
Viktor Orbán fordert Rückkehr von Donald Trump für Frieden in Europa
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich erneut für eine Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus ausgesprochen. Orbán ist der Ansicht, dass Trump als US-Präsident den dringend benötigten Frieden in der Ukraine herbeiführen könnte. Diese Botschaft hat er in den letzten Monaten mehrfach betont, zuletzt in einem Interview mit dem österreichischen Sender „AUF1.tv“ am 1. November.
Trump als Friedensstifter
Trump selbst hat angekündigt, dass er im Falle eines Wahlsieges sofort eine diplomatische Offensive starten würde, um einen Waffenstillstand zwischen der Ukraine und Russland zu erreichen. Orbán ist überzeugt, dass Europa nicht in der Lage sei, diese Aufgabe zu bewältigen und daher auf die Unterstützung der USA angewiesen ist.
Orbán betonte, dass Trump bereits in seiner ersten Amtszeit gezeigt habe, dass er in der Lage sei, Konflikte zu lösen und keinen neuen Krieg zu beginnen. Er verwies auf Trumps Bemühungen im Nahen Osten, wo Friedensabkommen zwischen Israel und mehreren arabisch-muslimischen Ländern erzielt wurden. Auch Trumps Treffen mit dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un hebt Orbán als Beispiel für dessen diplomatische Fähigkeiten hervor.
Europas Hoffnung auf Trump
In der Europäischen Union ist Orbán der einzige Regierungschef, der sich offen für eine Rückkehr Trumps einsetzt. Er glaubt jedoch, dass viele andere europäische Politiker insgeheim ebenfalls auf einen Sieg Trumps hoffen, sich aber nicht trauen, dies öffentlich zu äußern. Orbán sieht in Trump nicht nur einen Friedensstifter, sondern auch einen potenziellen Partner, der die europäischen Interessen vertreten könnte.
Orbán erklärte, dass Europa jemanden brauche, der in der Lage ist, die Kriegsparteien zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Er kritisierte die aktuelle Haltung der Europäischen Union und forderte eine Überprüfung der politischen Positionen. Laut Orbán sei es offensichtlich, dass Europa derzeit auf der Verliererstraße sei, wenn man die militärische Situation in der Ukraine betrachte.
Die besondere Beziehung zwischen Orbán und Trump
Die Allianz zwischen Orbán und Trump begann bereits im Jahr 2016, als Orbán als erster amtierender Regierungschef Trump offen unterstützte. Seitdem hat sich eine enge politische Zusammenarbeit entwickelt. Trump bezeichnete Orbán auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social als seinen Freund und lobte dessen Verständnis für die globalen Geschehnisse.
Orbán sieht in einem möglichen Sieg Trumps auch wirtschaftliche Chancen für Europa. Er glaubt, dass die europäischen Interessen durch Verhandlungen mit Trump besser vertreten werden könnten, auch wenn hohe Zölle auf europäische Exporte zu erwarten seien.
Fazit
Die Forderung von Viktor Orbán nach einer Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus zeigt die tiefe Unzufriedenheit mit der aktuellen europäischen Politik und die Hoffnung auf eine starke Führung, die Frieden und Stabilität bringen könnte. Ob Trump tatsächlich in der Lage wäre, die Konflikte in der Ukraine zu lösen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass Orbán fest an die Fähigkeiten seines amerikanischen „Freundes“ glaubt und ihn als Schlüssel zur Lösung der aktuellen Krise sieht.
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