zeiten" kritisiert. Trotz dieser wirtschaftsfeindlichen Politik zeigt sich die US-Wirtschaft mit einer Arbeitslosenquote von etwa 4 Prozent und einem Wirtschaftswachstum von 3 Prozent erstaunlich robust, während das Geschäftsvertrauen in den letzten zwölf Monaten um rekordverdächtige 32 Prozent gestiegen ist. Der Börsenexperte warnt jedoch vor zu großer Euphorie an den Aktienmärkten, da sich das Verhältnis zwischen Gewinn- und Anleiherenditen auf dem unattraktivsten Niveau der letzten 30 Jahre befindet. In diesem Umfeld politischer Transformation und wirtschaftlicher Unsicherheit gewinnt Gold als traditioneller Wertspeicher weiter an Bedeutung, weshalb Anleger eine ausgewogene Strategie mit signifikantem Goldanteil als Absicherung in Betracht ziehen sollten.
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