Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü

BIP - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

13.09.2024
08:58 Uhr

Kanada verschärft Migrationspolitik: Zehntausende Akademiker vor der Abschiebung

In Kanada droht mindestens 70.000 internationalen Akademikern, vorwiegend Postgraduierten, die Abschiebung. Diese Kehrtwende in der Migrationspolitik trifft auch zehntausende Beschäftigte in Niedriglohnsektoren, trotz sinkender Geburtenrate und eines Arbeitskräftemangels. Die Regierung hat die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen, um die Zahl der Daueraufenthaltsgenehmigungen um 25 Prozent zu kürzen und die Visumpflicht für mexikanische Arbeitskräfte wieder einzuführen. Seit drei Monaten protestieren betroffene Akademiker und Zeitarbeiter, die hohe Anfangsinvestitionen getätigt hatten. Wirtschaftsexperten warnen vor negativen ökonomischen Folgen, da Unternehmen bereits große Verluste hinnehmen mussten und die restriktive Politik die dringend benötigte Arbeitskraft weiter verknappen könnte. Premier Trudeau begründete die Kehrtwende mit veränderten wirtschaftlichen Bedürfnissen des Landes.
Kostenlose Edelmetall-Beratung

Wie investiere ich richtig in Gold und Silber?

Erhalten Sie innerhalb weniger Minuten ein individuelles Edelmetall-Angebot passend zu Ihren finanziellen Zielen. Unsere Experten erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot basierend auf Ihren Anlagewünschen.

13.09.2024
07:58 Uhr

EZB senkt erneut Zinsen: Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung im Euroraum

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut die Zinsen im Euroraum gesenkt, um die Wirtschaft zu stabilisieren und die Inflation einzudämmen. Diese Entscheidung könnte den lang ersehnten Turnaround einleiten und der Wirtschaft in der Eurozone neue Impulse verleihen. Die Zinssenkung erleichtert Unternehmen die Kreditaufnahme und fördert Investitionen, was zu einer Belebung der Wirtschaft und Schaffung von Arbeitsplätzen führen könnte. Eine weitere Neuerung ist die Einführung eines veränderten Zinskorridors, der Banken bei der Liquiditätssteuerung helfen soll. Einige Experten warnen jedoch vor den Risiken der anhaltenden Niedrigzinspolitik, wie einer möglichen Überhitzung der Märkte und langfristigen Stabilitätsproblemen. Trotzdem bleibt die Entscheidung der EZB ein wichtiger Schritt in Richtung wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum.
13.09.2024
07:57 Uhr

Kreditklemme und Liquiditätsnot: Unternehmen im DACH-Raum unter Druck

Die wirtschaftliche Lage im DACH-Raum verschärft sich zunehmend, und viele Unternehmen sehen sich mit wachsenden finanziellen Belastungen konfrontiert. Eine Umfrage des Beratungsunternehmens Schwabe, Ley & Greiner (SLG) zeigt, dass insbesondere Unternehmen mit schwacher Bonität unter einem steigenden Finanzierungsdruck leiden. In Österreich, wo die Bankenfinanzierung traditionell dominiert, verschärft sich die Lage besonders, da mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen angibt, dass die Banken weniger bereit sind, Kredite zu gewähren. Rund ein Viertel der befragten Unternehmen wickelt über 90 Prozent ihrer Finanzierungen über Banken ab, wobei der durchschnittliche Anteil der Bankfinanzierung in Österreich höher liegt als in Deutschland und der Schweiz. Trotz schwieriger Bedingungen haben viele bonitätsschwache Unternehmen ihre Situation durch Maßnahmen wie Kostensenkung und die Reduzierung des Working-Capital-Bedarfs stabilisieren können. Die aktuelle Lage zeigt, dass für Unternehmen die Bonität zur zentralen Überlebensfrage wird, wobei bonitätsstarke Firmen von stabilen Finanzierungsbedingungen profitieren und schwächere Unternehmen ums Überleben kämpfen.
13.09.2024
07:51 Uhr

DB Schenker: Verkauf und Stellenabbau – Ein weiterer Schlag für die Deutsche Wirtschaft

Die Deutsche Bahn plant den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft DB Schenker für 14 Milliarden Euro, was 5.300 Arbeitsplätze gefährdet. Die Bahn meldete für das erste Halbjahr 2024 einen Verlust von über 1,2 Milliarden Euro und hat eine Gesamtverschuldung von 34 Milliarden Euro. DSV scheint den Zuschlag für den Kauf erhalten zu haben, doch Verdi befürchtet massive Stellenstreichungen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph Ploß kritisiert den Verkauf und betont die Wichtigkeit von Schenker für die Erhaltung von Arbeitsplätzen. Die Bundesregierung könnte Teile des Erlöses in das Schienennetz investieren, was jedoch als kurzsichtige Entscheidung betrachtet wird. Der Verkauf könnte langfristig die deutsche Wirtschaft schädigen, weshalb kluge und nachhaltige Entscheidungen gefordert sind.
13.09.2024
07:49 Uhr

Goldpreis erreicht neues Allzeithoch – Die Bedeutung für Anleger

Der Goldpreis hat am Donnerstag ein neues Allzeithoch von 2.531 Dollar erreicht, nachdem die EZB die Leitzinsen für die Euro-Zone um 25 Basispunkte gesenkt hatte. Hauptgrund für den Preissprung scheint jedoch die überraschend geringere Prognose für das künftige Wirtschaftswachstum zu sein. Für 2024 rechnet die EZB nun mit einem Wachstum von nur noch 0,8 Prozent, was den DAX sinken ließ und den Goldpreis steigen ließ. Gold hat sich erneut als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten bewiesen und könnte weiter steigen, wenn der Anstieg auf Tagesbasis bestätigt wird. Die Aktien der Goldproduzenten, insbesondere Newmont, könnten von der nächsten Aufwärtsbewegung profitieren. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten bleibt Gold eine der sichersten Anlagen zur Vermögenssicherung.
12.09.2024
19:30 Uhr

Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire kündigt Rückzug aus der Politik an

Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat überraschend seinen Rückzug aus der Politik bekanntgegeben, um sich künftig dem Unterrichten zu widmen. Le Maire, der seit 2017 im Amt war, betonte bei seiner Abschiedszeremonie die Bedeutung der Sanierung der öffentlichen Finanzen und die Notwendigkeit, das Defizit bis 2027 auf unter drei Prozent des BIP zu senken. Frankreichs Haushaltsdefizit erreichte im vergangenen Jahr 5,5 Prozent des BIP, weit über den erlaubten drei Prozent. Präsident Macron hat den konservativen Politiker Michel Barnier als neuen Ministerpräsidenten ernannt, der in der nächsten Woche eine neue Regierung bilden soll. Le Maires Rückzug wirft Fragen über die zukünftige Ausrichtung der französischen Wirtschaftspolitik auf, und die kommenden Monate könnten richtungsweisend für die wirtschaftliche Stabilität des Landes sein.
12.09.2024
15:36 Uhr

