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FDP - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

29.01.2025
06:29 Uhr

Deutsche Wirtschaft vor dem Abgrund: BDI prognostiziert historische Rezession für 2025

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer beispiellosen Krise, wobei der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) für 2025 einen weiteren Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent prognostiziert. Deutschland droht damit das dritte Rezessionsjahr in Folge - ein historischer Negativrekord, während die Weltwirtschaft mit 3,2 Prozent und der Euroraum mit 1,1 Prozent wachsen. Der neue BDI-Präsident Peter Leibinger kritisiert das jahrelange Versäumnis wichtiger Reformen und die ideologiegetriebene Politik der aktuellen Ampelkoalition. Als Lösungsansätze werden massive Bürokratieabbau, Senkung der Energiepreise und Investitionen in die Infrastruktur gefordert, während zusätzlich eine mögliche Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus die deutsche Exportwirtschaft mit einem potenziellen Einbruch von fast einem halben Prozent bedroht. Ohne einen radikalen Kurswechsel droht Deutschland der dauerhafte Abstieg von der wirtschaftlichen Weltbühne, wobei die kommende Bundestagswahl als letzte Chance für eine Rückkehr zur vernunftbasierten Wirtschaftspolitik gesehen wird.
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28.01.2025
23:37 Uhr

Sprachpolizei schlägt wieder zu: Bundesregierung erklärt alltägliche Formulierungen zu "Altersdiskriminierung"

Die Bundesregierung und die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman sorgen mit einem neuen Altersbericht für Aufsehen, indem sie alltägliche Formulierungen wie "süße Omi" oder "für dein Alter siehst du gut aus" als "benevolenten Ageismus" einstufen. Trotz drängender Probleme wie explodierender Energiepreise und einer schwächelnden Wirtschaft erwägt die Regierung sogar eine Grundgesetzänderung, um gegen vermeintliche Altersdiskriminierung vorzugehen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes verzeichnet zwar einen Anstieg von 70 Prozent bei Meldungen über altersbezogene Ungleichbehandlung, statt sich jedoch auf konkrete Fälle wie Diskriminierung bei Bewerbungen zu konzentrieren, fokussiert man sich auf sprachliche Regelungen. Diese Politik stelle traditionelle Familienstrukturen und gewachsene Umgangsformen in Frage, während die eigentlichen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft vernachlässigt werden. Anstatt echte Probleme wie bezahlbare Renten oder eine funktionierende Gesundheitsversorgung anzugehen, verliert sich die Ampelkoalition in ideologischen Grabenkämpfen und symbolpolitischen Scheingefechten.
28.01.2025
23:32 Uhr

Wirtschaftselite trifft Politik: Gipfeltreffen offenbart dramatische Lage Deutschlands

Bei einem hochrangigen WELT-Gipfeltreffen diskutierten führende Wirtschaftsvertreter und Politiker über die kritische Lage der deutschen Wirtschaft, wobei Bundeskanzler Olaf Scholz durch Abwesenheit auffiel. Wirtschaftsbosse wie Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Lufthansa-CEO Carsten Spohr zeichneten ein düsteres Bild der aktuellen Situation und kritisierten besonders die ausufernde Bürokratie. Die Wirtschaftselite forderte einen radikalen Kurswechsel weg von Umverteilung hin zu mehr Wertschöpfung und weniger staatlicher Regulierung. Neben den innenpolitischen Herausforderungen bereiten auch internationale Entwicklungen wie eine mögliche Rückkehr Donald Trumps und Chinas technologischer Vorsprung große Sorgen. Die kommende Bundestagswahl könnte angesichts dieser Situation zur Schicksalswahl für den Wirtschaftsstandort Deutschland werden.
28.01.2025
18:51 Uhr

Dänemark erlaubt Reparatur an Nord Stream 2 - Ein Mahnmal deutscher Energiepolitik

Die dänische Energieverwaltungsbehörde hat der Nord Stream 2 AG die Genehmigung für Erhaltungsmaßnahmen an der 2022 durch Sabotage beschädigten Pipeline erteilt. Die geplanten Arbeiten, die 2025 stattfinden sollen, beinhalten die Installation von Stopfen an den offenen Rohrenden, um weiteren Gasaustritt zu verhindern. Die Nord Stream 2 Pipeline, ein 10-Milliarden-Euro-Projekt mit einer Länge von 1.200 Kilometern, wurde nach ihrer Fertigstellung nie in Betrieb genommen. Die Sprengung der Pipeline im September 2022 beendete die langjährige deutsch-russische Energiepartnerschaft, während Deutschland nun auf teure LNG-Terminals und erneuerbare Energien setzt. Die zwei- bis dreiwöchigen Reparaturarbeiten verdeutlichen die Folgen einer Politik, die wirtschaftliche Vernunft ideologischen Zielen unterordnet und zu Rekordpreisen für die Bürger führt.
28.01.2025
13:49 Uhr

Migrationspolitik: Union riskiert Tabubruch - Ampel in Panik vor möglicher AfD-Unterstützung

Nach einem Messerangriff in Aschaffenburg plant die Union Anträge für eine härtere Migrationspolitik im Bundestag, wobei eine Mehrheit möglicherweise nur mit AfD-Stimmen erreicht werden könnte. Die Ampel-Koalition reagiert nervös auf diesen möglichen "Tabubruch", wobei die grüne Fraktionschefin Dröge Friedrich Merz sogar die Kanzlerfähigkeit abspricht. Der Gesetzentwurf der Union beinhaltet erweiterte Befugnisse für die Bundespolizei bei Abschiebungen, Einschränkungen beim Familiennachzug und eine gesetzliche Zuzugsbegrenzung. Während die FDP Zustimmung signalisiert, bleiben SPD und Grüne bei ihrer ablehnenden Haltung, was weniger auf sachlichen Argumenten als auf dem Festhalten an ihrer bisherigen Migrationspolitik basiert. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die Union trotz des Drucks der linken Parteien an ihrem Kurs festhält.
28.01.2025
12:38 Uhr

Asylpolitik: Union provoziert mit Anträgen zur Migrationspolitik - Ampel in der Defensive

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat zwei weitreichende Entschließungsanträge zur Verschärfung der Asylpolitik vorgelegt, wobei Friedrich Merz einen Fünf-Punkte-Plan als Mindestbedingung für eine künftige Regierungskoalition präsentiert. Die Ampel-Koalition, insbesondere SPD und Grüne, gerät dadurch in Bedrängnis, da die Mehrheit der Bevölkerung strengere Regelungen in der Migrationspolitik befürwortet, während die Regierung an ihrer Willkommenspolitik festhält. Die Union fordert konkrete Änderungen im Asyl- und Aufenthaltsgesetz, darunter eine konsequente Zurückweisung an den Grenzen bei Einreiseversuchen aus EU-Ländern oder sicheren Drittstaaten. Während die FDP sich überraschend aufgeschlossen gegenüber den Vorschlägen zeigt, könnte dies zu weiteren Spannungen innerhalb der Ampel-Koalition führen. Das Aufenthaltsgesetz soll künftig explizit der "Steuerung und Begrenzung" des Zuzugs dienen - eine Klarstellung, die dem unkontrollierten Zustrom ein Ende setzen könnte.
28.01.2025
11:54 Uhr

Politischer Durchbruch oder Farce? AfD unterstützt Unions-Vorstoß zur Migrationsbegrenzung

