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FDP - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

25.01.2025
17:46 Uhr

Tech-Visionär Musk warnt: Deutsche Bundestagswahl könnte Schicksal der westlichen Zivilisation besiegeln

Elon Musk, der Gründer von Tesla und SpaceX, meldete sich per Videobotschaft bei einer Wahlkampfveranstaltung in Halle zu Wort und übte scharfe Kritik an der deutschen Bundesregierung. Er kritisierte besonders die Einschränkung der Meinungsfreiheit und die strafrechtliche Verfolgung von Bürgern wegen ihrer Äußerungen in sozialen Medien, was er als "totalitäre Herangehensweise" bezeichnete. Vor 4.500 Zuhörern betonte Musk die Bedeutung eines starken Staates und echter Freiheitsrechte, während er die bevorstehende Bundestagswahl am 23. Februar als schicksalhaft für die westliche Zivilisation einstufte. Der Tech-Milliardär rief die Deutschen dazu auf, mit Familie und Freunden über die politische Zukunft des Landes zu diskutieren, während Deutschland unter Energiekrise, Bürokratie und ideologiegetriebener Politik leidet. Zusätzlich wurde die mögliche Unterstützung durch die Trump-Administration in Aussicht gestellt, was das internationale Interesse an den politischen Entwicklungen in Deutschland unterstreicht.
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25.01.2025
17:44 Uhr

Linksextreme Chaoten verwüsten Leipziger Polizeistation - Staatsschutz ermittelt

Im Leipziger Stadtteil Connewitz kam es am Freitagabend zu schweren Ausschreitungen durch etwa 60 vermummte Personen aus der linksextremen Szene, die Barrikaden errichteten und in Brand setzten sowie eine unbemannte Polizeistation mit Steinen angriffen. Der als Problemviertel bekannte Stadtteil entwickelt sich zunehmend zu einem Brennpunkt linksextremer Gewalt, wobei bei diesem Vorfall keine Festnahmen erfolgten. Während friedliche Demonstrationen gegen die Regierungspolitik oft als Bedrohung dargestellt werden, werden solche gezielten Angriffe auf staatliche Einrichtungen häufig als "Protest" oder "ziviler Ungehorsam" verharmlost. Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Landfriedensbruchs, während Stimmen nach einem konsequenteren Vorgehen gegen linksextreme Gewalt lauter werden. Die Sicherheitsbehörden benötigen die notwendigen Mittel und politischen Rückhalt, um solche Gewaltexzesse künftig zu verhindern.
25.01.2025
17:43 Uhr

Wirtschaft am Abgrund: Deutsche Unternehmen fordern radikalen Politikwechsel

Führende Wirtschaftsvertreter deutscher Industrie- und Handelsverbände haben der Bundesregierung ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt und warnen vor dem wirtschaftlichen Abgrund. Der deutsche Mittelstand fordert durch den ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke ein Ende der lähmenden Reformlethargie, während die überbordende Bürokratie und ideologisch motivierte Klimaschutzauflagen die Wirtschaft systematisch erdrosseln würden. Eine BGA-Umfrage unter Mitgliedsunternehmen zeigt eine klare Präferenz für ein Bündnis aus CDU/CSU und FDP, während bisherige Regierungskonstellationen deutlich abgestraft werden. Wolfgang Große Entrup vom Verband der Chemischen Industrie fordert einen industriepolitischen Neustart zur Chefsache. Die Wirtschaftsvertreter sind sich einig: Deutschland braucht dringend einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel weg von ideologiegetriebener Transformation, hin zu marktwirtschaftlichen Prinzipien.
25.01.2025
14:10 Uhr

Realitätsverweigerung im Verteidigungsministerium: Pistorius verharmlost Gewaltproblematik

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die zunehmende Gewalt durch Messerattacken in deutschen Städten als "rechtsextremistisches Narrativ" bezeichnet und gerät damit in die Kritik. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Peine versuchte er, die Opposition für ihre Forderung nach einer konsequenteren Migrationspolitik zu diskreditieren, wobei besonders CDU-Chef Friedrich Merz ins Visier geriet. Seine Aussage, die bestehenden Gesetze würden ausreichen, um Gefährder "einzusperren oder abzuschieben", steht im Widerspruch zu den täglich neuen Gewaltmeldungen. Besonders kritisiert wird Pistorius' Warnung vor einem "Strangulieren der Wirtschaft" durch strengere Grenzkontrollen, was als Priorisierung wirtschaftlicher Interessen über die Sicherheit der Bevölkerung interpretiert wird. Die Weigerung der Ampel-Koalition, die Probleme beim Namen zu nennen und konsequent anzugehen, gefährdet nicht nur die innere Sicherheit, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat.
25.01.2025
12:37 Uhr

Politisches Beben 2025: Kleine Parteien kämpfen ums parlamentarische Überleben

Die deutsche Parteienlandschaft steht vor einem dramatischen Umbruch, bei dem gleich mehrere kleinere Parteien wie das Bündnis Sahra Wagenknecht, die FDP und die Linke mit Umfragewerten zwischen drei und fünf Prozent um ihr parlamentarisches Überleben kämpfen. Ein Scheitern dieser Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde würde die politische Landschaft Deutschlands fundamental verändern und könnte zu bisher ungeahnten Koalitionskonstellationen führen. Die Fünf-Prozent-Klausel, ursprünglich als Garant für stabile Regierungsmehrheiten gedacht, droht sich zunehmend als Würgegriff für die politische Vielfalt zu entpuppen. Die Bundestagswahl 2025 könnte somit zu einem Wendepunkt in der deutschen Nachkriegsgeschichte werden, während sich eine grundlegende Neuordnung der politischen Kräfteverhältnisse abzeichnet. Für die deutsche Demokratie steht dabei die grundsätzliche Frage im Raum, wie viel politische Vielfalt das parlamentarische System in Zukunft noch zulassen will.
25.01.2025
12:24 Uhr

Kaffeepreise erreichen historisches Rekordhoch - Verbraucher müssen sich auf massive Preissteigerungen einstellen

Die globalen Kaffeemärkte verzeichnen ein historisches Allzeithoch bei Arabica-Kaffeebohnen, wobei der wichtigste Terminkontrakt einen Anstieg von fast zwei Prozent erreichte - der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1972. Die dramatische Entwicklung wird durch die prekäre Versorgungslage in Brasilien, dem weltgrößten Kaffeeproduzenten, verursacht, wo Analysten einen deutlichen Rückgang der Arabica-Ernte prognostizieren. Die Situation wird durch bedrohlich niedrige weltweite Lagerbestände und anhaltende Dürreperioden in den brasilianischen Anbaugebieten zusätzlich verschärft. Für deutsche Verbraucher bedeutet dies deutliche Preissteigerungen in Supermarktregalen und Kaffeehäusern, die sich voraussichtlich im ersten Quartal 2025 bemerkbar machen werden. Diese Entwicklung fügt sich in die allgemeine Inflationsspirale ein, die die Bundesbürger bereits jetzt erheblich belastet, während die Lebenshaltungskosten weiter steigen.
25.01.2025
12:21 Uhr