Wirtschaftlicher Weltkrieg: USA verhängen Sanktionen gegen ein Drittel aller Länder

Die US-Regierung hat Sanktionen gegen ein Drittel aller Länder verhängt, was insbesondere im globalen Süden zu erheblichen wirtschaftlichen und humanitären Schäden führt. Im April 2024 waren in den USA 15.373 Sanktionen aktiv, weit mehr als in anderen Ländern. Die meisten dieser Sanktionen sind nach internationalem Recht illegal und haben Länder wie Venezuela, Kuba, Syrien und den Irak schwer getroffen. Die Sanktionen verursachen katastrophale humanitäre Folgen, einschließlich zehntausender Todesfälle, wie in Venezuela. Historische Parallelen zeigen ähnliche Auswirkungen im Irak, wo Sanktionen als „Völkermord“ bezeichnet wurden. Große Länder wie China und Russland widerstehen den Sanktionen, und westliche Sanktionen haben oft gegenteilige Effekte, die Industrialisierung fördern und die westliche Hegemonie herausfordern.
12.09.2024
15:33 Uhr

Die Ampelregierung und der finanzpolitische Bankrott: Ein desaströser Haushaltsplan für 2025

Die Ampelkoalition hat für das Jahr 2025 einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der Deutschland in ein beispielloses finanzpolitisches Fiasko stürzen dürfte. Die geplanten Ausgaben übertreffen die Steuereinnahmen um satte 78 Milliarden Euro. Schon Ende letzten Jahres geriet Deutschland durch die Ampelregierung in eine beispiellose Haushaltskrise, nachdem das Bundesverfassungsgericht den zweiten Nachtragshaushalt 2021 für verfassungswidrig erklärte. Der neue Haushaltsentwurf weist ein Gesamtvolumen von 489 Milliarden Euro auf und plant eine Neuverschuldung von 50 Milliarden Euro. Besonders problematisch ist die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben, die sich auf 28 Milliarden Euro summiert. Der unabhängige Bundesrechnungshof hat erhebliche Zweifel an der rechtlichen Tragbarkeit des Haushaltsentwurfs geäußert, und Christian Lindner pries dennoch seinen Haushaltsentwurf in den höchsten Tönen an.
12.09.2024
15:22 Uhr

EU-Parlament: Impfkampagne und Rüstungsausgaben im Fokus

Das EU-Parlament hat erneut Entscheidungen getroffen, die auf breite Kritik stoßen könnten. Die Mehrheit der Abgeordneten scheint weiterhin den Interessen großer Lobbykonzerne zu folgen, was Fragen über die Unabhängigkeit und Prioritäten der europäischen Politik aufwirft. Trotz zahlreicher Berichte über Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen wird die Impfkampagne fortgesetzt, während kritische Stimmen als „Schwurbelei“ abgetan werden. Ein weiterer umstrittener Beschluss betrifft die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland, wobei alle EU- und NATO-Staaten 0,25% ihres BIP für militärische Zwecke an die Ukraine abtreten sollen. Kritiker sehen darin vor allem die Interessen der Rüstungsindustrie und der USA im Vordergrund. Die Entscheidungen des EU-Parlaments stoßen auf erheblichen Widerstand, da viele Bürger die aktuelle Politik als „Vernichtungskampf gegen die eigenen Leute“ empfinden und mehr direkte Demokratie fordern.
12.09.2024
15:21 Uhr

Österreich: Masseneinwanderung und ihre Folgen

Die kürzlich veröffentlichten Daten von Statistik Austria zeigen, dass seit dem Jahr 2000 über 3,34 Millionen Menschen nach Österreich eingewandert sind, mit weiteren 1,5 Millionen bis 2035 erwartet. Historisch war Österreich ein Auswanderungsland, bevor die Einwanderung von Gastarbeitern in den 1960er Jahren begann. Die Masseneinwanderung ist seit 2000 ein junges Phänomen, mit einem Höhepunkt im Jahr 2015 und einem Rekordwert von 262.000 Personen im Jahr 2022 aufgrund der Ukraine-Fluchtbewegungen. Die Bevölkerungszahl soll bis 2080 auf 10,24 Millionen steigen, wobei der Anteil der Altersgruppe 65+ signifikant zunimmt. Diese demografischen Veränderungen stellen politische und wirtschaftliche Herausforderungen dar, insbesondere in Bezug auf die Integration der Zuwanderer und die Belastung der Sozialsysteme. Die politischen Entscheidungsträger müssen nachhaltige Lösungen finden, um diese Herausforderungen zu bewältigen.
12.09.2024
15:20 Uhr

US-Erzeugerpreise und Arbeitslosenanträge: Gemischte Signale für die Wirtschaft

Die neuesten Daten aus den USA bieten ein gemischtes Bild der wirtschaftlichen Lage. Die Erzeugerpreise sind im August stärker gestiegen als erwartet, während die Arbeitslosenanträge eine leichte Zunahme zeigen. Die Erzeugerpreise stiegen um 0,2 % im Vergleich zum Vormonat und 1,7 % zum Vorjahresmonat, was darauf hindeutet, dass die Inflation in der Pipeline bleibt. In der Kernrate stiegen die Erzeugerpreise um 0,3 % zum Vormonat und 2,4 % zum Vorjahresmonat, was eine moderate zugrunde liegende Inflation zeigt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen auf 230.000, was eine leichte Abkühlung des Arbeitsmarktes andeuten könnte. Die Märkte reagierten verhalten, was Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung und die Geldpolitik der Federal Reserve widerspiegelt.
12.09.2024
15:05 Uhr

Homeoffice bleibt bestehen: Eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft

Die neueste ifo-Unternehmensumfrage bestätigt, dass das Phänomen Homeoffice keineswegs auf dem Rückzug ist. Mehrere große Unternehmen in Deutschland haben angekündigt, ihre Mitarbeiter wieder vermehrt ins Büro zu holen, doch der Anteil der Heimarbeit hat sich kaum verändert. Die anhaltende Heimarbeit hat direkte Auswirkungen auf den Immobilienmarkt, und die ifo-Forscher prognostizieren, dass die Nachfrage nach Büroflächen um zwölf Prozent sinken wird. Die sinkende Nachfrage könnte auch andere Sektoren der Wirtschaft beeinflussen, wie Bauunternehmen, Immobilienverwalter und die Gastronomie in Bürovierteln. Die deutsche Bundesregierung steht vor der Herausforderung, diese Veränderungen zu managen und neue Konzepte und Strategien zu entwickeln. Ein Mittelweg, der sowohl die Vorteile des Homeoffice als auch die Notwendigkeit einer starken Büropräsenz berücksichtigt, ist notwendig.
12.09.2024
14:08 Uhr

