
Grüner Verkehrswahn: Wie ideologische Verkehrspolitik Frankfurts Innenstadt zerstört
Die Mainmetropole Frankfurt steht vor einem beispiellosen verkehrspolitischen Experiment. Nach dem Willen der grün-rot dominierten Stadtregierung soll der motorisierte Individualverkehr massiv eingeschränkt werden. Das ehrgeizige Ziel: Bis 2035 sollen sage und schreibe 80 Prozent aller Wege in der Stadt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Ein ideologisch motivierter Feldzug gegen das Auto nimmt seinen Lauf.
Schilderwald und Schikanen: So wird der Autoverkehr systematisch ausgebremst
Die Maßnahmen, mit denen die Stadt ihre autofeindliche Vision durchsetzen will, haben es in sich: Fahrspuren werden reihenweise zurückgebaut, Parkplätze verschwinden oder werden drastisch verteuert. Tempo-20- und 30-Zonen breiten sich wie ein Flickenteppich über die Stadt aus. Besonders absurd: Auf gerade einmal 1.350 Metern Straßenlänge im noblen Westend werden sage und schreibe 666 neue Verkehrsschilder installiert - ein regelrechter Schilderwald, der selbst erfahrene Verkehrsrechtsanwälte fassungslos macht.
Der wirtschaftliche Niedergang hat bereits begonnen
Die Folgen dieser ideologisch getriebenen Politik bekommen vor allem die Einzelhändler zu spüren. Am Oeder Weg, einer ehemals florierenden Geschäftsstraße, berichten Ladenbesitzer von dramatischen Umsatzeinbrüchen von bis zu 40 Prozent. Wo früher auch Kunden aus dem weiteren Umland zum Einkaufsbummel kamen, herrscht heute gähnende Leere. Die wohlhabende Kundschaft aus Gießen, Fulda oder Mannheim bleibt aus - sie weicht lieber auf die gut erreichbaren Einkaufszentren am Stadtrand aus.
Teil eines europaweiten Trends zur Vertreibung des Autos
Frankfurt steht mit seiner autofeindlichen Politik nicht allein da. Auch in anderen deutschen Großstädten wie Berlin macht sich ein regelrechter Hass auf den motorisierten Individualverkehr breit. Selbst Paris stimmt nun für eine radikale Verkehrswende - wenn auch bei einer bemerkenswert niedrigen Wahlbeteiligung von gerade einmal 4 Prozent. Es zeigt sich: Eine kleine, aber lautstarke Minderheit von Autogegnern bestimmt zunehmend die verkehrspolitische Agenda in Europas Metropolen.
Die Zeche zahlen die Bürger
Am Ende dieser verfehlten Politik steht die systematische Verödung ganzer Stadtteile. Ältere Menschen, die nicht mal eben aufs Fahrrad umsteigen können, werden regelrecht ausgegrenzt. Eine gewachsene Einkaufskultur wird mutwillig zerstört - und mit ihr auch ein Stück urbane Lebensqualität. All das im Namen einer grünen Ideologie, die das Auto zum Feindbild erklärt hat.
Hinweis: Dieser Artikel gibt die Einschätzung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar.
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