Schweiz zeigt Deutschland, wie effektive Abschiebepolitik funktioniert

Die Schweiz demonstriert mit einer beeindruckenden Abschiebequote von 60 Prozent im Jahr 2024 eine erfolgreiche Migrationspolitik, während Deutschland bei der Durchsetzung von Abschiebungen weiterhin große Schwierigkeiten hat. Unter der Führung von Bundesrat Beat Jans wurden etwa 7.000 ausreisepflichtige Asylbewerber erfolgreich in ihre Heimatländer zurückgeführt, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Erfolg basiert hauptsächlich auf 66 funktionierenden Migrationsabkommen mit verschiedenen Herkunfts- und Transitländern, wobei besonders die Zusammenarbeit mit Algerien seit 2006 hervorzuheben ist. Im Gegensatz dazu kämpfen Frankreich und Deutschland mit deutlich niedrigeren Abschiebequoten, wobei Frankreich trotz ambitionierter Ziele nur 8 bis 15 Prozent erreicht und Deutschland sich in ideologischen Debatten verstrickt. Die Schweiz zeigt damit, dass eine konsequente und pragmatische Migrationspolitik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist.
25.01.2025
12:02 Uhr

Blutige Realität im Ruhrgebiet: Macheten und Messer - Deutschlands fatale Migrationspolitik fordert neue Opfer

Im Ruhrgebiet ereigneten sich kürzlich zwei schwere Gewaltverbrechen, die die Region erschütterten. Am Essener Hauptbahnhof bedrohte ein betrunkener 41-jähriger Marokkaner Passanten mit einer Machete und warf diese bei seiner Flucht in eine Menschenmenge, wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde. Fast zeitgleich attackierte in Schwerte ein 15-jähriger Syrer einen 18-jährigen Rumänen mit einem Messer und fügte ihm lebensgefährliche Verletzungen zu. Diese Vorfälle werden als Teil einer Serie von Gewaltverbrechen seit der verstärkten Einwanderung nach Deutschland gesehen. Viele der Täter sind bereits polizeibekannt, werden aber trotz Mehrfachstraftaten nicht konsequent abgeschoben. Die Kritik richtet sich dabei besonders an die deutsche Migrationspolitik und deren Umsetzung durch die aktuelle Regierung.
25.01.2025
12:00 Uhr

Deutsche Industrie am Abgrund: Sechs Schlüsselbranchen droht 2025 der Kollaps

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kritischen Jahr 2025, in dem sechs zentrale Industriezweige vom Kollaps bedroht sind. Die Ampelkoalition treibt mit ihrer ideologiegetriebenen Politik, gekennzeichnet durch hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie und strenge Klimaauflagen, die Industrie in die Knie. Besonders die chemische Industrie und der Automobilsektor leiden unter der internationalen Konkurrenz, was zu Werksschließungen und Stellenabbau führt. Experten prognostizieren für 2025 eine massive Insolvenzwelle, die tausende Industriearbeitsplätze gefährden könnte. Ohne eine grundlegende Änderung der Wirtschaftspolitik droht Deutschland seinen Status als führende Industrienation zu verlieren, während sich die Regierung weiterhin in klimapolitischen Zielen verliert, statt wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen zu schaffen.
24.01.2025
22:11 Uhr

Bundesregierung plant nächsten Griff in die Staatskasse: 31 Milliarden Euro für marode Kommunen

Die Bundesregierung plant die Übernahme kommunaler Altschulden in Höhe von 31 Milliarden Euro, wofür das Kabinett einen Gesetzentwurf zur Grundgesetzänderung gebilligt hat. Bund und Länder sollen gemeinsam die Altschulden der Kommunen übernehmen, was laut Bundesfinanzminister Kukies (SPD) Investitionen in Kindergärten, Schulen und den öffentlichen Nahverkehr ermöglichen soll. Die im November gescheiterte Ampel-Koalition hatte dieses Vorhaben bereits in ihrem Koalitionsvertrag verankert, wobei die SPD nun die Verzögerung der FDP und dem ehemaligen Finanzminister Lindner zuschreibt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Daldrup drängt auf eine schnelle Umsetzung vor der Bundestagswahl und argumentiert, dass die Schuldenübernahme zunächst nicht relevant für die Schuldenbremse sei, da es sich nur um eine "Umschichtung" handle. Kritiker sehen in diesem Vorgehen einen unverantwortlichen Umgang mit Steuergeldern und eine weitere Belastung künftiger Generationen, statt strukturelle Probleme anzugehen.
24.01.2025
18:15 Uhr

Desaströses Zeugnis für deutschen Afghanistan-Einsatz: Enquetekommission deckt strategisches Versagen auf

Die Enquetekommission des Bundestages hat in ihrem Abschlussbericht ein vernichtendes Urteil über den 20-jährigen Bundeswehreinsatz in Afghanistan gefällt und deckt dabei strategisches Versagen, unrealistische Ziele und mangelhafte Koordination zwischen den Behörden auf. Der Bericht zeigt, dass die Mission von Beginn an unter überzogenen Erwartungen und fehlender strategischer Ausrichtung litt, was letztlich 60 deutschen Soldaten das Leben kostete. Wie ein roter Faden zieht sich die mangelnde Abstimmung zwischen Militär, Polizei und Diplomatie durch den Bericht, was die Experten dazu veranlasste, 72 Empfehlungen für künftige Auslandseinsätze zu formulieren. Die Kommission kritisiert besonders die unrealistischen Ambitionen der damaligen politischen Führung, westliche Demokratievorstellungen in einer von Stammesstrukturen geprägten Gesellschaft zu implementieren. Als Reaktion auf das Debakel schlägt die Kommission die Einrichtung eines neuen Kabinettsausschusses vor, während der Bundestag sich in Kürze mit den Ergebnissen befassen muss.
24.01.2025
13:11 Uhr

Blutige Realität der gescheiterten Migrationspolitik: Tragödie in Aschaffenburg entfacht politischen Sturm

Die grausame Bluttat in Aschaffenburg, bei der ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Mann durch einen afghanischen Staatsbürger getötet wurden, offenbart das Versagen der deutschen Migrationspolitik. Der mutmaßliche Täter hätte Deutschland bereits 2023 verlassen müssen, konnte sich aber weiterhin im Land aufhalten - ein Beispiel für die Ineffizienz deutscher Behörden. Während sich Bundeskanzler Scholz und Bayerns Ministerpräsident Söder gegenseitig die Schuld zuschieben, bleiben die eigentlichen Probleme ungelöst. Die Ampel-Koalition hat es in ihrer gesamten Amtszeit nicht geschafft, ein funktionierendes Konzept für konsequente Abschiebungen zu entwickeln. Die Bürger haben die fadenscheinigen Ausreden und das gegenseitige Zuschieben der Verantwortung satt und erwarten einen handlungsfähigen Staat, der sie vor vermeidbaren Gewalttaten schützt.
24.01.2025
12:51 Uhr

Justiz-Farce: Ex-BSI-Chef Schönbohm scheitert vorerst mit Schadenersatzklage

Das Verwaltungsgericht Köln hat die Schadenersatzklage des ehemaligen BSI-Chefs Arne Schönbohm gegen das Bundesinnenministerium abgewiesen, der nach seiner Versetzung im Oktober 2022 eine Entschädigung von 5.000 Euro gefordert hatte. Die Umstände seiner Entfernung, die offiziell mit einem "Vertrauensverlust" begründet wurde, deuten auf ein politisches Manöver hin, wobei eine später teilweise zurückgezogene ZDF-Satiresendung von Jan Böhmermann als Vorwand diente. Obwohl das Gericht einräumte, dass das Ministerium seiner Fürsorgepflicht möglicherweise nicht ausreichend nachgekommen sei, sah es keine schwerwiegende Verletzung der Persönlichkeitsrechte und argumentierte, dass ein Beamter in Schönbohms Position mit politischen Auseinandersetzungen rechnen müsse. Der Fall zeigt exemplarisch den fragwürdigen Umgang mit Führungskräften in der aktuellen politischen Landschaft und könnte sich als problematisch für die Cybersicherheit Deutschlands erweisen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, und Schönbohm hat die Möglichkeit, in Berufung zu gehen.
24.01.2025
09:15 Uhr