Chinas Staatschef Xi Jinping nimmt Einladung zum BRICS-Gipfel in Russland an

Der chinesische Präsident Xi Jinping wird kommenden Monat nach Russland reisen, um am BRICS-Gipfel teilzunehmen, der vom 22. bis 24. Oktober in Kasan stattfindet. Xi hat die Einladung von Wladimir Putin mit Freude angenommen, wie der chinesische Außenminister Wang Yi mitteilte. Beide Staatschefs wollen das Treffen für weitere strategische Gespräche nutzen, gestützt auf starkes gegenseitiges Vertrauen und tiefe Freundschaft. Die BRICS-Gruppe, bestehend aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, zielt darauf ab, ihre Position gegenüber den USA und der EU zu stärken. Russland hat seit dem Ukraine-Krieg seine Beziehungen zu China vertieft, wobei China von günstigen russischen Energieimporten profitiert. Der BRICS-Gipfel könnte weitreichende Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und geopolitische Landschaft haben und die Machtverhältnisse weiter verschieben.
12.09.2024
14:00 Uhr

EZB senkt Leitzins erneut: Eine umstrittene Entscheidung

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut den Leitzins gesenkt, um auf die abflauende Inflation im Euroraum zu reagieren. Der Einlagezins wurde um 0,25 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent gesenkt, und der Hauptrefinanzierungssatz um 0,6 Punkte auf 3,65 Prozent. Diese Maßnahmen sollen das Wachstum ankurbeln und die Kreditaufnahme erleichtern, führen jedoch zu fallenden Zinsen für Sparer. Analysten loben die Zinssenkung als vorsichtigen Schritt, warnen jedoch vor anhaltenden Inflationsrisiken und begrenzten konjunkturellen Effekten. Der Europäische Gewerkschaftsbund kritisiert die Maßnahme als unzureichend und verweist auf den finanziellen Druck auf Arbeitnehmer. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die EZB den richtigen Kurs eingeschlagen hat.
12.09.2024
12:09 Uhr

ifo-Präsident: Neue Förderung für E-Autos nicht sinnvoll

Der Präsident des ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat sich gegen neue Fördermodelle für Elektroautos in Deutschland ausgesprochen und hält diese Maßnahmen für unsinnig, besonders in Verbindung mit Zöllen auf chinesische E-Autos. Fuest kritisiert, dass sich die Förderung von Elektroautos und die Einführung von Strafzöllen gegenseitig aufheben würden. Auch Kaufanreize wie eine günstigere Dienstwagenbesteuerung lehnt er ab, da frühere Erfahrungen gezeigt haben, dass diese nicht umweltfreundlich sind. Er äußerte zudem, dass unsichere staatliche Rahmenbedingungen zur Krise der Automobilindustrie beigetragen haben. Fuest betont, dass durch die Elektromobilität die Wertschöpfung in der Autoindustrie nicht gehalten werden könne und ein Strukturwandel unausweichlich sei. Diese Aussagen werfen ein kritisches Licht auf die derzeitige Förderpolitik und die Herausforderungen für die deutsche Automobilindustrie.
12.09.2024
07:19 Uhr

Der Niedergang der europäischen Industrie: Ursachen und Konsequenzen

Die europäische Industrie befindet sich in einer beispiellosen Krise, verursacht durch geopolitische Spannungen und interne politische Fehlentscheidungen. Historisch gesehen begann die Deindustrialisierung bereits in den 1970er und 1980er Jahren, als sich die Produktion in weniger entwickelte Länder verlagerte. In den letzten Jahren hat sich die Situation verschärft, besonders in großen Industrienationen wie Deutschland, Frankreich und Italien, aufgrund des Russland-Ukraine-Konflikts und einer Energiekrise. Sanktionen gegen Russland und die Explosion der Nordstream-Pipelines haben die Energiepreise in die Höhe getrieben, was energieintensive Branchen besonders belastet. Populistische "grüne" Beschränkungen zwingen europäische Hersteller zu hohen Investitionen in umweltfreundliche Technologien, was die Industrie zusätzlich belastet. Unternehmen wie BASF und BMW verlagern ihre Aktivitäten zunehmend in die USA und China, wodurch der Wohlstand und die Arbeitsplätze von Millionen Menschen in Europa gefährdet sind.
12.09.2024
07:12 Uhr

Fratzscher kritisiert EZB für zögerliche Geldpolitik

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Europäische Zentralbank (EZB) scharf kritisiert, da ihrer Meinung nach die Geldpolitik der EZB zu zögerlich und verspätet sei. Fratzscher plädiert für eine größere Zinssenkung, um die europäische und insbesondere die deutsche Wirtschaft zu unterstützen. Er erklärte, dass die Inflation inzwischen wieder auf dem Niveau der Preisstabilität sei und die EZB bereits vor einem halben Jahr mit Zinsschritten hätte beginnen müssen. Die aktuelle Geldpolitik der EZB sei viel zu restriktiv angesichts der schwachen wirtschaftlichen Lage in Europa und besonders in Deutschland, wobei die Zinsen um 150 bis 200 Basispunkte niedriger sein müssten. Fratzscher betonte, dass die EZB ein Stück weit Verantwortung für die aktuelle Wachstumsschwäche trage und sprach sich für eine größere Zinssenkung aus, um die wirtschaftliche Entwicklung nicht weiter zu bremsen. Die Kritik von Fratzscher verdeutlicht die Herausforderungen der europäischen Geldpolitik, die einen ausgewogeneren Ansatz benötigen könnte, um sowohl Preisstabilität als auch Wirtschaftswachstum zu fördern.
12.09.2024
06:48 Uhr

Chinas Automobilindustrie dominiert Frankfurter Messe: Deutsche Autohersteller in der Krise

Die deutsche Automobilindustrie steckt tief in der Krise, während China auf der Frankfurter Messe Automechanika seine Marktpräsenz demonstriert. Chinesische Autobauer nutzen die Bühne, um ihre Elektrofahrzeuge zu präsentieren und investieren massiv in die Expansion ins Ausland. Olaf Musshoff, Direktor der Automechanika, betont Chinas Ambitionen, sich als führende Kraft in der globalen Automobilindustrie zu etablieren. China hat im vergangenen Jahr Japan bei den Autoexporten überholt, während die deutsche Automobilindustrie mit rückläufigen Absatzzahlen und Werkschließungen kämpft. Experten wie Ferdinand Dudenhöffer warnen, dass Europa gegenüber China beim Aufbau klimaschonender Mobilität ins Hintertreffen gerät. Die Frankfurter Messe verdeutlicht, dass eine Wachablösung unausweichlich scheint, wenn nicht schnellstens gegengesteuert wird.
12.09.2024
06:48 Uhr