Die AfD-Fraktion hat ihre Unterstützung für das von der Union eingebrachte "Zustrombegrenzungsgesetz" angekündigt, das am kommenden Freitag zur Abstimmung stehen soll. Während der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Bernd Baumann, den Gesetzentwurf als übereinstimmend mit der AfD-Linie bezeichnet, verfolgt die Ampel-Regierung weiterhin eine Politik der offenen Türen und verweigert die Anerkennung einer nationalen Notlage. Die Union selbst zeigt sich in der Asyldebatte gespalten, wobei der konservative Flügel auf eine strikte Begrenzung der Zuwanderung drängt, während andere Teile der Partei zurückhaltender agieren. Städte und Gemeinden leiden unterdessen unter der Last der ungeregelten Migration, mit überfüllten Unterkünften und erschöpften kommunalen Haushalten. Ob es tatsächlich zur Abstimmung kommt, bleibt abzuwarten, doch die kommenden Tage könnten richtungsweisend für die Zukunft der deutschen Asylpolitik sein.
28.01.2025
11:45 Uhr

Lindner bricht Tabu: FDP stimmt mit AfD für Unionsanträge zur Migrationspolitik

In einem bemerkenswerten Schritt hat FDP-Chef Christian Lindner angekündigt, die Anträge der Union zur Migrationspolitik zu unterstützen, auch wenn AfD und BSW diesen zustimmen könnten - ein deutlicher Bruch mit dem bisherigen Konsens der kategorischen Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD. Lindner kritisierte dabei scharf seine Ampelpartner SPD und Grüne, denen er vorwarf, durch ihre Migrationspolitik "Konjunkturprogramme für die AfD" zu betreiben. Besonders brisant ist seine Forderung, Entwicklungshilfe an die Rücknahmebereitschaft von ausreisepflichtigen Staatsangehörigen zu knüpfen, was bei SPD-Entwicklungsministerin Svenja Schulze auf Widerstand stößt. Die neue Position der FDP könnte einen fundamentalen Wandel in der deutschen Migrationspolitik einleiten, wobei Lindner betont, dass die "Weltoffenheit unseres Landes" nur durch "mehr Kontrolle und Konsequenz beim Zugang nach Deutschland" verteidigt werden könne. Diese Entwicklung könnte sich als weiterer Belastungstest für die ohnehin schon angespannte Ampelkoalition erweisen, da die FDP zunehmend bereit ist, auch gegen den Willen ihrer Koalitionspartner Position zu beziehen.
28.01.2025
11:40 Uhr

Theo Müller wird 85: Vom bayerischen Molkereibetrieb zum globalen Imperium - ein Unternehmer mit Rückgrat

Theo Müller, der am 29. Januar seinen 85. Geburtstag feiert, entwickelte aus einer bescheidenen Dorfmolkerei im bayerischen Aretsried ein milliardenschweres Imperium. Mit innovativen Produkten wie "Müller-Milchreis" und "Müllermilch" revolutionierte er den deutschen Molkereimarkt und wurde zum Marktführer. Seine Entscheidung, den Wohnsitz in die Schweiz zu verlegen, wurde von der linksgerichteten Presse als "Steuerflucht" kritisiert, zeigt aber die Auswirkungen der hohen Steuerlast in Deutschland. In Zeiten von Cancel-Culture demonstriert Müller durch dokumentierte Treffen mit AfD-Politikerin Alice Weidel, dass er zu seinen Überzeugungen steht. Sein Konzern, der heute einen Jahresumsatz von mehreren Milliarden Euro erwirtschaftet und tausende Mitarbeiter weltweit beschäftigt, steht exemplarisch für eine Generation von Unternehmern, die Deutschland mit harter Arbeit und Innovationsgeist groß gemacht haben.
28.01.2025
11:29 Uhr

Wirtschaftsminister flüchtet vor schlechten Nachrichten - Habeck sagt Präsentation des Jahreswirtschaftsberichts ab

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die geplante Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts 2025 in der Bundespressekonferenz überraschend abgesagt, während Deutschland vor einem historischen Negativrekord steht: Zum dritten Mal in Folge droht die deutsche Wirtschaft zu schrumpfen. Statt der Präsentation soll nun eine Regierungserklärung im Bundestag folgen, ein Format mit weniger Raum für kritische Nachfragen. Nach über drei Jahren grüner Wirtschaftspolitik zeigt sich Deutschland in einer schwierigen Lage, geprägt von abwandernder Industrie, hohen Energiepreisen und lähmender Bürokratie. Der Bericht soll zudem Kritik an der Sparpolitik des Finanzministers Christian Lindner enthalten, was als mögliches Ablenkungsmanöver von eigenen Versäumnissen gedeutet wird. Während Habeck von Wahlkampftermin zu Wahlkampftermin eilt, warten Bürger und Unternehmen weiterhin auf überzeugende Konzepte für einen Wirtschaftsaufschwung.
28.01.2025
10:34 Uhr

Tragödie in Aschaffenburg erschüttert Deutschland: Migrationsdebatte befeuert Umfragewerte konservativer Parteien

Die jüngste Tragödie in Aschaffenburg, bei der ein afghanischer Migrant zwei Menschen tötete, hat die politische Landschaft Deutschlands erschüttert und spiegelt sich deutlich in den aktuellen Umfragewerten wider. Die konservativen Kräfte verzeichnen dabei deutliche Zugewinne, mit der Union bei 30 Prozent und der AfD bei 22 Prozent. Die Ampel-Parteien hingegen befinden sich im Sinkflug, wobei die SPD auf 15,5 Prozent und die Grünen auf 12,5 Prozent fallen, während die FDP mit 4,5 Prozent sogar den Einzug in den Bundestag verpassen würde. Auch das BSW um Sahra Wagenknecht verliert an Zustimmung und landet bei 6 Prozent, während die Linkspartei mit 4,5 Prozent unter der parlamentarischen Relevanzgrenze verharrt. Die Entwicklung zeigt eine wachsende Kluft zwischen der politischen Elite in Berlin und den Sorgen der Bürger, die sich zunehmend nach einer konsequenteren Migrations- und Sicherheitspolitik sehnen.
28.01.2025
10:31 Uhr

FPÖ-Chef Kickl macht der AfD Mut: "Die Brandmauer wird fallen"

Der FPÖ-Vorsitzende Herbert Kickl richtete sich in einer vielbeachteten Videobotschaft an die Delegierten des AfD-Parteitags in Halle an der Saale, die auf Youtube von 177.000 Menschen verfolgt wurde. In seiner Ansprache übte er scharfe Kritik an der deutschen Ampelregierung und bezeichnete die "Brandmauer gegen Rechts" als undemokratisches Konstrukt, das der Realität weichen müsse. Der FPÖ-Chef warf der Bundesregierung vor, durch ihre ideologisch getriebene Politik dem Wirtschaftsstandort Deutschland schweren Schaden zugefügt zu haben. Für zusätzliche Kontroversen sorgte der Auftritt von Elon Musk beim AfD-Parteitag, dessen Äußerungen über einen "übertriebenen Fokus auf vergangene Schuld" heftige Reaktionen auslösten. Die große Resonanz auf Kickls Videobotschaft zeigt ein wachsendes Interesse an alternativen politischen Konzepten in Deutschland, wobei der Erfolg der FPÖ in Österreich als mögliche Blaupause für eine politische Wende dienen könnte.
28.01.2025
10:07 Uhr

EZB vor radikalem Kurswechsel: Rothschild prognostiziert drastische Zinssenkungen bis Sommer