Migrationskrise eskaliert: CDU-Chef Merz blockiert mögliche Lösungen trotz dramatischer Sicherheitslage

Die Sicherheitslage in Deutschland verschärft sich zunehmend, während CDU-Chef Friedrich Merz nach dem jüngsten Gewaltverbrechen in Aschaffenburg zwar markige Worte findet, aber konkrete Maßnahmen vermissen lässt. Obwohl im Bundestag eine rechnerische Mehrheit für eine grundlegende Kurskorrektur in der Migrationspolitik bestünde, verhindert die selbst auferlegte "Brandmauer" der Union effektive Lösungen wie Grenzkontrollen und eine konsequente Rückführungspolitik. Stattdessen verlieren sich die etablierten Parteien in symbolischer Beschwichtigungspolitik und organisieren Demonstrationen für "Weltoffenheit", anstatt grundlegende Probleme anzugehen. Die Weigerung der CDU unter Merz, die vorhandenen parlamentarischen Möglichkeiten für eine Kurskorrektur zu nutzen, zeigt eine wachsende Kluft zwischen politischer Führung und Bevölkerung, während die Bürger sich zunehmend um ihre Sicherheit sorgen.
24.01.2025
08:25 Uhr

Deutschlands Asylsystem: Eine schonungslose Analyse der Sicherheitslücken nach der Aschaffenburg-Bluttat

Die Gewalttat in Aschaffenburg offenbart gravierende Schwachstellen im deutschen Asylsystem, wie der Fall des mutmaßlichen Täters Enamullah O. zeigt. Das Dublin-System erweist sich als wirkungslos, da der Verdächtige trotz Bulgariens Zuständigkeit ungehindert nach Deutschland einreisen konnte. Die deutsche Verwaltung zeigt sich mit monatelangen Asylverfahren, überlasteten Gerichten und mangelndem Durchsetzungswillen als ineffektiv, während die Ampel-Regierung sich weigert, konsequent nach Afghanistan abzuschieben. Die von Friedrich Merz vorgeschlagenen Maßnahmen wie verstärkte Grenzkontrollen und Inhaftierung ausreisepflichtiger Straftäter werden als Schritt in die richtige Richtung gesehen, wobei ein fundamentaler Systemwechsel in der deutschen Asylpolitik gefordert wird. Während sich die politische Elite in ideologischen Debatten verliert, tragen die Bürger die Konsequenzen dieser Politik, weshalb der Fall als Weckruf für eine Migrationspolitik verstanden werden muss, die die Sicherheit der eigenen Bürger priorisiert.
24.01.2025
07:26 Uhr

Rentensystem vor dem Kollaps: Experten warnen vor dramatischen Folgen der verfehlten Rentenpolitik

Renommierte Ökonomen des Ifo-Instituts Dresden warnen vor einem drohenden Kollaps des deutschen Rentensystems, da immer weniger Beitragszahler für eine wachsende Zahl von Rentenempfängern aufkommen müssen. Die von der Ampel-Koalition angestrebten Reformen werden von den Experten als wirkungslos eingestuft und verschärfen sogar die bereits prekäre Situation. Die Wissenschaftler fordern radikale Schritte, insbesondere die Koppelung des Rentenalters an die Lebenserwartung, während sie die "Rente mit 63" kritisch sehen und stattdessen eine Reform der Erwerbsminderungsrente empfehlen. Vorgeschlagene Lösungen wie die Ausweitung der Beitragspflicht auf Mieten, Zinsen und Dividenden oder das österreichische Modell werden als kurzsichtige Augenwischerei entlarvt. Für den Aufbau eines kapitalgedeckten Zusatzsystems zur Abfederung der Rentenlasten der Boomer-Generation sei es bereits zu spät, weshalb nur noch einschneidende Reformen das System retten könnten.
23.01.2025
17:21 Uhr

Europäische Aktien im Aufwind: Günstige Bewertungen locken Anleger trotz politischer Unsicherheiten

An den europäischen Börsen zeigt sich trotz allgemeiner Marktunsicherheit eine positive Entwicklung, wobei der STOXX 50 einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichnet. Nach 17 Jahren der Unterperformance gegenüber dem US-Markt könnte die anhaltende Unterbewertung europäischer Aktien nun eine Chance für Investoren darstellen. Trotz politischer Herausforderungen, insbesondere in Deutschland, verfügen europäische Unternehmen über fundamentale Stärken wie hochwertige Produkte und etablierte Marken, die derzeit zu günstigen Preisen gehandelt werden. Die politischen Entwicklungen in den USA, wie eine mögliche Rückkehr Donald Trumps, könnten als unerwarteter Katalysator für europäische Aktien wirken und Europa zu mehr Eigenständigkeit zwingen. Für Anleger bietet sich trotz bestehender Risiken wie grün-ideologischer Politik und zunehmender Überregulierung eine potenzielle Chance, von einer Neubewertung europäischer Aktien zu profitieren, wobei eine breite Streuung des Portfolios empfohlen wird.
23.01.2025
13:53 Uhr

Behördenchaos nach Messerangriff: Bayerische Regierung sieht Schuld beim Bund

Nach einem Messerangriff auf Kindergartenkinder in Aschaffenburg durch einen afghanischen Staatsbürger weisen Bayerns Ministerpräsident Söder und Innenminister Herrmann die Verantwortung dem Bund zu. Der Täter, ein abgelehnter Asylbewerber, hätte bereits abgeschoben werden sollen, konnte sich aber aufgrund von Verzögerungen beim BAMF weiter in Deutschland aufhalten. Söder fordert nun gemeinsam mit CDU-Chef Merz eine radikale Wende in der Migrationspolitik und kündigt konkrete Maßnahmen an, darunter verstärkte Grenzkontrollen, erweiterte Polizeibefugnisse und nationale Abschiebezentren. Während sich die Ampel-Koalition in Berlin in ideologischen Debatten verstrickt, drängt Bayern auf eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Migrationspolitik. Der Vorfall in Aschaffenburg könnte dabei als Wendepunkt fungieren.
23.01.2025
11:55 Uhr

Justiz zeigt Härte: Gruppenvergewaltiger muss Deutschland für vier Jahre verlassen

Ein irakischer Staatsbürger, der 2015 als Schutzsuchender nach Deutschland kam und 2018 an einer Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Frau beteiligt war, wurde vom Verwaltungsgericht Freiburg zu einem vierjährigen Einreiseverbot verurteilt. Nach seiner Verurteilung zu mehrjähriger Haft wurde 2021 sein Schutzstatus widerrufen, woraufhin das Regierungspräsidium Freiburg zunächst ein neunjähriges Einreiseverbot verhängte. Das ursprüngliche Einreiseverbot wurde jedoch aufgrund seiner Vaterschaft auf vier Jahre reduziert, obwohl die Richter die Tat als "besonders verwerflich" einstuften. Der Fall der Gruppenvergewaltigung nahe einer Freiburger Diskothek, bei dem insgesamt elf Täter vor Gericht standen, hatte 2018 bundesweit für Entsetzen gesorgt. Dieser Fall wird als beispielhaft für die Versäumnisse der deutschen Migrations- und Sicherheitspolitik gesehen, zeigt aber auch eine gewisse Konsequenz der Justiz.
23.01.2025
11:45 Uhr