Deutschland im Pleiten-Vergleich an der Spitze: Eine katastrophale Entwicklung

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer massiven Herausforderung, da neue Daten zeigen, dass Deutschland im internationalen Vergleich bei Unternehmensinsolvenzen plötzlich ganz oben steht. Besonders betroffen sind große Unternehmen und die Industrie. Eine Analyse der Restrukturierungsberatung Falkenberg zeigt einen Anstieg der Insolvenzen um 41 Prozent im ersten Halbjahr 2024 und eine Prognose der Kreditversicherungsgruppe Allianz Trade einen Anstieg um 28 Prozent in den letzten zwölf Monaten. Ursachen sind unter anderem der starke Preisanstieg nach der Gaspreiskrise Ende 2022 und strukturelle Probleme in energieintensiven Branchen. Die Bundesregierung verspricht zwar Wachstumsinitiativen, doch die Maßnahmen scheinen nicht ausreichend zu sein, um die Wirtschaft nachhaltig zu stabilisieren. Trotz düsterer Prognosen gibt es auch positive Nachrichten, etwa in den Branchen Transport & Logistik sowie Bildung & Medizin, die relativ gut abschneiden.
12.09.2024
06:33 Uhr

Aktienmärkte unter Druck: Inflation und Zinspolitik der Fed sorgen für Unsicherheit

Die jüngsten Inflationsdaten haben die Aktienmärkte in den USA erheblich belastet. Die Sorge, dass die US-Notenbank Fed ihre Zinspolitik nicht in großen Schritten lockern wird, hat die Anleger in Aufruhr versetzt. Der S&P 500 verzeichnete Verluste in allen Sektoren, wobei insbesondere Finanz-, Industrie- und Energieunternehmen betroffen waren. Analysten wie Krishna Guha und Seema Shah betonten, dass die höhere Kerninflation den Weg für eine größere Zinssenkung komplizierter macht. Der Nasdaq 100 verlor 1,5 %, der Dow Jones Industrial Average sank um 1,7 % und der KBW Bank Index brach um 2,5 % ein. Quincy Krosby von LPL Financial meinte, der Inflationsbericht deute darauf hin, dass die Fed ihre Lockerungspolitik mit 25 Basispunkten statt der erhofften 50 Basispunkten beginnen werde.
12.09.2024
06:29 Uhr

EZB setzt mögliche Zinssenkung fort: Was bedeutet das für Sparer?

Am Donnerstag wird eine wichtige geldpolitische Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) erwartet, die eine Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte beinhalten könnte. Finanzexperten halten diese Senkung angesichts des verhaltenen Wirtschaftswachstums und der nachlassenden Inflation für sinnvoll. An den Börsen scheint die erwartete Zinssenkung bereits eingepreist zu sein, und es bleibt spannend, ob EZB-Präsidentin Christine Lagarde einen Ausblick auf die nächsten Monate geben wird. Der Einlagezins, der aktuell bei 3,75 Prozent liegt, hat an Bedeutung gewonnen, da Banken große Überschussreserven bei der EZB lagern. Für Sparer bleibt die Empfehlung bestehen, einen Teil ihres Geldes in Aktien zu investieren, da traditionelle Sparmethoden an Attraktivität verlieren. Die Zinspolitik der EZB zielt darauf ab, die Wirtschaft zu stabilisieren, doch bleibt ein gewisses Maß an Unsicherheit bestehen.
12.09.2024
06:11 Uhr

Österreichs Wirtschaft am Abgrund: Dringender Reformbedarf

Österreich steht vor einer wirtschaftlichen Krise von beispiellosem Ausmaß, verursacht durch strukturelle Schwächen, internationale Einflüsse und politische Untätigkeit. Die enge Verflechtung mit der deutschen Wirtschaft, die selbst in einer Notsituation steckt, verschärft die Lage. Ein Arbeitskräftemangel und gescheiterte Arbeitsmarktreformen verschlimmern die Situation, während hohe Zinsen die Investitionsbereitschaft bremsen. Hohe Lohnkosten und abnehmende Wettbewerbsfähigkeit setzen die heimische Industrie unter Druck, und die Staatsverschuldung steigt weiter an. Der Strukturwandel in der Industrie, insbesondere in der Automobilbranche, verstärkt die düstere Prognose. Dringende und umfassende Reformen sind notwendig, um den wirtschaftlichen Kollaps abzuwenden.
12.09.2024
06:10 Uhr

Deutsche Industrie schlägt Alarm: „Deutschland nahezu überall zurückgefallen“ – Habeck antwortet

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer besorgniserregenden Lage, wie eine Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zeigt. Der BDI-Präsident Siegfried Russwurm warnte vor einer schleichenden De-Industrialisierung und betonte, dass Deutschland im internationalen Vergleich nahezu überall zurückgefallen sei. Die Studie benennt zahlreiche Schwächen der deutschen Industrie, darunter hohe Energiepreise, marode Verkehrsinfrastruktur und politische Unsicherheiten. Besonders alarmierend sei die schleppende Digitalisierung. Wirtschaftsminister Robert Habeck betonte die Notwendigkeit einer Modernisierung und die Dringlichkeit von Reformen. Er stimmte zu, dass es eine Generationenaufgabe sei, die deutsche Wirtschaft global wettbewerbsfähig zu machen und den Umbau hin zur Klimaneutralität zu stemmen.
11.09.2024
15:47 Uhr

Zahlungsverzögerungen: Deutsche Unternehmen in Bedrängnis

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland verschärft sich weiter, da immer mehr Unternehmen von Zahlungsverzögerungen berichten, die ein ernsthaftes Geschäftsrisiko darstellen. Laut einer Studie des Kreditversicherers Coface gaben in diesem Jahr 78 Prozent der befragten Firmen an, betroffen zu sein, was einem Anstieg von zwei Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders alarmierend ist der Anstieg der extrem lange überfälligen Zahlungen, die bei 16 Prozent der Unternehmen einen Anteil von zwei oder mehr Prozent am Jahresumsatz ausmachen. Die Zahlungsmoral variiert stark zwischen den Branchen, wobei die Bekleidungsbranche besonders schlecht abschneidet. Diese Entwicklungen werfen ein bezeichnendes Licht auf die aktuelle Wirtschaftspolitik in Deutschland und machen deutlich, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Liquidität der Unternehmen zu sichern. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Politik in der Lage ist, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Wirtschaft zu stützen und Insolvenzen zu verhindern.
11.09.2024
15:14 Uhr

US-Inflation sinkt weiter: Teuerung bei 2,5 Prozent

Die Inflation in den Vereinigten Staaten setzt ihren Rückgang fort und sank im August auf 2,5 Prozent, den geringsten Preisanstieg seit Februar 2021. Diese Entwicklung könnte weitreichende Auswirkungen auf die Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) haben. Ein wesentlicher Faktor für die aktuelle Inflationsrate ist der Wohnungsmarkt, wobei die Kernrate im August bei 3,2 Prozent verharrte. Experten erwarten, dass die Fed ihren Leitzins von derzeit 5,25 bis 5,5 Prozent am kommenden Mittwoch nur um 0,25 Prozentpunkte senkt. Die politische Dimension dieser Entwicklungen ist ebenfalls bedeutend, da die US-Notenbank unter Druck steht, die richtige Balance zwischen Inflationsbekämpfung und Wirtschaftswachstum zu finden. Die sinkende Inflationsrate ist ein positives Signal, doch die Kerninflation bleibt ein Problem, das die Fed berücksichtigen muss.
11.09.2024
13:45 Uhr