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht möglicherweise vor einem drastischen Kurswechsel, wie Rothschild & Co Wealth Management prognostiziert: Bis zum Sommer könnten gleich vier Zinssenkungen von jeweils 25 Basispunkten erfolgen. Die sinkende Inflationsrate, die Ende 2024 bei 2,4 Prozent lag und im September sogar 1,7 Prozent erreichte, ebnet den Weg für diese geldpolitische Wende. Besonders die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, wo die Wirtschaft um 0,3 Prozent schrumpfte, während andere Länder wie Spanien ein Wachstum von 2,7 Prozent verzeichneten, macht Zinssenkungen dringend erforderlich. Der neutrale Zinssatz dürfte sich dabei zwischen 2,0 und 2,5 Prozent einpendeln, wobei eine mögliche zweite Trump-Präsidentschaft und deren restriktive Handelspolitik die EZB zu noch drastischeren Maßnahmen zwingen könnte.
28.01.2025
09:59 Uhr

Brandmauer bröckelt: AfD will Merz' Migrations-Anträgen zustimmen

Die AfD-Fraktionsspitze hat ihren Bundestagsabgeordneten empfohlen, den Migrations-Anträgen der Union zuzustimmen, was einen historischen Wendepunkt in der deutschen Parlamentsgeschichte markieren könnte. CDU-Chef Friedrich Merz, der eine Zusammenarbeit mit der AfD zuvor ausgeschlossen hatte, vollzieht nun eine Kehrtwende und argumentiert, dass richtige Sachentscheidungen nicht falsch würden, nur weil die "Falschen" zustimmen. Während die FDP Zustimmung zu den Unionsanträgen signalisiert, lehnen SPD und Grüne diese kategorisch ab, wobei die SPD von einem "beispiellosen Tabubruch in der Nachkriegsgeschichte" spricht. Die AfD zeigt sich strategisch geschickt und ist bereit, über "AfD-Beschimpfungen" in den Anträgen hinwegzusehen, um eine restriktivere Migrationspolitik zu erreichen. Die bevorstehende Abstimmung könnte die bisherige Politik der Ausgrenzung grundlegend in Frage stellen und das politische Berlin nachhaltig erschüttern.
28.01.2025
09:55 Uhr

Sanktionsumgehung: Deutsche Unternehmen unterstützen indirekt Putins Kriegsmaschinerie

Deutsche Unternehmen unterstützen trotz EU-Sanktionen weiterhin indirekt die russische Kriegsmaschinerie, indem sie über verschlungene Wege Komponenten liefern, die in Waffen wie Iskander-Raketen verbaut werden. Das belarussische Staatsunternehmen Integral dient dabei als Drehscheibe für westliche Technologie und konnte seinen Gewinn seit Kriegsbeginn vervierfachen. Über ein Netzwerk von Briefkastenfirmen und Strohmännern in Ländern wie Kasachstan oder Kirgisistan werden die Waren nach Russland geschleust, wodurch Russland seine Raketenproduktion auf hohem Niveau fortführen kann. Die Kontrolle der Sanktionen durch die Bundesregierung erscheint dabei bestenfalls halbherzig, während wirtschaftliche Interessen noch immer Vorrang vor moralischen Prinzipien zu haben scheinen. Diese Geschäftspraktiken ermöglichen Russland die Produktion von etwa 50 Iskander-Raketen monatlich, die verheerende Schäden in ukrainischen Städten anrichten und zahlreiche Menschenleben fordern.
28.01.2025
09:55 Uhr

Digitale Kapitulation: Behörden erwägen Rückzug aus sozialen Medien

Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Achim Brötel, empfiehlt den Kommunen einen Rückzug aus den sozialen Medien, die er als "Biotope der Respektlosigkeit" bezeichnet - eine Entwicklung, die die Handlungsunfähigkeit deutscher Behörden offenbart. Während andere Länder längst im digitalen Zeitalter angekommen sind, würde ein solcher Rückzug Deutschland noch weiter ins digitale Mittelalter zurückwerfen und wäre eine Kapitulation des Staates vor seiner Kommunikationsverantwortung gegenüber den Bürgern. Die Verwaltungen sind bereits mit ihren Kernaufgaben überfordert, was sich in monatelangen Wartezeiten für neue Ausweise und kaum vorhandenen digitalen Dienstleistungen zeigt. Statt eines Rückzugs aus der modernen Kommunikation braucht es einen fundamentalen Mentalitätswandel in der deutschen Verwaltung und eine Politik, die Digitalisierung nicht nur diskutiert, sondern auch umsetzt. Während private Unternehmen längst mit professionellen Social-Media-Teams arbeiten, herrscht in deutschen Amtsstuben noch immer die Mentalität der 1980er Jahre.
28.01.2025
09:51 Uhr

Linksgrüne Stadt Jena instrumentalisiert Millionenspende an AfD für politische Agenda

Die Stadtführung Jenas hat sich in die Debatte um eine Großspende von 999.990 Euro an die AfD eingeschaltet, wobei FDP-Oberbürgermeister Thomas Nitzsche trotz Neutralitätspflicht vor der wachsenden Stärke der Opposition warnt. Die Stadtspitze stellt dabei die politische Urteilsfähigkeit erfolgreicher Unternehmer in Frage und präsentiert die Präsenz von 19.000 Personen mit Migrationshintergrund als wichtigen Standortvorteil. Die Stellungnahme der Stadt bezeichnet die Spende als Verstoß gegen den "gesellschaftlichen Konsens", was Fragen zum demokratischen Grundverständnis der Verwaltung aufwirft. Die Reaktion der Stadtführung zeigt, wie etablierte politische Kräfte versuchen, legitime demokratische Prozesse zu beeinflussen, während die Sorgen der einheimischen Bevölkerung in den Hintergrund rücken. Die Entwicklungen in Jena werden als symptomatisch für eine politische Kultur beschrieben, die sich zunehmend von den Realitäten der Bürger entfernt.
28.01.2025
09:14 Uhr

Trumps Machtdemonstration: Kolumbien kapituliert im Migrations-Showdown binnen Stunden

In einer bemerkenswerten Demonstration politischer und wirtschaftlicher Stärke zwang Donald Trump die kolumbianische Regierung in einem Migrations-Showdown zur Kapitulation, als diese sich weigerte, US-Militärmaschinen mit illegalen Migranten landen zu lassen. Mit der Androhung drastischer Strafzölle von bis zu 50 Prozent und Visasanktionen gegen Regierungsmitglieder brachte Trump die kolumbianische Regierung innerhalb kürzester Zeit dazu, eine bedingungslose Zusage zur Rücknahme aller illegal eingereisten Staatsbürger zu geben. Die Finanzmärkte reagierten prompt auf diese Machtdemonstration, wobei der kolumbianische Peso unter Druck geriet. Während die deutsche Ampel-Regierung sich in der Migrationspolitik in Ausreden und Rechtfertigungen verliert, demonstrierte Trump mit dieser Aktion, wie eine entschlossene Migrationspolitik aussehen kann. Für Deutschland, das jährlich Milliarden an Entwicklungshilfe verteilt und gleichzeitig unter unkontrollierter Massenmigration leidet, sollte dieser Vorfall als Weckruf dienen.
28.01.2025
06:20 Uhr