Bluttat von Aschaffenburg enthüllt dramatisches Versagen der Migrationspolitik

Die Messerattacke in Aschaffenburg, bei der ein ausreisepflichtiger Afghane ein Kleinkind und einen Helfer tötete, zeigt erneut das Versagen der deutschen Migrationspolitik. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht kritisiert die Ampel-Regierung scharf und wirft ihr vor, geltendes Recht bei ausreisepflichtigen Personen nicht durchzusetzen. Wirtschaftsminister Robert Habeck reagiert mit vagen Formulierungen, während FDP-Politiker Wolfgang Kubicki sich hauptsächlich um mögliche AfD-Stimmengewinne sorgt. Für zusätzliche Kontroversen sorgt eine Journalistin des Bayerischen Rundfunks, die die Bluttat als "interessant und spannend" bezeichnete. Die bisherigen politischen Reaktionen lassen keine grundlegende Änderung in der Migrationspolitik erwarten, obwohl die Ereignisse als Weckruf dienen sollten.
23.01.2025
11:39 Uhr

Migrationskrise spitzt sich zu: Merz kündigt radikale Maßnahmen gegen illegale Zuwanderung an

Angesichts der sich zuspitzenden Migrationskrise hat CDU-Chef Friedrich Merz radikale Maßnahmen gegen illegale Zuwanderung angekündigt und ein "faktisches Einreiseverbot" für den Fall seiner Kanzlerschaft in Aussicht gestellt. Nach der jüngsten Messerattacke eines afghanischen Täters in Aschaffenburg, der trotz Ausreisepflicht in Deutschland verblieb, kritisierte Merz das systematische Versagen der Ampel-Regierung in der Migrationspolitik. Die von ihm präsentierten Zahlen zeigen eine dramatische Diskrepanz zwischen verfügbaren Abschiebehaftplätzen und der Anzahl ausreisepflichtiger Personen: Nur 750 Plätze stehen für etwa 42.000 Ausreisepflichtige und 180.000 Geduldete zur Verfügung. Als konkrete Lösung schlägt der CDU-Chef unter anderem die Nutzung ehemaliger Kasernen als Abschiebezentren vor. Allerdings bleibt abzuwarten, ob Merz seinen angekündigten Kurs auch tatsächlich umsetzen wird, da er bislang die Möglichkeit eines entsprechenden Antrags im Bundestag nicht genutzt hat.
23.01.2025
09:53 Uhr

Die düstere Zukunft der Automatisierung: Wie die Ampel-Regierung den Mittelstand in den Abgrund treibt

Die Automatisierung und künstliche Intelligenz entwickeln sich zunehmend zur Bedrohung für den Arbeitsmarkt, wie am Beispiel von Selbstbedienungsterminals in Handelsketten deutlich wird. Die daraus resultierende Arbeitslosigkeit führt zu einem verhängnisvollen Dominoeffekt, bei dem entlassene Mitarbeiter ihre Kaufkraft verlieren und dadurch besonders der Mittelstand getroffen wird. Die psychologischen Folgen dieser Entwicklung sind gravierend, da langjährige Arbeitnehmer plötzlich als überflüssig gelten, während gleichzeitig die Vision von "Smart Cities" als moderne Kontrollsysteme vorangetrieben wird. Während die Ampel-Regierung von Digitalisierung und technologischem Fortschritt schwärmt, zeichnet sich ein massiver Umbruch der Arbeitswelt ab, der hauptsächlich zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung geht. Um einer entmenschlichten Gesellschaft entgegenzuwirken, wird zu bewusstem Konsumverhalten und der Unterstützung lokaler Strukturen aufgerufen.
23.01.2025
08:52 Uhr

KI-Revolution entlarvt Versagen der deutschen Migrationspolitik - BlackRock-Chef mit überraschender Kehrtwende

Larry Fink, CEO des Vermögensverwalters BlackRock, hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die westliche Migrationspolitik grundlegend in Frage gestellt. Während Länder wie Japan, Südkorea und China erfolgreich auf Automatisierung und künstliche Intelligenz setzen, versucht Deutschland weiterhin, den Fachkräftemangel durch Zuwanderung zu lösen. Laut Goldman Sachs könnten im Westen etwa 300 Millionen Arbeitsplätze durch KI ersetzt oder verändert werden, was die deutsche Strategie der ungezügelten Zuwanderung als fahrlässig erscheinen lässt. Fink betont, dass schrumpfende Bevölkerungen nicht zwangsläufig zu negativem Wachstum führen müssen und soziale Probleme durch Automatisierung in Ländern mit rückläufigen Bevölkerungszahlen einfacher zu bewältigen seien. Diese Erkenntnisse werfen ein kritisches Licht auf die deutsche Migrationspolitik und fordern eine sachliche Debatte über den Zusammenhang von Einwanderung, Automatisierung und gesellschaftlichem Wohlstand.
23.01.2025
00:38 Uhr

Datenhunger des Staates: Zwangsbefragung von Bürgern für Mikrozensus 2025 gestartet

Das Statistische Bundesamt hat den Start des Mikrozensus 2025 bekannt gegeben, bei dem ein Prozent der deutschen Bevölkerung zu ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation befragt werden soll. Die ausgewählten Haushalte sind gesetzlich zur Auskunft verpflichtet und können zwischen einem selbständigen Ausfüllen des Fragebogens oder einem persönlichen Interview wählen. Die erhobenen Daten sollen als Grundlage für politische Entscheidungen dienen und fließen unter anderem in die Armuts- und Reichtumsberichterstattung sowie in Integrationsberichte ein. Kritische Stimmen aus der Bevölkerung hinterfragen jedoch den tatsächlichen Nutzen dieser aufwändigen Befragung, insbesondere angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen wie steigender Inflation und explodierender Energiepreise. Der Verweis der Behörden auf Datenschutz und Geheimhaltung wird angesichts vergangener Datenskandale von vielen als unzureichend empfunden.
23.01.2025
00:31 Uhr

Leere Worte nach Bluttat: Scholz' spätes Erwachen in der Migrationskrise

Nach der erschütternden Messerattacke in einem Aschaffenburger Park, bei der ein zweijähriges Kind und ein 41-jähriger Mann ermordet wurden, äußerte sich Bundeskanzler Olaf Scholz mit ungewohnt deutlichen Worten. Der mutmaßliche Täter, ein 28-jähriger Afghane, hätte sich aufgrund seiner Ausreisepflicht und mehrfacher Vorstrafen wegen Gewaltdelikten eigentlich nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen. Scholz bezeichnete die Tat als "unfassbare Terror-Tat" und kritisierte die sich wiederholenden Gewalttaten durch Menschen, die eigentlich Schutz suchten. Trotz seiner im Oktober 2024 angekündigten Abschiebungen "im großen Stil" ist bisher wenig passiert, was auch von der Opposition scharf kritisiert wird. Die Ereignisse in Aschaffenburg verdeutlichen die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik, während die Ampel-Regierung bei der Umsetzung konkreter Maßnahmen weiterhin zögerlich bleibt.
22.01.2025
17:21 Uhr