Erwerbstätigkeit in Deutschland: Menschen mit mittlerem Bildungsniveau besonders aktiv

Die Beschäftigungsquote in Deutschland ist international bemerkenswert hoch, besonders bei Menschen mit mittlerem Bildungsniveau, wo sie bei 83 Prozent liegt, deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 77 Prozent. Dies wird als Zeichen der Bedeutung der dualen Ausbildung in Deutschland gewertet. Menschen mit hohem Bildungsabschluss sind ebenfalls häufig erwerbstätig, mit einer Quote von 89 Prozent, leicht über dem OECD-Durchschnitt von 87 Prozent. Gering qualifizierte Menschen sind seltener berufstätig, mit einer Erwerbsquote von 66 Prozent, jedoch immer noch über dem OECD-Schnitt von 60 Prozent. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts betonen die Bedeutung der beruflichen Bildung in Deutschland, wobei die Integration von gering qualifizierten Personen weiterhin eine Herausforderung bleibt. Deutschland steht im internationalen Vergleich gut da, muss aber weiterhin Anstrengungen unternehmen, um auch gering qualifizierten Menschen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bieten.
11.09.2024
11:21 Uhr

Alarmierende Studie: Jeder fünfte Arbeitsplatz in Gefahr – 1,4 Billionen Euro Investitionsloch bedroht deutsche Wirtschaft

Eine neue Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zeigt, dass bis 2030 Investitionen in Höhe von 1,4 Billionen Euro fehlen, um die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren. Ohne diese Investitionen droht eine Deindustrialisierung und die Gefährdung zahlreicher Arbeitsplätze, besonders in mittelständischen Unternehmen. Der BDI fordert, dass rund 470 Milliarden Euro vom Staat kommen müssen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Die Bundesregierung steht vor großen Herausforderungen, da der Bundeshaushalt bereits angespannt ist und die Schuldenbremse eingehalten werden muss. Zudem belasten die grüne Energiewende und die Inflation die Wirtschaft zusätzlich. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Arbeitsplätze zu sichern.
11.09.2024
10:15 Uhr

130.000 Jobs in der deutschen Autoindustrie bedroht: Ein Weckruf an die Politik

Die deutsche Autoindustrie steht vor einer tiefen Krise, die bis zu 130.000 Arbeitsplätze bedroht, wie eine Analyse der Deutschen Bank zeigt. Volkswagen hat angekündigt, über Entlassungen und Werksschließungen nachzudenken, was die Schwere der Situation verdeutlicht. Die gesunkene Produktivität und der Wandel zur Elektromobilität tragen zu dieser Schieflage bei. Die hohen Lohnkosten und die schwache Nachfrage nach Elektroautos in Europa verschärfen die Lage zusätzlich. Der Rückgang der inländischen Automobilproduktion ist teilweise strukturell bedingt, da deutsche Hersteller sich zunehmend auf das Premiumsegment konzentrieren. Es ist an der Zeit, dass die deutsche Politik und Wirtschaft gemeinsam Lösungen finden, um diese Krise zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit der Autoindustrie zu sichern.
11.09.2024
10:11 Uhr

Die Babyboomer: Deutschlands letzte Hoffnung in der Wirtschaftskrise?

Die aktuelle Wirtschaftspolitik der Ampelregierung hat Deutschland in eine prekäre Lage manövriert. Während die Sozialpolitik massiv ausgebaut wurde, blieb die Wirtschaft sträflich vernachlässigt. Dies zwingt viele Deutsche, insbesondere die Babyboomer, mehr zu arbeiten, obwohl sie eigentlich ihre Rente genießen wollten. Die Generation der Babyboomer, die das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich mitgestaltet hat, muss nun erneut zur Rettung der deutschen Wirtschaft herangezogen werden. Trotz der offensichtlichen Probleme scheint die Ampelregierung nicht gewillt, notwendige Reformen in Angriff zu nehmen. Die Zukunft Deutschlands hängt davon ab, ob es gelingt, die wirtschaftliche Basis zu stärken und die Sozialausgaben in ein vernünftiges Verhältnis zu bringen.
11.09.2024
10:08 Uhr

Draghis Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit: Ein Weckruf für Europa

Der Bericht des ehemaligen EZB-Chefs Mario Draghi zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit fordert Reformen und Investitionen in Höhe von 750 bis 800 Milliarden Euro jährlich, um die EU produktiver und wettbewerbsfähiger zu machen. Diese sollen in wichtige Projekte wie den Ausbau des Energienetzes und die Verteidigung fließen. Draghi warnt vor einer „existenziellen Herausforderung“ für Europa, das Gefahr läuft, von den USA und China abgehängt zu werden. Um dies zu verhindern, schlägt er Rekordinvestitionen und möglicherweise gemeinsame europäische Schulden vor, was jedoch auf Widerstand insbesondere aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Finnland stößt. Stattdessen sollten laut Draghi Strukturreformen umgesetzt werden, etwa in der Verteidigungspolitik und bei der Dekarbonisierung. Auch eine Vertiefung der Kapitalmarktunion und die Ausweitung der qualifizierten Mehrheitsentscheidung könnten helfen, ohne neue Schulden aufzunehmen.
11.09.2024
09:53 Uhr

Industrieverband warnt vor massiver Arbeitsplatzgefährdung und Investitionslücke

Eine neue Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zeigt, dass bis 2030 Investitionen von 1,4 Billionen Euro nötig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern und eine Deindustrialisierung zu verhindern, die jeden fünften Arbeitsplatz gefährden könnte. Ein Drittel dieser Investitionen, etwa 470 Milliarden Euro, müsste vom Staat kommen. Die Studie kritisiert, dass in den letzten 30 Jahren zu wenig investiert wurde, was nun zu erheblichen Versäumnissen führt. Die Umsetzung dieser Investitionen ist unklar, da der neue Bundeshaushalt nicht vollständig gedeckt ist und die Schuldenbremse beachtet werden muss. Hohe Stromkosten und Inflation, verstärkt durch die grüne Energiewende und den Ukrainekrieg, belasten zusätzlich die Wirtschaft. Die Bundesregierung muss nun einen Weg finden, diese Investitionen zu ermöglichen, um Deutschlands Stellung als führender Industriestandort zu sichern.
11.09.2024
08:18 Uhr