Protektionismus als Rettungsanker? USA erwägen universelle Importzölle

In den USA zeichnet sich eine bemerkenswerte wirtschaftspolitische Wende ab, wobei der Finanzexperte Scott Bessent einen Plan zur Einführung eines universellen Importzolls von 2,5 Prozent vorgelegt hat. Der Vorschlag setzt auf eine schrittweise Einführung, die den Unternehmen Zeit zur Anpassung geben würde und könnte neben zusätzlichen Staatseinnahmen vor allem die heimische Produktion stärken sowie Arbeitsplätze sichern. Während die USA solch pragmatische Lösungen diskutieren, verharrt die deutsche Ampelregierung beim Mantra der grenzenlosen Globalisierung und verliert sich in ideologischen Grabenkämpfen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich dieser vernünftige Ansatz in den USA durchsetzen kann, während es für Deutschland höchste Zeit wäre, sich von ideologischen Scheuklappen zu befreien und ähnliche Maßnahmen in Erwägung zu ziehen. Die Wirtschaftsgeschichte lehrt, dass maßvoller Protektionismus in Zeiten zunehmender globaler Unsicherheit durchaus seine Berechtigung haben kann.
28.01.2025
06:18 Uhr

KI-Gigant OpenAI im Wettlauf mit China: Westen droht technologische Dominanz zu verlieren

Im Wettlauf um die KI-Vormachtstellung hat OpenAI-Chef Sam Altman neue, leistungsfähigere KI-Modelle angekündigt, während gleichzeitig der chinesische Konkurrent DeepSeek auf den Plan tritt. Während China massiv in KI-Entwicklung investiert, verliert sich Deutschland in Debatten um Datenschutz und moralische Bedenken. Das Auftreten von DeepSeek sollte als Warnsignal verstanden werden, da der technologische Vorsprung des Westens zunehmend schmilzt. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland könnte diese Entwicklung schwerwiegende Folgen haben, da die Abhängigkeit von ausländischer Technologie weiter zunehmen könnte. Die Bundesregierung müsse nun dringend ihre ideologischen Prioritäten überdenken und stattdessen massiv in Zukunftstechnologien investieren, um nicht endgültig den Anschluss zu verlieren.
28.01.2025
06:06 Uhr

Während Trump Milliarden in KI investiert, verschläft Europa die digitale Zukunft

Während die USA unter Donald Trump mit dem "Stargate"-Programm massive Investitionen von 500 Milliarden US-Dollar in die KI-Infrastruktur plant, droht Europa den Anschluss zu verlieren. In Texas sollen zwanzig neue Hochleistungs-Rechenzentren entstehen, wobei die erste Finanzierungstranche von 100 Milliarden Dollar bereits bereitsteht. Die EU hingegen hat sich mit dem AI Act selbst Beschränkungen auferlegt und verfügt mit Deutschland und Frankreich nur über ein Drittel der Rechenleistung der USA oder Chinas. Auch China reagiert pragmatisch auf die amerikanische Initiative und wird voraussichtlich weitere massive Investitionen tätigen. Das EU-Projekt "AI Factories" mit nur 1,96 Milliarden Euro Fördervolumen erscheint im Vergleich verschwindend gering, während Europa Gefahr läuft, zum digitalen Entwicklungsland zu werden, wenn es seine selbst auferlegten regulatorischen Fesseln nicht überwindet.
27.01.2025
15:11 Uhr

Pflegeversicherung vor dem Kollaps: Ampel-Regierung treibt Sozialsystem in die Krise

Die deutsche Pflegeversicherung steht vor einem beispiellosen finanziellen Desaster mit einem prognostizierten Defizit von 1,55 Milliarden Euro für 2024, wobei bereits im Februar erste Pflegekassen auf Liquiditätshilfen angewiesen sein könnten. Die Leistungsausgaben werden 2024 erstmals die 70-Milliarden-Euro-Marke überschreiten, was einem Kostenanstieg von über elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders kritisch ist die systematische Entnahme von fast sechs Milliarden Euro jährlich durch die Streichung des Steuerzuschusses, während die Bundesregierung einen Pandemie-Kredit über 5,5 Milliarden Euro nicht zurückgezahlt hat. Die über fünf Millionen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen tragen die Last dieser Entwicklung, mit durchschnittlich 1.400 Euro monatlich allein für die reine Pflege in Heimen. Ohne schnelles Handeln der nächsten Bundesregierung droht der Pflegeversicherung 2025 eine existenzielle Krise, wobei bisher ein schlüssiges Gesamtkonzept zur Lösung der Probleme fehlt.
27.01.2025
15:11 Uhr

Grüner Wasserstoff-Traum platzt: Ampel-Prestigeprojekt in Kanada vor dem Aus

Die ambitionierten Pläne der Bundesregierung für eine deutsch-kanadische Wasserstoff-Allianz stehen vor dem Scheitern, da alle zehn Großprojekte an der kanadischen Atlantikküste in der Planungsphase feststecken und Lieferungen frühestens 2026 möglich wären. Der Bergbaukonzern Fortescue Ltd. hat bereits ein Großvorhaben in British Columbia gestoppt, um sich auf wirtschaftlich tragfähigere Standorte zu konzentrieren. In Nova Scotia plant man trotz lokaler Energieknappheit eine gigantische Windfarm mit 404 Turbinen für eine Wasserstoffanlage, was Experten als Fehlallokation kritisieren. Die Problematik zeigt sich auch in den USA, wo trotz Milliardensubventionen der Sektor nicht in Schwung kommt und private Investoren zurückhaltend bleiben. Die Bundesregierung steht nun in der Kritik, Milliarden an Steuergeldern in fragwürdige Prestigeprojekte investiert zu haben, während grundlegende Probleme der deutschen Energieversorgung ungelöst bleiben.
27.01.2025
15:10 Uhr

Abschiebepolitik mit Biss: Trump zeigt Deutschlands Regierung, wie es geht

Donald Trump hat in seiner Rolle als US-Präsident demonstriert, wie man Herkunftsländer zur Rücknahme krimineller Staatsbürger bewegen kann, während die deutsche Ampelregierung bei diesem Thema seit Jahren scheitert. Als Kolumbien sich weigerte, Abschiebeflüge landen zu lassen, reagierte Trump mit harten Maßnahmen wie Strafzöllen von 25 Prozent, der Androhung weiterer Erhöhungen sowie Reise- und Visabeschränkungen für Regierungsvertreter. Im Gegensatz dazu zahlt Deutschland weiterhin Entwicklungshilfe an Länder, die ihre kriminellen Staatsbürger nicht zurücknehmen, während die deutschen Medien Trumps erfolgreiche Strategie als "rüde Drohung" kritisieren. Der Fall zeigt, dass eine konsequente Durchsetzung nationaler Interessen möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist - eine Lektion, die Deutschland noch lernen muss. Während Trump innerhalb weniger Tage Ergebnisse erzielt, verstrickt sich die Ampelkoalition in ideologischen Debatten, anstatt die wachsenden Probleme der unkontrollierten Migration anzugehen.
27.01.2025
15:03 Uhr

Cyberattacken nehmen dramatisch zu: Deutscher Staat versagt beim digitalen Schutz der Bürger