Rundfunkrevolution in Österreich: ÖVP und FPÖ planen Kahlschlag beim Staatsfunk

In Österreich planen ÖVP und FPÖ im Rahmen ihrer Koalitionsverhandlungen eine radikale Umstrukturierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF, wobei die unbeliebte Haushaltsabgabe abgeschafft werden soll. Eine interne Wahl enthüllte kürzlich die deutliche politische Schlagseite der ORF-Mitarbeiter in Wien, bei der 84 Prozent der Stimmen auf linke Listen entfielen, während bürgerlich-konservative Parteien nur marginale Ergebnisse erzielten. Der ORF soll zu einem schlankeren "Grundfunk" umgebaut werden, der künftig statt durch die monatliche Haushaltsabgabe von 15,30 Euro durch reduzierte Staatsgelder finanziert wird, während parallel der private Rundfunk und unabhängiger Journalismus zusätzliche Förderung erhalten sollen. Die Nervosität in der ORF-Führung zeigt sich in einer internen Rundmail des Generaldirektors Roland Weißmann, der seine Mitarbeiter zur strikten Einhaltung des Objektivitätsgebots ermahnt. Diese Entwicklungen könnten auch Signalwirkung für andere europäische Länder haben, insbesondere für Deutschland, wo der Rundfunkbeitrag noch höher liegt als in Österreich.
22.01.2025
09:42 Uhr

Trump blockiert Bidens grüne Agenda: Milliarden-Projekte für Klimawandel auf Eis

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat erfolgreich mehr als 300 Milliarden Dollar an grünen Infrastrukturprojekten der Biden-Administration blockiert, was einen schweren Rückschlag für die demokratische Klimapolitik darstellt. Die gestoppten Projekte waren Teil eines größeren Maßnahmenpakets zur klimafreundlichen Transformation der amerikanischen Wirtschaft, das von Kritikern als kostspieliger Irrweg bezeichnet wurde. Diese Entwicklung könnte auch international Auswirkungen haben und besonders in Europa, wo am grünen Zeitgeist festgehalten wird, eine Debatte über die Sinnhaftigkeit schneller Klimaschutzmaßnahmen anstoßen. Gerade für Deutschland, mit seiner ideologisch getriebenen Energiewende, sollte diese Entwicklung als Weckruf dienen. Während Klimaaktivisten diese Blockade als Rückschlag sehen, könnte sie sich als Wendepunkt hin zu einer vernunftbasierteren Energiepolitik erweisen.
22.01.2025
09:38 Uhr

Krypto-Chaos vorprogrammiert: Trump-Coins offenbaren die dunkle Seite des digitalen Geldsystems

Die jüngsten Entwicklungen um die Trump-Meme-Coins offenbaren erneut die Regulierungsbedürftigkeit des Kryptomarktes, wobei besonders das Verteilungsmodell von 20 Prozent für den freien Verkauf und 80 Prozent für die Initiatoren für Kritik sorgt. Namhafte Persönlichkeiten der Krypto-Szene, darunter Ari Paul und Anthony Scaramucci, warnen vor dem Projekt und bezeichnen es als milliardenschwere Abzocke ohne echte Wertschöpfung. Auch Melania Trumps zeitgleicher Token-Launch und der damit einhergehende Wertverlust des Trump-Coins werfen kritische Fragen auf. Die fehlenden regulatorischen Rahmenbedingungen seitens der Bundesregierung verschärfen die problematische Situation zusätzlich. Angesichts dieser Entwicklungen wird physisches Gold als verlässlicher Wertspeicher im Vergleich zu volatilen Meme-Coins noch attraktiver.
22.01.2025
09:09 Uhr

Deutsche Traditionsmarke am Ende: Görtz-Schuhhandel taumelt erneut in die Insolvenz

Der traditionsreiche Schuhhändler Görtz muss zum zweiten Mal Insolvenz anmelden, was den dramatischen Niedergang des deutschen Einzelhandels weiter verdeutlicht. Von den ehemals 160 Filialen des 1875 gegründeten Unternehmens sind heute nur noch 30 übrig geblieben, was die kritische Situation des stationären Einzelhandels in Deutschland unterstreicht. Die Kombination aus ausufernder Bürokratie, steigenden Energiekosten und einer verfehlten Innenstadtpolitik der Ampel-Regierung wird als Hauptursache für die Misere gesehen. Experten warnen vor einem weiteren massiven Aussterben des stationären Einzelhandels, da überbordende Regulierungen, steigende Personalkosten und zunehmende Online-Konkurrenz ein toxisches Geschäftsumfeld schaffen. Mit der ungewissen Zukunft von Görtz droht nicht nur der Verlust weiterer Arbeitsplätze, sondern auch das Verschwinden eines weiteren Stücks deutscher Handelskultur.
22.01.2025
09:08 Uhr

SMS-Gate in Brüssel: Von der Leyens dubiose Impfstoff-Deals bleiben im Dunkeln

Die belgische Justiz hat sämtliche Klagen gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezüglich der Corona-Impfstoffverträge abgewiesen, die sie per SMS mit Pfizer-Chef Albert Bourla in Höhe von 35 Milliarden Euro ausgehandelt haben soll. Besonders brisant ist dabei die Preiserhöhung pro Impfdosis um 25 Prozent auf 19,50 Euro beim dritten Großauftrag mit Pfizer/Biontech, während die entsprechenden SMS-Nachrichten laut EU-Kommission nicht aufbewahrt wurden. Das EU-Parlament verhinderte im Juli 2023 mit den Stimmen der deutschen Unionsabgeordneten sowie großer Teile der SPD und FDP die Offenlegung der Kommunikation. Während die belgische Justiz argumentiert, dass die Kläger keinen persönlichen Schaden nachweisen könnten, ermittelt die europäische Staatsanwaltschaft aufgrund des "extrem hohen öffentlichen Interesses" weiter in der Causa. Der Fall offenbart eine zunehmende Entfernung der EU-Institutionen von den Grundprinzipien demokratischer Kontrolle und Transparenz.
22.01.2025
07:53 Uhr

Tech-Giganten planen KI-Offensive: 500 Milliarden Dollar Investment entfacht Debatte um digitale Souveränität

Führende US-Technologieunternehmen haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Projektnamen "Stargate" bis zu 500 Milliarden Dollar in die amerikanische KI-Infrastruktur zu investieren. Das von OpenAI und dem japanischen Technologie-Investor SoftBank angeführte Projekt, an dem sich auch Oracle und der von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützte Investor MGX beteiligen, wird die technologische Kluft zwischen den USA und Europa weiter vertiefen. Während sich die EU in bürokratischen Regularien und Klimaschutzauflagen verliert, setzen die USA auf wirtschaftliche Stärke und technologischen Fortschritt. Die massive Investition in neue Datenzentren und KI-Infrastruktur wird die bereits bestehende technologische Führungsposition der USA weiter festigen. Für Deutschland und Europa wird es höchste Zeit, ideologische Scheuklappen abzulegen und sich wieder auf wirtschaftliche Kernkompetenzen zu besinnen, um nicht zum digitalen Entwicklungsland zu werden.
22.01.2025
06:55 Uhr

