
Pentagon-Geheimpapier aufgetaucht: USA bereiten sich auf militärische Konfrontation mit China vor
Ein brisantes internes Strategiepapier des US-Verteidigungsministeriums sorgt derzeit für Aufsehen in Washington. Das von Verteidigungsminister Pete Hegseth verfasste Memo, das der Washington Post zugespielt wurde, offenbart die neue militärische Ausrichtung der Trump-Administration: Die USA rüsten sich für einen möglichen Krieg mit China.
Radikaler Kurswechsel in der US-Verteidigungsstrategie
Die als "Interim National Defense Strategic Guidance" betitelte Direktive markiert einen dramatischen Wendepunkt in der amerikanischen Verteidigungspolitik. Das Pentagon wird angewiesen, seine gesamte militärische Planung auf einen potenziellen bewaffneten Konflikt mit der Volksrepublik China auszurichten. Besonders brisant: Taiwan rückt dabei in den Fokus der strategischen Überlegungen. Die Trump-Administration signalisiert unmissverständlich ihre Bereitschaft, im Falle einer chinesischen Invasion der Insel militärisch zu intervenieren.
Europa muss sich selbst verteidigen
Bemerkenswert ist die neue Priorisierung der Bedrohungsszenarien: Während China als "einzige Bedrohung für das Ministerium" eingestuft wird, soll die Abwehr russischer Aggressionen künftig weitgehend den europäischen NATO-Partnern überlassen werden. Diese werden aufgefordert, deutlich mehr Verantwortung - und vor allem Kosten - für ihre eigene Verteidigung zu übernehmen. Die USA würden sich im Falle eines russischen Angriffs auf Europa voraussichtlich auf die nukleare Abschreckung beschränken.
Taiwan im Zentrum der Spannungen
Besondere Aufmerksamkeit widmet das Pentagon-Papier der Taiwan-Frage. Die USA planen offenbar eine massive Aufrüstung ihrer militärischen Präsenz in der Region - von U-Booten über Bomber bis hin zu unbemannten Schiffen und Spezialeinheiten. Ziel sei es, eine schnelle Besetzung Taiwans durch China zu verhindern, ohne selbst direkt in einen Krieg hineingezogen zu werden.
Konservative Think Tanks als Ideengeber
Interessant ist auch der Einfluss der konservativen Heritage Foundation auf die neue Verteidigungsstrategie. Die Denkfabrik gilt als treibende Kraft hinter den im Memo dargelegten Konzepten. Dies zeigt einmal mehr, wie sehr die Trump-Administration auf traditionelle konservative Werte und eine Politik der Stärke setzt - eine längst überfällige Kurskorrektur nach Jahren der strategischen Unentschlossenheit unter der vorherigen Administration.
Kritische Analyse
Diese neue strategische Ausrichtung des Pentagons verdeutlicht die dramatisch veränderte geopolitische Realität. Während die Ampel-Regierung in Berlin noch von multilateralen Dialogprozessen träumt, bereitet sich die Weltmacht USA bereits konkret auf militärische Konfrontationsszenarien vor. Es wird höchste Zeit, dass auch Deutschland seine naive "Friedenspolitik" überdenkt und sich der harten Realität der internationalen Machtpolitik stellt.
Die klare Priorisierung Chinas als Hauptbedrohung und die damit verbundene Neuausrichtung der US-Streitkräfte könnte sich als wegweisende Entscheidung erweisen. Während in Europa viele Politiker noch dem Traum einer multipolaren Weltordnung nachhängen, hat die Trump-Administration die Zeichen der Zeit erkannt und handelt entsprechend.
Fazit
Das durchgesickerte Pentagon-Memo offenbart eine strategische Neuausrichtung von historischer Tragweite. Die USA bereiten sich auf die größte geopolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts vor - während Europa noch in strategischer Lethargie verharrt. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Weckruf aus Washington auch in Berlin und Brüssel gehört wird.

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