BMW nach Gewinnwarnung: Analysten uneins über Zukunftsaussichten

Der deutsche Automobilhersteller BMW hat überraschend seinen Ausblick für das Gesamtjahr zurückgeschraubt, hauptsächlich aufgrund von Problemen bei Zulieferteilen, die zu hohen Kosten für Rückrufe und Auslieferungssperren führten. Dies könnte die Ergebnismarge vor Zinsen und Steuern im Autogeschäft auf 6 bis 7 Prozent drücken, während zuvor 8 bis 10 Prozent geplant waren. Über 1,5 Millionen Fahrzeuge sind von den Rückrufen betroffen, was BMW im dritten Quartal mehrere hundert Millionen Euro kosten wird. Zusätzlich belastet das schwache Geschäft in China das Unternehmen. Das Management senkte die Erwartungen an die Auto-Auslieferungen und den freien Mittelzufluss für dieses Jahr, was zu einem Rückgang der Pkw-Auslieferungen um 1 bis 5 Prozent führt. Analysten sind sich uneinig über die zukünftigen Aussichten für BMW, wobei einige an ihren Kurszielen festhalten, aber ihre Schätzungen überprüfen wollen.
11.09.2024
08:17 Uhr

Die Grünen im Abwärtstrend: Eine Partei in der Krise

Die Grünen, einst Hoffnungsträger einer ökologischen und sozialen Wende, stehen vor einer existenziellen Krise mit dramatisch gesunkenen Umfragewerten. Ihre bedingungslose Fürsprache für Migranten und die Forderung nach härteren Maßnahmen zur Rückführung illegal Zugewanderter stoßen auf Ablehnung. Der aggressive Klimaschutz, der die Wirtschaft belastet, und die unpopuläre Degrowth-Ideologie führen zu weiteren Problemen. Die Schuldenpolitik der Grünen widerspricht ihren ursprünglichen Idealen der Generationengerechtigkeit. Ihre wertebasierte Außenpolitik schadet den Handelsbeziehungen Deutschlands. Zudem haben die Grünen ein Kommunikationsproblem, da sie an den Sorgen der Menschen vorbeireden und wie eine politische Erziehungsanstalt wirken.
11.09.2024
08:15 Uhr

Studie offenbart Mängel: Deutsche Industrie sendet Hilferuf Richtung Regierung

Eine kürzlich veröffentlichte Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Industrie (BDI) zeigt, dass ein Fünftel der industriellen Wertschöpfung in Deutschland bedroht ist. Besonders betroffen sind Branchen wie der Maschinenbau und die Automobilindustrie. Der Bundesverband fordert die Bundesregierung zu dringenden Maßnahmen auf, wie steuerliche Entlastungen, Bürokratieabbau und Investitionen in die Infrastruktur, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der Präsident des Gesamtmetall-Arbeitgeberverbands, Stefan Wolf, warnt vor einer beginnenden Deindustrialisierung und fordert die Politik auf, die richtigen Weichen zu stellen. Hohe Energiekosten, zunehmende Bürokratie und eine unzureichende Infrastruktur belasten die Unternehmen. Die Ergebnisse der Studie sollten als Weckruf verstanden werden, damit die Regierung Maßnahmen ergreift, um die deutsche Industrie zu stabilisieren.
11.09.2024
08:14 Uhr

Ölpreise unter Druck: Shell und TotalEnergies kämpfen mit Rückgängen

Die Aktien der Öl- und Gasgiganten Shell und TotalEnergies stehen unter Druck, da die Ölpreise deutlich gefallen sind. Erstmals seit Dezember 2021 ist der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent unter 70 US-Dollar gefallen. Auch der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel. Ein wesentlicher Grund für den Preisverfall ist die Sorge um eine schwache konjunkturelle Entwicklung in den USA und China. Trotz dieser Entwicklungen hat die Opec ihre Prognosen für die weltweite Ölnachfrage kaum verändert. Der starke Rückgang der Ölpreise hat die Aktienkurse von Shell und TotalEnergies erheblich belastet.
11.09.2024
06:44 Uhr

Insolvenzen in Deutschland: Ein besorgniserregender Anstieg

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt angespannt, und laut Allianz Trade wird die Zahl der Insolvenzen weiter kräftig ansteigen, besonders bei Großinsolvenzen. Die Unternehmensinsolvenzen stiegen bereits im Juli 2024 um 13,5 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Prognosen deuten darauf hin, dass die Zahl der Pleiten im Jahr 2024 um 21 % auf rund 21.500 Fälle ansteigen könnte. Besonders besorgniserregend ist die Zunahme der Großinsolvenzen, die im ersten Halbjahr 2024 um 37 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen. Die Gründe für die Insolvenzen sind vielfältig, insbesondere im Baugewerbe und Einzelhandel, wo viele große Insolvenzen verzeichnet wurden. Die Bundesregierung muss dringend Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren und Unternehmen zu unterstützen.
11.09.2024
06:42 Uhr

Russland übertrifft deutsche Rüstungsproduktion: Ein alarmierender Bericht des IfW

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel warnt in einer aktuellen Studie vor der unzureichenden Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und kritisiert die Verteidigungsausgaben der Bundesregierung als „völlig unzureichend“. Russland könnte den gesamten Waffenbestand der Bundeswehr in nur einem halben Jahr reproduzieren, während Deutschland kaum in der Lage ist, die an die Ukraine abfließenden Waffen zu ersetzen. Seit dem Ukraine-Krieg 2022 hat Russland seine Produktionskapazitäten bei wichtigen Waffensystemen erheblich gesteigert, was die Sicherheitsbedrohung verstärkt. Die Forscher des IfW fordern ein dauerhaftes Verteidigungsbudget von mindestens 100 Milliarden Euro und eine langfristige Planbarkeit sowie ein effizientes Beschaffungssystem. Historisch gesehen, sind die Bestände der Bundeswehr seit 2004 dramatisch zurückgegangen. Moritz Schularick, Präsident des IfW Kiel, betont, dass Frieden nur durch glaubhafte militärische Fähigkeiten und ein angemessenes Verteidigungsbudget erreicht werden könne.
11.09.2024
06:41 Uhr

China bald unattraktiv? EU-Handelskammer warnt vor zunehmenden Risiken

Chinas Markt verliert für europäische Unternehmen an Attraktivität, da die Risiken einer Investition mittlerweile höher als die Erträge sind. Der Zugang zum Markt bleibt erschwert, undurchsichtige Regelungen und eine schwache Inlandsnachfrage setzen ausländische Firmen unter Druck. Besonders die undurchsichtigen Gesetze im Namen der nationalen Sicherheit sorgen für Unsicherheit und höhere Kosten. Trotz dieser Probleme planen die meisten Unternehmen keinen Rückzug aus China, prüfen jedoch, ihre Abhängigkeit zu reduzieren. Die EU-Handelskammer zeigt sich enttäuscht über fehlende Maßnahmen zur Ankurbelung des Konsums und warnt vor wachsenden Spannungen mit der EU. Ohne Reformen droht China, als attraktiver Standort weiter an Boden zu verlieren.
11.09.2024
06:37 Uhr