Selenskyjs maßlose Forderung: 200.000 Friedenssoldaten sollen es mindestens sein

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sorgt mit seiner Forderung nach mindestens 200.000 Soldaten für eine mögliche Friedensmission in der Ukraine für Aufsehen, wobei er in Davos betonte, dass alles darunter "so gut wie nichts" sei. Während Frankreichs Präsident Macron eine europäisch geführte Schutztruppe befürwortet, zeigt sich der designierte US-Präsident Trump zurückhaltend und lehnt eine amerikanische Beteiligung ab. In Deutschland herrscht Uneinigkeit: Bundeskanzler Scholz hält die Diskussion für "gegenwärtig nicht sinnvoll", während Verteidigungsminister Pistorius und Außenministerin Baerbock sich offen für eine deutsche Beteiligung zeigen. Der Kreml bezeichnet Gespräche über Friedenstruppen als verfrüht, während Experten die Forderung angesichts der angespannten Personalsituation in europäischen Armeen und der vielfältigen innenpolitischen Herausforderungen Europas als realitätsfern bewerten. Bemerkenswert ist dabei, dass ausgerechnet sonst abrüstungsorientierte politische Kräfte nun die Entsendung deutscher Soldaten befürworten.
22.01.2025
06:42 Uhr

Gastronomie in der Krise: Deutsche sparen sich das Essengehen

Die deutsche Gastronomie- und Hotelbranche verzeichnet weiterhin besorgniserregende Umsatzeinbrüche, mit einem preisbereinigten Rückgang von 2,1 Prozent im Jahr 2024. Trotz Preiserhöhungen, die zu einem nominalen Umsatzplus von 1,0 Prozent führten, bleiben die Gäste den Restaurants fern, während im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 ein realer Umsatzeinbruch von 12,6 Prozent zu verzeichnen ist. Besonders die klassische Gastronomie leidet mit einem Minus von 17,1 Prozent im Vergleich zu 2019, während die Beherbergungsbranche einen Rückgang von 4,9 Prozent verzeichnet. Die Situation wird durch überbordende Bürokratie, explodierende Energiekosten und eine verfehlte Steuerpolitik verschärft, was nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Folgen hat, da traditionelle Gasthäuser als soziale Treffpunkte reihenweise aufgeben müssen. Die Zahlen verdeutlichen eine kritische Entwicklung, die dringend einer Trendwende bedarf, welche unter der aktuellen Regierung jedoch in weiter Ferne scheint.
21.01.2025
18:53 Uhr

Wirtschaftsweise warnt: Trump-Ära könnte Deutschland in die Knie zwingen

Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, warnt vor schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen einer möglichen zweiten Trump-Präsidentschaft für Deutschland. Die von Trump angekündigten Strafzölle könnten Deutschland bis zu zwei Prozent Wirtschaftswachstum kosten, während gleichzeitig die geforderte Erhöhung der Verteidigungsausgaben den Bundeshaushalt mit etwa 120 Milliarden Euro belasten würde. Diese enormen Summen seien nicht durch einfache Kürzungen beim Bürgergeld oder Subventionsabbau zu kompensieren, während zusätzliche Sozialausgaben die Situation weiter verschärfen würden. Besonders bedrohlich sei die mögliche Verlagerung deutscher Produktionen in die USA, was zahlreiche Arbeitsplätze gefährden könnte. Die Kombination aus Handelskriegen, steigenden Verteidigungsausgaben und einer als verfehlt kritisierten Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung könnte sich als gefährliche Mischung für den Wirtschaftsstandort Deutschland erweisen.
21.01.2025
18:39 Uhr

Traditionsunternehmen am Abgrund: Görtz taumelt in die zweite Insolvenz

Der traditionsreiche Hamburger Schuhhändler Görtz muss zum zweiten Mal Insolvenz anmelden, wobei das Amtsgericht Hamburg am Montag für die Görtz Retail GmbH ein erneutes Insolvenzverfahren anordnete. Erst im Juli 2023 schien die Rettung des 1875 gegründeten Unternehmens durch den Investor Bolko Kissling gelungen, doch von ehemals 1.800 Beschäftigten und 160 Filialen sind heute nur noch 650 Mitarbeiter und etwa 30 Standorte übrig. Der Fall Görtz wird als symptomatisch für die desolate Lage des deutschen Einzelhandels gesehen, der unter explodierenden Energiekosten und überbordender Bürokratie leidet. Mit Görtz verschwindet ein Stück ehrlicher deutscher Handelstradition, während die Insolvenzwelle ein Niveau erreicht, das seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen wurde. Die zweite Insolvenz von Görtz könnte dabei erst der Anfang einer größeren Pleitewelle sein, unter der besonders die Mitarbeiter und ihre Familien leiden werden.
21.01.2025
15:02 Uhr

Demokratie-Skandal bei der FDP: Partei könnte von Bundestagswahl ausgeschlossen werden

Die FDP steht vor einem schwerwiegenden Skandal, da ihr in mehreren Bundesländern der Ausschluss von der kommenden Bundestagswahl droht. Ein Parteimitglied hat in 14 von 16 Bundesländern Beschwerden gegen die Aufstellungsverfahren eingereicht, da gegen das Prinzip der geheimen Wahl verstoßen wurde. Statt vorgedruckter Stimmzettel mussten Delegierte ihre Stimmen handschriftlich auf weißen Zetteln vermerken, wodurch die Anonymität der Wahl praktisch aufgehoben wurde. Besonders schwerwiegend sind die Vorwürfe gegen den nordrhein-westfälischen Landesverband, wo systematisch die gleichen Personen die Stimmzettel einsammelten, um später überprüfen zu können, ob die Kreisverbände "auf Linie" waren. Die Liste der Verstöße umfasst zudem fehlende Wahlkabinen und eng zusammensitzende Delegierte, was bei Bestätigung der Vorwürfe zum Ausschluss der FDP von der Bundestagswahl in mehreren Bundesländern führen könnte.
21.01.2025
12:29 Uhr

Deutsche Wirtschaft im Abwärtsstrudel: ZEW-Index offenbart ernüchternde Realität

Die aktuellen Zahlen des ZEW-Index für Januar 2024 zeigen eine besorgniserregende Entwicklung der deutschen Wirtschaftslage, mit einem schwächeren Wert von +10,3 Punkten als im Vormonat. Obwohl die Einschätzung der gegenwärtigen Situation mit -90,4 Punkten leicht besser ausfiel als im Dezember, bleibt der Wert in einem kritisch negativen Bereich. Der als wichtiger Frühindikator geltende ZEW-Index, der die Einschätzungen von Finanzanalysten erfasst, offenbart eine zunehmend skeptische Haltung der Experten gegenüber der wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands. Die schwachen Konjunkturerwartungen werden dabei der ideologiegetriebenen Politik der Ampelkoalition zugeschrieben, die Unternehmen mit neuen Auflagen und Klimaschutzmaßnahmen belaste. Während andere Länder pragmatische Lösungen finden, deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich die wirtschaftliche Situation in Deutschland weiter verschlechtern könnte.
21.01.2025
07:07 Uhr