Die Cyberkriminalität in Deutschland erreicht neue Höchststände, wie der aktuelle Fall eines 45-jährigen ukrainischen Hackers zeigt, der als Mitglied der Gruppe "GandCrab" einen Schaden von mindestens 2,4 Millionen Euro verursacht haben soll. Die Zahl der gemeldeten Cybersicherheitsvorfälle hat sich von 385 im Jahr 2021 auf 769 im Jahr 2024 verdoppelt, wobei besonders kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser, Energieversorger und Transportunternehmen im Visier der Angreifer stehen. Der geschätzte Gesamtschaden durch die "GandCrab"-Gruppe beläuft sich auf etwa 100 Millionen Euro, was die Verwundbarkeit der digitalen Infrastruktur Deutschlands deutlich macht. Im konkreten Fall wurden unter anderem Medizinproduktehersteller und das Württembergische Staatstheater Opfer der Cyberattacken. Während die Bundesregierung sich anderen Themen widmet, fehlt es laut Kritikern an grundlegenden Schutzmaßnahmen für die digitale Infrastruktur.
27.01.2025
15:00 Uhr

Glasfaser-Internet: So erkennen Sie, ob Ihr Anschluss die Zukunftstechnologie nutzt

Die digitale Transformation in Deutschland macht Fortschritte, wobei immer mehr Haushalte auf Glasfaseranschlüsse setzen, doch viele Bürger sind sich unsicher, ob sie bereits über einen solchen Anschluss verfügen. Während andere Länder flächendeckend Glasfaser nutzen, hinkt Deutschland bei der Digitalisierung aufgrund von Bürokratie und mangelnder Förderung hinterher. Zur Identifikation eines Glasfaseranschlusses können Vertragsdokumente auf Begriffe wie "Glasfaser" oder "FTTH" geprüft, der Router auf "Fiber"-Bezeichnungen untersucht oder die Downloadgeschwindigkeit getestet werden. Die Bundesregierung wird kritisiert, sich zu sehr auf ideologische Debatten zu konzentrieren, anstatt die digitale Infrastruktur voranzutreiben. Bei Unsicherheiten können sich Verbraucher direkt an ihren Provider wenden oder die Verfügbarkeit von Glasfaser an ihrem Wohnort online prüfen.
27.01.2025
14:56 Uhr

Grenzschutz in der Krise: Merz' Forderungen offenbaren dramatischen Personalmangel bei der Bundespolizei

Die Migrationskrise in Deutschland offenbart massive Defizite im Bereich der inneren Sicherheit, wobei laut Gewerkschaft der Polizei für die von CDU-Chef Merz geforderten Grenzkontrollen bis zu 10.000 zusätzliche Bundespolizisten benötigt würden. GdP-Chef Andreas Roßkopf kritisiert, dass bereits jetzt wöchentlich etwa 1.000 Beamte der Bereitschaftspolizei für Grenzkontrollen abgestellt werden müssen, was die Einsatzfähigkeit in anderen Bereichen gefährdet. Die technische Ausstattung der Bundespolizei ist veraltet, moderne Überwachungssysteme wie Drohnen und automatische Kennzeichenerfassung sind Mangelware. Die Ampel-Koalition wird für ihr Versagen in der Migrationspolitik und inneren Sicherheit kritisiert, während die Bundespolizei unter Sparmaßnahmen leidet und täglich hunderte illegale Einwanderer die Grenzen überqueren. Ohne massive Investitionen in Personal und Ausrüstung bleiben die Forderungen nach verstärkten Grenzkontrollen wirkungslos.
27.01.2025
14:56 Uhr

Goldpreis auf Rekordjagd: Ampel-Chaos treibt Anleger in sichere Häfen

Der Goldpreis befindet sich aktuell auf Rekordniveau und ist seit Jahresbeginn um 5 Prozent auf 2.761 US-Dollar pro Unze gestiegen, was einem Gegenwert von 2.634 Euro entspricht. Die bevorstehenden Zinsentscheidungen der Federal Reserve am Mittwoch und der EZB am Donnerstag, sowie die Schließung der chinesischen Börsen aufgrund des Neujahrsfestes vom 28. Januar bis 4. Februar könnten für zusätzliche Marktbewegungen sorgen. Die beeindruckende Jahresperformance von 35 Prozent in US-Dollar bzw. 40 Prozent in Euro unterstreicht die Bedeutung des Edelmetalls als sicherer Hafen. In Zeiten politischer Unsicherheit und wirtschaftlicher Turbulenzen suchen immer mehr Anleger Zuflucht in der Krisenwährung Gold, während die Ampelkoalition von einer Krise in die nächste stolpert. Während bei der Fed keine Änderung erwartet wird, rechnen Analysten bei der EZB mit einer weiteren Zinssenkung, was den Euro zusätzlich schwächen könnte.
27.01.2025
14:54 Uhr

Traditionsunternehmen fällt Ampel-Politik zum Opfer: Deutscher Wursthersteller muss aufgeben

Der traditionsreiche Wurstproduzent Thüfleiwa aus Apolda musste nach über 100-jähriger Unternehmensgeschichte Insolvenz anmelden, was als symptomatisch für den Niedergang der deutschen Wirtschaft unter der aktuellen Regierungspolitik gesehen werden kann. Geschäftsführer Mirko Schwendel stellte Ende 2024 einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung, dem das Amtsgericht Erfurt Anfang Januar stattgab. Als Hauptgründe für den Niedergang werden die Nachwirkungen der Corona-Maßnahmen und vor allem die explodierenden Energiepreise genannt, die als Folge der gescheiterten Energiewende verstanden werden. Für die 150 Mitarbeiter bedeutet dies eine unsichere Zukunft, wobei ihre Gehälter durch das Insolvenzgeld der Arbeitsagentur zunächst bis Februar gesichert sind. Das Unternehmen strebt nun eine Sanierung an, entweder durch einen eigenen Insolvenzplan oder durch die Gewinnung eines Investors, was sich angesichts der aktuellen Wahrnehmung Deutschlands als Wirtschaftsstandort als schwierig erweisen könnte.
27.01.2025
14:51 Uhr

Luxusimmobilien als Geldgrab: TV-Legende rechnet mit Mallorca-Traum ab

Ein prominenter deutscher TV-Moderator hat in einem Podcast offen über seine negativen Erfahrungen mit einer Luxusimmobilie auf Mallorca gesprochen. Was als Statussymbol mit Meerzugang gedacht war, entwickelte sich schnell zu einem kostspieligen Problem, insbesondere aufgrund der undurchsichtigen lokalen Immobilienverwaltung und dubiosen Vermietungspraktiken. Der TV-Veteran kritisierte dabei auch die aktuelle Steuerpolitik und die naive Vorstellung, man könne wohlhabende Menschen einfach höher besteuern, da diese durch hochqualifizierte Berater stets legale Wege zur Vermögenssicherung fänden. Seine Definition von wahrem Wohlstand fällt dabei überraschend bescheiden aus: Wer seine Miete zahlen könne und im Restaurant nicht auf die Preise achten müsse, habe es bereits geschafft. Die Geschichte dient als Lehrstück über die Tücken schnellen Geldes und die Fallstricke vermeintlicher Statussymbole in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
27.01.2025
14:46 Uhr

Standort Deutschland am Abgrund: Traditionsunternehmen Stihl erwägt Abwanderung in die Schweiz

Der renommierte Sägenhersteller Stihl droht mit der Abwanderung in die Schweiz, sollten sich die Standortbedingungen in Deutschland nicht bis 2030 grundlegend verbessern. Eine neue Fertigungsstätte, ursprünglich für Ludwigsburg geplant, könnte dann in die Schweiz verlagert werden, wo die Arbeitsstunde trotz höherer Löhne um etwa zehn Prozent günstiger ist. Als Hauptgründe für die mögliche Abwanderung nennt das Traditionsunternehmen aus Baden-Württemberg die ausufernde Bürokratie, explodierende Baukosten und überbordende Arbeitskosten in Deutschland. Dass ausgerechnet dieses Vorzeigeunternehmen, das seit über einem halben Jahrhundert Kettensägen in Deutschland produziert, mit Abwanderung droht, gilt als Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Bemerkenswert ist dabei, dass Stihl trotz des "Grünen Zeitgeists" weiterhin an benzinbetriebenen Motorsägen festhält und parallel in umweltfreundliche Kraftstoffe investiert.
27.01.2025
14:42 Uhr