BMW senkt Gewinnprognose für 2024: Rückrufe und Absatzprobleme belasten

Der Münchner Automobilhersteller BMW hat seine Gewinnprognose für das Jahr 2024 aufgrund teurer Rückrufaktionen und eines Absatzrückgangs in wichtigen Märkten wie China und den USA deutlich nach unten korrigiert. BMW muss weltweit 1,5 Millionen Fahrzeuge wegen eines fehlerhaften Integrierten Bremssystems zurückrufen, was Kosten im hohen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich verursacht. Die Marge im Autogeschäft wird nun mit sechs bis sieben Prozent prognostiziert, nachdem sie zuvor bei acht bis zehn Prozent gelegen hatte. Zusätzlich kämpft BMW mit einer anhaltenden Absatzflaute in China und den USA, was zu einer Senkung der Erwartungen an die Pkw-Auslieferungen und den freien Mittelzufluss für 2024 führt. Das Management rechnet nun mit einem leichten Absatzrückgang weltweit, da zahlreiche Fahrzeuge aufgrund der Rückrufe nicht ausgeliefert werden können. Die Probleme bei BMW reflektieren die Herausforderungen der gesamten deutschen Automobilindustrie, die mit weniger Verkäufen, hartem Wettbewerb und zusätzlichen Belastungen durch staatliche Regulierungen und die Umstellung auf Elektromobilität konfrontiert ist.
11.09.2024
06:30 Uhr

Sergei Schoigu: Der entscheidende Fehler des Westens in den 1990er-Jahren

In einem Interview mit Rossiya-24 erklärte Sergei Schoigu, der ehemalige russische Verteidigungsminister, dass der Westen in den 1990er-Jahren Russland in die EU hätte integrieren sollen, um es langfristig zu neutralisieren. Er erinnerte daran, dass Boris Jelzin 1994 vorschlug, Russland in die NATO aufzunehmen, was aufgrund der damaligen Finanzkrise möglich gewesen wäre. Schoigu meinte, dies hätte Russlands Souveränität gefährdet und seine Ressourcen umverteilt. Er kritisierte die USA und ihre Verbündeten dafür, Russland nicht schnell genug integriert zu haben, was seiner Meinung nach dazu geführt hätte, dass Russland heute den Befehlen Washingtons folgen würde. Als Beispiel für die europäische Abhängigkeit von den USA führte er den abgebrochenen Mistral-Vertrag an, bei dem Washington Einfluss auf Frankreich nahm. Schoigus Aussagen werfen ein Schlaglicht auf die geopolitischen Spannungen der 1990er-Jahre und deren Auswirkungen auf die heutige Weltordnung.
11.09.2024
06:29 Uhr

Ex-EZB-Chef fordert 800 Milliarden Euro jährlich für Europas Zukunft

Mario Draghi, der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank, fordert die Europäische Union zu jährlichen Investitionen von bis zu 800 Milliarden Euro auf, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern. Draghi beschreibt die wirtschaftliche Lage der EU als „existenzielle Bedrohung“ und betont, dass ohne erhebliche Steigerung der Produktivität die ambitionierten wirtschaftlichen und technologischen Ziele nicht erreicht werden können. Während die EU die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt ist, wächst ihr Pro-Kopf-BIP deutlich langsamer als das der USA, was die Befürchtung nährt, dass europäische Unternehmen den Anschluss an die Weltspitze verlieren könnten. Draghis Forderungen stehen im Zusammenhang mit dem „Inflation Reduction Act“ der USA, der gezielt Schlüsselindustrien fördert, und er sieht in diesem Modell eine mögliche Blaupause für die EU. Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das geplante Intel-Chip-Werk in Magdeburg, das auf massive staatliche Unterstützung angewiesen ist. Draghi betont, dass Europa vor einer wegweisenden Entscheidung stehe und nicht länger zögern dürfe, wenn es in der globalen Wirtschaft relevant bleiben will.
11.09.2024
05:30 Uhr

Deutsche Chemieindustrie in der Krise: Konkurrenz und strukturelle Probleme setzen Traditionsbranche zu

Die deutsche Chemieindustrie kämpft mit erheblichen Herausforderungen und enttäuschenden Geschäften mit internationalen Kunden. Eine nachhaltige Belebung der Nachfrage zeichnet sich nicht ab, während der Wettbewerbsdruck zunimmt. Die Produktionskapazitäten sind seit elf Quartalen nicht rentabel ausgelastet, und es besteht die Gefahr, dass Unternehmen ihre Produktion drosseln oder ins Ausland abwandern. Trotz eines Produktionsanstiegs von 3,7 Prozent im zweiten Quartal sanken die Erzeugerpreise um 2,4 Prozent, und der Branchenumsatz ging um 0,6 Prozent zurück. Der Verband der Chemischen Industrie fordert notwendige Reformen und eine Konzentration auf traditionelle Werte, um die strukturellen Probleme zu lösen und den Standort Deutschland wieder attraktiv zu machen.
10.09.2024
18:28 Uhr

Inflation und Finanzmärkte: Experten und Märkte im Zwiespalt

Die aktuelle Debatte um die Inflationsentwicklung in der Eurozone sorgt für hitzige Diskussionen unter Experten und an den Finanzmärkten. Während die Inflationsrate im August auf 2,2 Prozent gesunken ist, prognostizieren viele Experten eine Rückkehr zu höheren Inflationsraten, getrieben durch Demografie, Deglobalisierung und Dekarbonisierung. Im Gegensatz dazu erwarten die Finanzmärkte deutlich niedrigere Inflationsraten, basierend auf sinkenden Preisen in China. China hat als weltgrößter Exporteur erheblichen Einfluss auf die globalen Güterpreise, was die Inflationsraten weltweit beeinflussen könnte. Es bleibt abzuwarten, ob die Experten oder die Finanzmärkte mit ihren Prognosen richtig liegen, da wirtschaftliche Prognosen unsicher sind. Anleger sollten sich umfassend informieren und ihre Anlagestrategien entsprechend anpassen.
10.09.2024
16:43 Uhr

EZB vor drastischer Lockerung? Wirtschaftliche Probleme nehmen zu

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht vor einer entscheidenden Zinsentscheidung, die weitreichende Folgen für die Eurozone haben könnte. Die Eurozone kämpft weiterhin mit wirtschaftlichen Herausforderungen, insbesondere das verarbeitende Gewerbe steckt in einer Krise und die Konsumnachfrage ist schwach. Die Inflation nähert sich der 2 %-Marke, was weitere Zinssenkungen wahrscheinlich macht, um die wirtschaftliche Schwäche zu bekämpfen. Das Vertrauen der Verbraucher ist erschüttert, besonders in Deutschland, was durch Entlassungen und Unternehmensinsolvenzen verschärft wird. Analysten erwarten, dass die EZB ihre Wachstumsprognosen zurückschrauben und möglicherweise drastischere geldpolitische Maßnahmen ergreifen wird. Fitch Ratings sieht dennoch die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Erholung, wenn höhere Einkommen und sinkende Kreditkosten zu steigenden Ausgaben führen.
10.09.2024
13:51 Uhr