Hedgefonds-Legende warnt: Großbritannien steuert in die Schuldenfalle

Die britische Wirtschaft steht laut Ray Dalio, Gründer des weltweit größten Hedgefonds Bridgewater Associates, vor einer gefährlichen "Schulden-Todesspirale", die stark an die Schuldenkrise der 1970er Jahre erinnert. Die Kombination aus ausufernder Staatsverschuldung, schwächelnder Wirtschaft und steigenden Zinsen, verschärft durch eine verfehlte Umverteilungspolitik und hohe Sozialausgaben, treibt das Land in eine bedrohliche Lage. Während die politische Elite in London die dramatischen Warnsignale wie Wertverlust des Pfund Sterling und galoppierende Inflation ignoriert, zeigen sich auch in Deutschland besorgniserregende Parallelen mit wachsender Staatsverschuldung und hohen Ausgaben für Klimaschutzprojekte und Sozialleistungen. In diesem Umfeld gewinnt Gold als krisensichere Anlage wieder verstärkt an Bedeutung, während sowohl Großbritannien als auch Deutschland dringend eine Kehrtwende in der Wirtschafts- und Finanzpolitik benötigen. Die Warnungen des erfahrenen Hedgefonds-Managers sollten als deutlicher Weckruf verstanden werden.
21.01.2025
07:05 Uhr

Globale Investitionen: USA dominiert Weltmärkte - Europa verliert weiter an Boden

Die USA verzeichnen einen historischen Höchststand bei ausländischen Direktinvestitionen, während Europa und insbesondere Deutschland zunehmend an Attraktivität für internationale Investoren verlieren. Während Amerika durch eine kluge Standortpolitik und attraktive Rahmenbedingungen überzeugt, kämpft Europa mit überbordender Bürokratie und ideologiegetriebenen Regulierungen. In Deutschland verschärft die Ampel-Regierung diese Situation durch ihre Politik, die sich mehr mit Gender-Debatten und klimaideologischen Themen beschäftigt als mit der Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Internationale Investoren scheuen zunehmend den deutschen Markt aufgrund hoher Energiekosten und bürokratischer Auflagen, während Gold als sichere Anlageform an Bedeutung gewinnt. Die Entwicklung sollte als Weckruf für Europa verstanden werden, sich wieder auf seine wirtschaftlichen Stärken zu besinnen und weniger ideologiegetrieben zu agieren.
20.01.2025
17:28 Uhr

Hausärzte-Reform der Ex-Ampel: Honorargrenzen fallen - aber reicht das aus?

Die ehemaligen Ampelparteien haben sich auf eine Reform geeinigt, die die Abschaffung der Honorargrenzen für Hausärzte vorsieht. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verspricht dadurch eine bessere Verfügbarkeit von Hausarztterminen, wobei die Reform noch vor der Bundestagswahl umgesetzt werden soll. Die "Entbudgetierung" bedeutet, dass hausärztliche Leistungen und Hausbesuche künftig ohne Kürzungen vergütet werden, während die bisherigen Quartalspauschalen wegfallen sollen. Kritik kommt sowohl von Ärzteverbänden als auch von der Opposition, die bemängeln, dass die Reform nicht weit genug gehe und wichtige strukturelle Änderungen fehlen würden. Während Fachärzte weiterhin mit Budgetierungen leben müssen, werden ursprünglich geplante Konzepte wie "Gesundheitskioske" nicht umgesetzt, was die Reform zu einem eher halbherzigen Versuch macht, die Probleme im deutschen Gesundheitssystem zu lösen.
20.01.2025
17:27 Uhr

Personalmangel in der Ukraine: Berlin soll bei Rückholung von Flüchtlingen helfen

Die ukrainische Armee leidet unter massivem Personalmangel, während über eine Million Ukrainer in Deutschland leben, weshalb die ukrainische Regierung nun eine großangelegte Rückholaktion plant. Die Bundesregierung soll dabei mit sogenannten "Unity Hubs" helfen, die vom deutschen Steuerzahler finanziert werden und zunächst in Berlin entstehen sollen. Diese Zentren verfolgen eine widersprüchliche Strategie, indem sie einerseits die Rückkehr in die Ukraine fördern, andererseits aber auch die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt unterstützen sollen. Von ursprünglich 52 Millionen Einwohnern leben in den von der Ukraine kontrollierten Gebieten nur noch etwa 32 Millionen Menschen, während sich zwischen 20 und 25 Millionen Ukrainer im Ausland aufhalten. Der ukrainische Vizeregierungschef verspricht Rückkehrern in "kritischen Branchen" zwar eine Befreiung vom Militärdienst, doch die Einhaltung dieser Zusage erscheint angesichts der dramatischen Lage an der Front fraglich.
20.01.2025
14:53 Uhr

Strukturschwache Städte werden zu Brennpunkten: Flüchtlinge drängen in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit

Eine neue Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung zeigt, dass sich Flüchtlinge vermehrt in wirtschaftlich schwachen Städten mit hoher Arbeitslosigkeit niederlassen, was die sozialen Spannungen in diesen Regionen verschärft. Besonders betroffen sind ehemalige Industriestädte wie Duisburg und Salzgitter, wo günstiger Wohnraum aufgrund hohen Leerstands die Zuwanderung begünstigt. Die Untersuchung von über 2.400 Geflüchteten zwischen 2015 und 2019 zeigt, dass der Flüchtlingsanteil in manchen Ruhrgebietsstädten mehr als doppelt so stark anstieg wie im Bundesdurchschnitt, während wohlhabende Regionen, besonders in Bayern, kaum betroffen sind. Ein besonders drastisches Beispiel ist Cottbus, wo der Anteil von Flüchtlingen von 0,7 auf 7,2 Prozent anstieg. Diese Entwicklung belastet die bereits strapazierten kommunalen Infrastrukturen zusätzlich und verschlechtert die Integrationschancen der Neuankömmlinge in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit.
20.01.2025
14:52 Uhr

Alarmierend: Deutsche sehen ihr Land im freien Fall - Vertrauen in die Politik auf historischem Tiefpunkt

Eine aktuelle Ipsos-Umfrage offenbart ein alarmierendes Stimmungsbild in Deutschland, wobei nur noch 18 Prozent der Bürger glauben, dass sich das Land auf dem richtigen Weg befindet. Die wirtschaftliche Lage wird besonders kritisch gesehen, mit nur noch einem Viertel der Bevölkerung, die die ökonomische Situation als gut bezeichnet. Die unkontrollierte Massenmigration führt die Liste der größten Sorgen an (35 Prozent), gefolgt von wachsender Armut (33 Prozent) und Inflation (31 Prozent). Deutschland liegt bei der Sorge vor militärischen Konflikten mit 26 Prozent international auf dem dritten Platz, während der Klimawandel mit 21 Prozent nur noch für jeden fünften Bürger zu den drängendsten Problemen zählt. Die zwischen dem 22. November und dem 6. Dezember 2024 durchgeführte Befragung von tausend Menschen in Deutschland ist Teil einer größeren internationalen Erhebung und zeigt deutlichen Handlungsbedarf für die politische Führung auf.
20.01.2025
11:24 Uhr

Ifo-Institut fordert Rückkehr zur Kernkraft - Ampel-Regierung in Erklärungsnot

Das renommierte Ifo-Institut fordert die Bundesregierung auf, eine Rückkehr zur Kernkraft ernsthaft zu prüfen, während Deutschland unter hohen Energiepreisen und Versorgungsengpässen leidet. Karen Pittel, Leiterin des Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen am Ifo-Institut, betont das Potenzial der Kernenergie als wetterunabhängige, CO2-freie und kostengünstige Stromquelle. Nach Schätzungen des Instituts würde ein neues Kernkraftwerk zwischen 15 und 20 Milliarden Euro kosten, während die Reaktivierung bestehender Kraftwerke staatliche Subventionen erfordern würde. Die Expertin dämpft jedoch die Erwartungen bezüglich einer schnellen Preissenkung am Strommarkt, da teure Gaskraftwerke weiterhin die Preisbildung bestimmen würden. Die Analyse macht deutlich, dass Deutschland eine ideologiefreie Debatte über seine energiepolitische Zukunft führen muss, während andere Länder bereits pragmatisch auf einen Mix verschiedener Energieträger setzen.
20.01.2025
11:22 Uhr