Jugendgewalt in München eskaliert: Brutaler Raubüberfall erschüttert Sendling

In München eskaliert die Straßengewalt weiter, als ein 23-jähriger Mann in der Nacht zum Sonntag nahe des Partnachplatzes in Sendling Opfer eines brutalen Raubüberfalls wurde. Eine Gruppe von vier mutmaßlich 16-jährigen, als "südeuropäisch aussehend" beschriebenen Tätern, schlug und trat auf den wehrlosen Mann ein und erbeutete dessen Jacke samt Geldbeutel, wodurch ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand. Die Täter, die teilweise hochwertige Markenkleidung trugen, konnten trotz sofort eingeleiteter Fahndung nicht gefasst werden. Das Kommissariat 21 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Gewaltdelikten ein, die das Sicherheitsgefühl der Münchner Bürger zunehmend beeinträchtigen.
27.01.2025
14:41 Uhr

Privilegien-Debatte: Beamtenpensionen geraten unter Beschuss - Experten fordern radikale Reform

Die jahrzehntelange Sonderstellung deutscher Beamter steht in der Kritik, da sie mit durchschnittlich 3.480 Euro deutlich höhere Pensionen als normale Rentner mit 1.093 Euro beziehen. Die Pensionszahlungen belasteten 2022 die öffentlichen Haushalte mit 53,4 Milliarden Euro und könnten bis 2040 auf über 90 Milliarden Euro steigen. Wirtschaftsexperte Martin Werding fordert, neue Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen zu lassen, während der Sozialverband Deutschland sich für eine einheitliche Rentenversicherung für alle Erwerbstätigen ausspricht. Experten empfehlen, den Beamtenstatus künftig auf Kernbereiche wie öffentliche Sicherheit, Justiz, Verteidigung und Finanzverwaltung zu beschränken. Die Debatte verdeutlicht die Kluft zwischen privilegierten Staatsdienern und normalen Arbeitnehmern, wobei eine Reform des Systems als wichtiger Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit gesehen wird.
27.01.2025
14:38 Uhr

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Diese Ausnahmen sollten Arbeitnehmer kennen

Das Entgeltfortzahlungsgesetz gewährleistet grundsätzlich die Weiterzahlung des Gehalts im Krankheitsfall für bis zu sechs Wochen, wobei danach die Krankenversicherung mit einem reduzierten Krankengeld einspringt. Allerdings existieren bereits heute wichtige Ausnahmen von der Lohnfortzahlung, etwa in den ersten vier Wochen eines neuen Arbeitsverhältnisses oder bei Wiederholungserkrankungen mit derselben Diagnose. Arbeitgeber verfügen über weitreichende Kontrollrechte und können bei begründeten Zweifeln an der Arbeitsunfähigkeit die Entgeltfortzahlung verweigern, wobei Arbeitnehmer dann ihr Recht vor Gericht einklagen müssen. Besonders kritisch werden dabei Konstellationen wie Krankschreibungen nach Eigenkündigung oder auffällige zeitliche Übereinstimmungen mit arbeitsrechtlich relevanten Ereignissen betrachtet. Diese bestehenden Einschränkungen zeigen, dass das deutsche Arbeitsrecht bereits Mechanismen gegen möglichen Missbrauch vorsieht.
27.01.2025
12:07 Uhr

Cyberkriminalität außer Kontrolle: Dramatischer Anstieg der Hackerangriffe in Deutschland

Die Zahl der Cybersicherheitsvorfälle in Deutschland ist im vergangenen Jahr drastisch um 43 Prozent auf 769 Meldungen gestiegen, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik berichtet. Ein aktueller Fall beschäftigt die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, bei dem ein 45-jähriger Ukrainer als Mitglied der Hackergruppe Gandcrab für mehr als 20 digitale Raubzüge verantwortlich sein soll, die einen Schaden von 2,4 Millionen Euro verursachten. Besonders besorgniserregend ist die zunehmende Zahl von Angriffen auf kritische Infrastruktur wie Energieversorger, Krankenhäuser und Telekommunikationsanbieter. Der wirtschaftliche Gesamtschaden durch die Aktivitäten der Gandcrab-Gruppe wird auf etwa 100 Millionen Euro geschätzt. Experten kritisieren die mangelnde politische Reaktion auf diese Bedrohungen und fordern eine Verschärfung der Cybersicherheitsmaßnahmen sowie bessere Unterstützung für betroffene Unternehmen.
27.01.2025
08:24 Uhr

Habecks Doppelmoral: Wirtschaftsminister attackiert Unions-Vorschläge zur Migrationskrise

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die Vorschläge der Union zur Bewältigung der Migrationskrise in den Tagesthemen scharf kritisiert und als "Ende des Rechtsstaates" bezeichnet. Mit theatralischer Empörung warnte der Grünen-Politiker vor einem "demokratischen Tabubruch", sollte die Union ihre Anträge mit möglicher Unterstützung von FDP, AfD und BSW durchbringen. Statt wirksamer Grenzkontrollen und konsequenter Zurückweisungen schlägt Habeck "bessere Behördenzusammenarbeit" und "Datenabgleich" vor, was angesichts der sich zuspitzenden Migrationskrise als unzureichend erscheint. Besonders irritierend ist dabei Habecks Interpretation demokratischer Prozesse, wonach eine mögliche AfD-Zustimmung zu Unionsanträgen als "Erpressung der Demokratie" bezeichnet wird. Während die Kommunen unter der Last der unkontrollierten Zuwanderung ächzen, verliert sich die politische Debatte in ideologischen Grabenkämpfen, anstatt konstruktiv an praktikablen Lösungen zu arbeiten.
27.01.2025
06:51 Uhr

Deutscher Mittelstand unter Druck: Traditionsreiche Wohnmobilbranche taumelt in die Krise

Die deutsche Wohnmobilbranche befindet sich in einer schweren Krise, wie die Insolvenz der Caravaning Henschel Reisemobile und mehr GmbH aus Aalen zeigt. Mit einem Produktionsrückgang von 16,4 Prozent im vergangenen Jahr ist der Corona-Boom in der Camping-Industrie endgültig vorüber. Der vorläufige Insolvenzverwalter Tobias Humpf zeigt sich trotz der schwierigen Situation kämpferisch und plant sogar Neueinstellungen, während Experten für 2025 einen weiteren Anstieg der Insolvenzen um bis zu 25 Prozent prognostizieren. Die Wohnmobilbranche reiht sich damit in eine lange Liste von Krisenherden der deutschen Wirtschaft ein, zu denen auch Autozulieferer, Metallwarenhersteller und Bauunternehmen gehören. Die fehlenden wirtschaftspolitischen Impulse aus Berlin und die Fokussierung auf Klimaschutzexperimente verschärfen die Situation zusätzlich.
27.01.2025
06:27 Uhr

Chinas "Fox Hunt": USA verurteilt Handlanger des kommunistischen Regimes

Ein New Yorker Bundesgericht hat den chinesischen Staatsbürger Zheng Congying zu 16 Monaten Haft wegen Stalking und Verschwörung im Rahmen der "Operation Fox Hunt" verurteilt. Der Fall zeigt, wie China systematisch gegen Kritiker und vermeintliche "Wirtschaftskriminelle" im Ausland vorgeht, wie etwa im Fall des ehemaligen chinesischen Beamten Xu Jin, dessen Familie unter Druck gesetzt wurde. Seit 2014 sollen über 12.000 Menschen durch Programme wie "Fox Hunt" und "Sky Net" zur Rückkehr nach China gezwungen worden sein. FBI-Direktor Christopher Wray vergleicht diese Vorgehensweise mit der eines organisierten kriminellen Syndikats. Die Verurteilung in New York sendet zwar ein wichtiges Signal, doch die hohe Dunkelziffer nicht aufgedeckter Fälle deutet darauf hin, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte.
27.01.2025
06:17 Uhr

Migrationskurs der FDP: Späte Einsicht oder taktisches Manöver?