Euro-Dollar Richtung Parität? Risiken wegen EZB-Geldpolitik

Die kommenden Wochen könnten entscheidend für den Euro-Dollar-Wechselkurs sein, da die EZB und die Fed über Zinsentscheidungen beraten. Morgan Stanley prognostiziert, dass der Euro in Richtung Parität mit dem Dollar abrutschen könnte, basierend auf einer erwarteten Lockerung der EZB-Geldpolitik. Diese Einschätzung ist die pessimistischste unter den von Bloomberg befragten Analysten, die teilweise einen Anstieg des Euro erwarten. Geldmärkte und Optionshändler zeigen Skepsis gegenüber der Stabilität des Euro vor der EZB-Sitzung. David Adams von Morgan Stanley sieht politische Unsicherheiten in Europa und empfiehlt eine Short-Position, während er von einem Auftrieb des Dollars durch die US-Wahlen ausgeht. Die Situation bleibt angespannt und erfordert genaue Beobachtung der Entwicklungen.
10.09.2024
13:47 Uhr

BMW ruft 1,5 Millionen Fahrzeuge wegen Problemen mit Bremssystem zurück

Nach den jüngsten Schwierigkeiten bei Volkswagen steht nun auch BMW vor erheblichen Herausforderungen und muss weltweit bis zu 1,5 Millionen Fahrzeuge wegen Problemen mit dem integrierten Bremssystem (IBS) zurückrufen. Diese Rückrufaktion hat erhebliche finanzielle Auswirkungen, sodass die Jahresprognose für 2024 nach unten korrigiert werden musste. Die gedämpfte Nachfrage in China und die technischen Probleme veranlassten BMW zu einer Korrektur ihrer Prognose, wobei nun ein deutlicher Rückgang des Ergebnisses vor Steuern erwartet wird. Die Ankündigung der Rückrufaktion führte zu einem deutlichen Kursrutsch der BMW-Aktie. Auch im Motorradsegment sieht sich BMW mit Herausforderungen konfrontiert, insbesondere in den USA und China. Diese Entwicklungen werfen ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten der deutschen Automobilindustrie, die trotz politischer Fokussierung auf Elektromobilität mit traditionellen Problemen zu kämpfen hat.
10.09.2024
12:59 Uhr

Stimmung bei VW: Ungewisse Zukunft und interne Spannungen

Volkswagen steckt in einer tiefen Krise, da die Kernmarke VW Pkw als renditeschwach gilt und die Konzernführung die bis 2029 vereinbarte Beschäftigungssicherung aufkündigen möchte, was für Unruhe unter den Mitarbeitern sorgt. Marktbeobachter sehen die starke Fokussierung auf die E-Auto-Produktion als Problem, da die Nachfrage gering bleibt und viele Mitarbeiter von Anfang an skeptisch waren. Ein weiteres Problem ist die mangelnde Vorbildfunktion der Führungsetage, da auf dem Parkplatz der Geschäftsführung nur wenige E-Autos stehen. Die Stimmung unter der Belegschaft ist angespannt, und besonders Zeitarbeiter sind besorgt. Während die Auftragsbücher bei Bentley und Lamborghini voll sind, sind die Verkaufszahlen der reinen Elektroauto-Modelle stark rückläufig. Die geringe Nachfrage nach E-Autos wird durch ein schwach ausgebautes Ladenetz, den Wegfall der E-Auto-Förderung und die problematische Herstellung der Batterien verursacht.
10.09.2024
10:32 Uhr

Alarmierende Studie: Deutsche Industrie warnt vor Deindustrialisierung

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat eine alarmierende Studie veröffentlicht, die ein düsteres Bild der Zukunft des Industriestandorts Deutschland zeichnet. Ein Fünftel der industriellen Wertschöpfung sei bedroht, so die Studie, die in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group und dem Institut der deutschen Wirtschaft erstellt wurde. BDI-Präsident Siegfried Russwurm sprach von einem „lauten Weckruf“ und betonte, dass strukturelle Probleme den Wirtschaftsstandort ausbremsen. Hohe Energiepreise, bürokratische Berichtspflichten und Defizite in der Infrastruktur seien besonders problematisch. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, seien Investitionen von 1,4 Billionen Euro bis 2030 nötig. Die Bundesregierung arbeitet an einer „Wachstumsinitiative“, die der BDI jedoch für unzureichend hält.
10.09.2024
09:39 Uhr

Coronafolgen: Die Pandemie soll die Hirnentwicklung bei Kindern verändert haben – eine Analyse

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gesellschaft sind vielfältig und weitreichend. Besonders besorgniserregend sind nun aktuelle Erkenntnisse aus den USA, die eine veränderte Hirnentwicklung bei Kindern der sogenannten Lockdown-Generation nahelegen. Laut einer Studie von US-Forschern zeigt die Generation der „Coronakinder“, also der Kinder, die während der Lockdown-Perioden aufwuchsen, eine andere Hirnentwicklung. Diese Veränderungen sind auf den psychischen Stress zurückzuführen, dem diese Kinder während der Pandemie ausgesetzt waren. Die Pandemie hat nicht nur die psychische Gesundheit der Jüngsten beeinflusst, sondern auch andere gesundheitliche Aspekte. Ein weiteres drängendes Thema ist Long Covid bei Kindern, oft bleiben die Symptome unerkannt, was zu Fehldiagnosen führt.
10.09.2024
08:59 Uhr

Allianz Trade warnt vor rasantem Anstieg von Unternehmenspleiten

Die deutsche Wirtschaft steht vor einer düsteren Prognose: Der weltweit größte Kreditversicherer Allianz Trade erwartet für dieses Jahr einen drastischen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. Allianz Trade geht davon aus, dass die Zahl der Insolvenzen in diesem Jahr um 21 Prozent auf rund 21.500 Fälle steigen werde. Besondere Sorge bereitet die hohe Anzahl an Großinsolvenzen, darunter prominente Namen wie der Reisekonzern FTI und die Kaufhauskette Galeria. Große Insolvenzen hätten oft einen Dominoeffekt auf viele Firmen in der gesamten Lieferkette. Vor allem das Baugewerbe und der Einzelhandel sind stark betroffen, da einige Unternehmen die fälligen Rückzahlungen von Corona-Darlehen nicht stemmen konnten oder Schwierigkeiten hatten, neue Kredite zu bekommen. Die wirtschaftlichen Herausforderungen sind enorm, und die Prognosen von Allianz Trade zeichnen ein düsteres Bild für die kommenden Monate.
Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“