EU auf Partnersuche: Brüssel buhlt verzweifelt um Malaysia als Handelspartner

Die EU-Kommission nimmt erneut Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Malaysia auf, wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündete. Das Handelsvolumen zwischen der EU und Malaysia belief sich 2023 auf etwa 45 Milliarden Euro, wobei ein erster Verhandlungsversuch bereits 2012 auf malaysischen Wunsch gescheitert war. Der Zeitpunkt der Annäherung erscheint vor dem Hintergrund möglicher neuer US-Zölle unter einem künftigen Präsidenten Trump strategisch gewählt, weshalb Brüssel neben Malaysia auch Mexiko und die Mercosur-Staaten umwirbt. Während von der Leyen vor eskalierenden geopolitischen Spannungen warnt, steht die Initiative in der Kritik, fundamentale Probleme der heimischen Wirtschaft wie hohe Energiekosten und überbordende Bürokratie nicht anzugehen. Stattdessen verliert sich die EU-Kommission in symbolträchtigen Handelsabkommen mit fernen Ländern, deren wirtschaftlicher Nutzen als überschaubar eingeschätzt wird.
20.01.2025
08:52 Uhr

Ausverkauf deutscher Industriekultur: Chinesische Autobauer wittern ihre Chance bei VW-Werken

Die traditionsreichen Volkswagen-Werke in Dresden und Osnabrück stehen vor einer möglichen Übernahme durch chinesische Investoren, wobei über 2.500 Arbeitsplätze nach dem geplanten Produktionsstopp ab 2027 gefährdet sind. Das chinesische Außenministerium übt bereits jetzt Druck auf Deutschland aus und fordert ein "diskriminierungsfreies Geschäftsumfeld", um sich Zugang zu deutschen Schlüsselindustrien zu verschaffen und EU-Strafzölle zu umgehen. Die drohende Übernahme wird als Resultat einer verfehlten Industriepolitik der letzten Jahre gesehen, während sich die Ampel-Regierung in ideologischen Grabenkämpfen verliert. Die Gewerkschaften zeigen sich bereits kompromissbereit, solange das VW-Logo erhalten bleibt. Die Bundesregierung steht nun vor der entscheidenden Frage, ob sie diesen möglichen industriepolitischen Dammbruch mit weitreichenden Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland hinnehmen will.
20.01.2025
08:51 Uhr

Deutschlands Wirtschaftskrise: Der schleichende Wohlstandsverlust nimmt dramatische Ausmaße an

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer dramatischen Abwärtsspirale, während sich die Politik in Berlin vornehmlich mit ideologischen Themen beschäftigt. Nach Analysen von Bloomberg liegt die Wirtschaftsleistung nach fünf Jahren Stagnation bereits fünf Prozent unter dem erwarteten Niveau, was für jeden deutschen Haushalt einen jährlichen Verlust von etwa 2.500 Euro bedeutet. Die fehlenden Reformen während der Merkel-Ära, wie vom IWH-Präsidenten Prof. Reint E. Gropp kritisiert, machen sich nun in Zeiten globaler Herausforderungen besonders bemerkbar. Bloomberg Economics warnt vor einem sich verfestigenden Abwärtstrend der größten europäischen Volkswirtschaft, während die politische Führung in Berlin handlungsunfähig erscheint. Ohne grundlegende Reformen und eine Rückbesinnung auf die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft droht Deutschland ein weiterer wirtschaftlicher Abstieg.
20.01.2025
08:50 Uhr

Wirtschafts-Elite plant historischen Protest: Deutschlands Unternehmer erheben sich gegen Ampel-Chaos

Die deutsche Wirtschaftselite plant am 29. Januar einen historischen Protest, bei dem fast 50 Wirtschaftsverbände, die etwa 20 Millionen Arbeitnehmer vertreten, gegen die Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung auf die Straße gehen wollen. Deutschland befindet sich in der längsten Wirtschaftskrise seit 70 Jahren, während andere Industrienationen bereits wieder Wachstum verzeichnen. Die Wirtschaftsverbände fordern konkrete Maßnahmen wie Steuersenkungen, einen Stopp des Anstiegs der Sozialabgaben, Bürokratieabbau und ein Ende der Überregulierung. Die Frustration der Wirtschaftslenker über die Politik von Bundeskanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck hat einen neuen Höhepunkt erreicht, wobei Stefan Wolf von Gesamtmetall der deutschen Industrie systematische Benachteiligung durch falsche politische Rahmenbedingungen vorwirft. Die kommende Bundestagswahl 2025 wird von Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Verbands der Familienunternehmer, als "Volksabstimmung" über den wirtschaftspolitischen Kurs Deutschlands bezeichnet.
20.01.2025
07:10 Uhr

Bildungssystem im Wandel: Studie deckt überraschende Bevorzugung von Migrantenkindern auf

Eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt überraschende Ergebnisse im deutschen Bildungssektor: Schüler mit Migrationshintergrund werden bei der Notenvergabe systematisch bevorzugt, was sich besonders bei anonymisierten Tests zeigt, in denen diese Schüler deutlich schlechter abschneiden. Laut Studienleiterin Julia Bredtmann profitieren vor allem türkischstämmige Schüler von dieser wohlwollenden Benotungspraxis, während osteuropäische Schüler ähnlich wie deutsche Schüler bewertet werden. Die gutgemeinte Bevorzugung könnte sich als problematisch erweisen, da durch gesenkte Anforderungen die betroffenen Schüler möglicherweise unter ihrem eigentlichen Leistungspotenzial bleiben. Die wahren Ursachen für schlechtere Bildungsergebnisse bei Migrantenkindern, wie mangelhafte Deutschkenntnisse oder sozioökonomische Faktoren, werden durch diese Form der positiven Diskriminierung nur verschleiert statt gelöst. Diese Entwicklung zeigt sich besonders deutlich in Klassen mit vielen leistungsschwachen Schülern, wo das Leistungsprinzip einem falsch verstandenen Gerechtigkeitsdenken zu weichen scheint.
20.01.2025
07:05 Uhr

Gewerkschafts-Tsunami rollt auf Deutschland zu: Massive Streikwelle vor der Bundestagswahl

Deutschland steht vor einer massiven Streikwelle kurz vor der Bundestagswahl, wobei Verdi-Chef Frank Werneke für rund 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Tarifverhandlungen geht. Besonders im Verkehrssektor drohen massive Einschränkungen, und Werneke schließt einen großangelegten Verkehrsstreik nicht aus. Der Verdi-Chef nutzt die Situation auch für politische Stellungnahmen, kritisiert scharf das Festhalten an der Schuldenbremse und unterstützt den Vorschlag der Grünen, Kapitalerträge sozialversicherungspflichtig zu machen. In einem bemerkenswerten Schritt positioniert sich Werneke zudem klar gegen die AfD und ruft seine Mitglieder auf, die Partei nicht zu wählen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Deutschland tatsächlich in einen heißen Streikherbst schlittert oder ob ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden kann.
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