Nach jahrelangem Zögern in der Migrationspolitik vollzieht die FDP nun einen überraschenden Kurswechsel, ausgelöst durch die Messerattacke eines ausreisepflichtigen Afghanen in Aschaffenburg. Das neue Maßnahmenpaket der Partei enthält weitreichende Vorschläge wie nationale Ausreisezentren an Flughäfen, Kürzung von Sozialleistungen für Ausreisepflichtige und die Durchführung von Asylverfahren in Drittstaaten - Forderungen, die bisher eher von konservativer Seite kamen. Bemerkenswert ist auch der Vorschlag, diplomatische Kontakte zu "De-facto-Machthabern" wie den Taliban aufzubauen und Entwicklungshilfe an die Kooperationsbereitschaft bei Abschiebungen zu koppeln. Die FDP hat als Teil der Ampelkoalition lange eine Politik mitgetragen, die Deutschland an seine Belastungsgrenze gebracht hat, weshalb die Glaubwürdigkeit dieser späten Kehrtwende in Frage gestellt wird. Ob das neue Maßnahmenpaket mehr ist als ein taktischer Versuch, verlorenes Wählervertrauen zurückzugewinnen, muss sich erst noch zeigen.
26.01.2025
17:33 Uhr

Gesundheitssystem am Abgrund: BKK-Chef rechnet mit Ampel-Regierung ab

Der BKK-Dachverband übt scharfe Kritik an der Gesundheitspolitik der Ampel-Regierung und warnt vor einer drohenden Katastrophe im deutschen Gesundheitssystem. BKK-Chef Franz Knieps bemängelt in einem "gesundheitspolitischen Aufgabenheft" die jahrelange Misswirtschaft, die zu milliardenschweren Defiziten geführt hat und Deutschland im internationalen Vergleich auf ein mittelmäßiges Niveau hat absinken lassen. Das über 100 Jahre alte Sozialgesetzbuch wird als bürokratisches Monster bezeichnet, während jährlich etwa 124.000 Menschen aufgrund mangelhafter Vorsorge sterben. Besonders kritisch sieht der BKK-Chef die von Gesundheitsminister Lauterbach geplante Klinikreform, die zur Hälfte von den Beitragszahlern finanziert werden soll und laut Rechtsgutachten verfassungswidrig ist. Der BKK-Dachverband fordert einen kompletten Neustart des Systems und mehr Handlungsfreiheit für die Krankenkassen im Sinne ihrer Versicherten.
26.01.2025
13:31 Uhr

Brutale Gewaltexzesse im Ruhrgebiet: Migrantengewalt erschüttert Essen und Dortmund

Das Ruhrgebiet wurde am Donnerstagabend von zwei schweren Gewalttaten erschüttert, die das Sicherheitsproblem in deutschen Großstädten verdeutlichen. Am Essener Hauptbahnhof versetzte ein betrunkener 41-jähriger Marokkaner Passanten in Angst und Schrecken, als er eine Machete in eine Menschenmenge warf, wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde. In Schwerte bei Dortmund stach ein 15-jähriger Syrer einen 18-jährigen Rumänen vor den Augen der Polizei nieder, wobei das Opfer lebensgefährlich verletzt wurde und nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Der jugendliche Täter soll die Tat gemeinsam mit seinen Brüdern als Racheakt geplant haben. Diese Vorfälle werden als Beispiel für das Versagen der deutschen Migrationspolitik und einer gescheiterten Integration angeführt, während die Ampel-Regierung die Situation weiterhin anders einschätzt.
26.01.2025
13:29 Uhr

Krypto-Lobbyismus im Wahlkampf: Millionenspenden an etablierte Parteien werfen Fragen auf

Der österreichische Krypto-Broker Bitpanda hat kurz vor der Bundestagswahl Großspenden in Höhe von insgesamt 1,75 Millionen Euro an etablierte Parteien verteilt, wobei SPD, CDU und FDP jeweils 500.000 Euro und die CSU 250.000 Euro erhielten. Bemerkenswert ist dabei, dass die Spenden bereits fünf Tage nach der Eintragung ins Lobbyregister flossen. Bitpanda-Gründer Eric Demuth begründete die selektive Verteilung damit, dass nur Parteien mit einem "realistischen Konzept für ein wirtschaftlich starkes, modernes und zugleich soziales Deutschland" berücksichtigt wurden. Diese massive finanzielle Intervention aus dem EU-Ausland wurde durch eine Ausnahmeregelung ermöglicht und erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Bürger unter hoher Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten leiden. Die sinkenden Umfragewerte der etablierten Parteien deuten darauf hin, dass immer mehr Bürger das System der politischen Gefälligkeiten durchschauen.
26.01.2025
13:27 Uhr

Deutschlands Niedergang: Bürger verlieren Vertrauen in politische Führung

Die Stimmung in Deutschland befindet sich auf einem historischen Tiefpunkt, wobei nur noch 18 Prozent der Bürger laut Ipsos-Institut ihr Land auf dem richtigen Kurs sehen. Die ausufernde Kriminalität hat sich zum größten Sorgenpunkt entwickelt, was jeder vierte Deutsche als drängendstes Problem wahrnimmt. Während 76 Prozent der Bevölkerung eine strikte Begrenzung der Zuwanderung fordern, ignoriert die politische Führung diese Forderungen weitgehend. In deutschen Großstädten haben sich Parallelgesellschaften entwickelt, wie beispielsweise in der Berliner High-Deck-Siedlung mit über 1.000 Polizeieinsätzen jährlich. Die etablierten Parteien reagieren auf die sich verschärfenden Probleme in sozialen Brennpunkten wie Duisburg-Marxloh oder der Dortmunder Nordstadt lediglich mit Phrasen, während eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Bürgersorgen ausbleibt.
26.01.2025
13:12 Uhr

Grünen-Politiker verhöhnen Opfer: Skandalöse Selfie-Show bei Anti-Rechts-Demo

Führende Grünen-Politiker sorgten bei der Anti-Rechts-Demonstration in Berlin für einen Skandal, als sie sich vor dem Brandenburger Tor in ausgelassener Partystimmung ablichten ließen, während die Nation noch von tragischen Ereignissen in Mannheim, Solingen und Aschaffenburg erschüttert ist. Die Parteivorsitzende Franziska Brantner postete ein Foto, das sie mit anderen Grünen-Größen in feiernder Pose zeigt, was scharfe Kritik aus allen politischen Lagern hervorrief. CDU-Bundesvorstandsmitglied Johannes Volkmann forderte "Regierungsverantwortung statt Selbstergriffenheit", während FDP-Politikerin Linda Teuteberg das Verhalten als "empathielosen Bekenntniskitsch" bezeichnete. Viele Beobachter ziehen Parallelen zum "Laschet-Lachen" während der Flutkatastrophe, wobei die grüne Führungsriege ihre fragwürdige Inszenierung offenbar für angemessen hält. Diese Episode offenbart die tiefe Kluft zwischen der grünen Funktionärselite und der Bevölkerung und zeigt ein erschreckendes Maß an Realitätsverlust.
26.01.2025
13:03 Uhr

Dollar-Risiko beim MSCI World: Warum ETF-Anleger jetzt hellhörig werden sollten

Der MSCI World ETF, der von vielen Anlegern als sichere internationale Anlagemöglichkeit gesehen wird, birgt durch seine über 70-prozentige Gewichtung in US-Aktien ein erhebliches Währungsrisiko. Kapitalmarktstratege Stefan Riße von ACATIS warnt vor einem möglichen längerfristigen Wertverlust des US-Dollars, was deutsche Anleger stark beeinträchtigen könnte. Als Alternative zur Dollar-Abhängigkeit empfiehlt sich eine geografische Diversifikation des Portfolios, wobei besonders der japanische Aktienmarkt und europäische Qualitätsunternehmen interessante Möglichkeiten bieten. Die aktuelle Situation zeigt, dass US-Investments ein deutlich aus der Balance geratenes Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen. Der MSCI World mag zwar auf den ersten Blick Sicherheit versprechen, doch die starke Dollar-Abhängigkeit birgt erhebliche Risiken für Anleger.
26.01.2025
13:01 Uhr

Neue Betrugsmasche "Quishing": Wie die digitale Unterwelt den QR-Code-Hype ausnutzt

Eine neue Betrugsmasche namens "Quishing" breitet sich aus, bei der Kriminelle die zunehmende Verbreitung von QR-Codes für ihre Zwecke missbrauchen. Besonders auf der Plattform "Kleinanzeigen.de" werden Verkäufer mit gefälschten Zahlungsbestätigungen und QR-Codes getäuscht, die zu Phishing-Seiten führen und zur Eingabe von Kreditkartendaten auffordern. Die Betrüger gehen dabei so professionell vor, dass in einem Fall eine Frau beim Versuch, eine Laptoptasche zu verkaufen, 5.000 Euro verlor. Die kriminelle Masche erstreckt sich mittlerweile auch auf die analoge Welt, wo an Ladesäulen und Parkautomaten echte QR-Codes mit betrügerischen Varianten überklebt werden. Verbraucherschützer empfehlen daher erhöhte Wachsamkeit bei ungewöhnlichen Zahlungsaufforderungen und eine kritische Prüfung von Internetadressen nach QR-Code-Scans.
26.01.2025
12:57 Uhr

Chinas aggressive Exportoffensive bedroht Deutschlands industrielles Fundament

China greift mit einer beispiellosen Exportoffensive von Waren im Wert von 3,4 Billionen Euro die deutsche Wirtschaft an, wobei besonders Automobilbau, Maschinenbau und die zivile Luftfahrt im Visier stehen. Die Volksrepublik setzt dabei auf aggressive Preispolitik bei vergleichbarer Qualität und baut massive Überkapazitäten auf, die zu Dumpingpreisen auf den Weltmarkt geworfen werden. Im Bereich der erneuerbaren Energien hat China mit dem Bau von 180 Gigawatt Solar- und 159 Gigawatt Windkraftkapazitäten bereits Fakten geschaffen, während deutsche Unternehmen unter hohen Energiekosten und strengen Regulierungen leiden. China investiert das Fünffache in Industriesubventionen verglichen mit Deutschland, was bereits erste Opfer in der westlichen Wirtschaft gefordert hat. Experten warnen eindringlich vor einer drohenden Deindustrialisierung Deutschlands und fordern von der neuen Bundesregierung eine entschlossene Reaktion, einschließlich WTO-konformer Zollstrategien.
26.01.2025
12:49 Uhr

Bundestagswahl 2025: Das große Chaos der Ampel-Koalition setzt sich im Wahlrecht fort

Die Bundestagswahl 2025 steht aufgrund der von der Ampel-Koalition durchgesetzten Wahlrechtsreform vor erheblichen Herausforderungen. Das neue Wahlrecht macht taktisches Wählen riskanter, während traditionelle politische Bündnisse wie schwarz-gelb oder rot-grün durch die Ampel-Politik praktisch aufgelöst wurden. Besonders problematisch ist die neue Regelung zu Direktmandaten, wonach Wahlkreissieger trotz erfolgreicher Wahl möglicherweise leer ausgehen können, da die Zweitstimme zum entscheidenden Faktor wird. Experten prognostizieren eine weitere Zersplitterung des Parlaments mit möglicherweise bis zu acht Fraktionen, was die Bildung stabiler Mehrheiten erschweren würde. Die Wahlrechtsreform wird als weiteres Beispiel für das Versagen der Ampel-Koalition gesehen, die das bewährte System in ideologischer Verblendung grundlegend verändert und damit die demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten der Wähler eingeschränkt hat.
26.01.2025
12:47 Uhr

Schock für Millionen Rentner: Ampel-Regierung lässt Renten ab März schrumpfen

Millionen deutsche Rentner müssen sich auf weitere finanzielle Einbußen einstellen, da die Deutsche Rentenversicherung (DRV) eine spürbare Senkung der monatlichen Rentenzahlungen ab März 2025 angekündigt hat. Hauptgrund für diese Belastung ist der deutlich gestiegene kassenindividuelle Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, wobei beispielsweise die Techniker Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag von 1,2 auf 2,45 Prozent mehr als verdoppelt hat. Zusätzlich steigen die Pflegeversicherungsbeiträge um 0,2 Prozentpunkte auf 3,6 Prozent, was die Rentner komplett alleine tragen müssen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben werden die Kürzungen erst mit zweimonatiger Verzögerung wirksam, bevor sie ab März voll durchschlagen. Die konkrete Höhe der Kürzungen erfahren die Betroffenen erst mit dem Kontoauszug der DRV, während die Regierung weiterhin Milliarden für Klimaprojekte und andere Initiativen ausgibt.
26.01.2025
12:39 Uhr

Schockwellen in Davos: Argentiniens Präsident rechnet mit globalem Establishment ab

Argentiniens Präsident Javier Milei sorgte beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit einer außergewöhnlich scharfen Rede für Aufsehen, in der er dem versammelten Establishment schonungslos den Spiegel vorhielt. Er kritisierte die westliche Führungsriege als Kernproblem der globalen Misere und identifizierte den von den Eliten geförderten Wokismus als gefährliche ideologische Pandemie, die die Grundpfeiler der westlichen Zivilisation untergrabe. Mit besonderer Schärfe griff er die ausufernde Staatsgläubigkeit an und bezeichnete die Vorstellung, Wohlstand ließe sich per Dekret verordnen, als gefährliche Illusion. Die Überregulierung der Märkte und erdrückende Steuerlast würden die Bürger ihrer wirtschaftlichen Freiheit berauben, wobei der Staat vom Diener des Volkes zu dessen Kerkermeister mutiert sei. Seine Rede endete mit einem dringenden Appell zur Umkehr, verbunden mit der Warnung, dass der vollständige Kollaps unserer Zivilisation drohe, wenn der Westen nicht zu seinen Wurzeln zurückfinde.
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