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05.04.2025
10:44 Uhr

Grünen-Realitätsverlust: Haßelmann preist vermeintliche Erfolge ihrer Partei

In einem bemerkenswerten Beispiel politischer Realitätsverweigerung hat die Grünen-Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann ihrer Partei attestiert, Deutschland "sicherer gemacht" zu haben. Diese erstaunliche Einschätzung äußerte sie in einem Interview, das deutlich macht, wie weit sich die Grünen mittlerweile von der Lebensrealität der Bürger entfernt haben.

Selbstbeweihräucherung statt Selbstkritik

Mit einer geradezu befremdlichen Selbstüberschätzung verkündete Haßelmann, dass "jede Regierung besser sei, wenn die Grünen daran beteiligt sind". Eine Aussage, die angesichts der desaströsen Bilanz der Ampel-Regierung fast schon wie blanker Hohn erscheint. Während unter grüner Regierungsbeteiligung die Energiepreise explodierten, die Wirtschaft am Boden liegt und das Heizungsgesetz für massive Verunsicherung in der Bevölkerung sorgte, scheint die Partei in ihrer eigenen Parallelwelt gefangen zu sein.

Fragwürdige Erfolge beim Sicherheitspaket

Besonders interessant ist Haßelmanns Interpretation des kürzlich beschlossenen Schuldenpakets. Die Grünen-Politikerin rühmt sich damit, dass ihre Partei die ursprünglichen Pläne von Union und SPD "verbessern" konnte. Dabei verschweigt sie geflissentlich, dass es gerade die ideologiegetriebene Politik ihrer Partei war, die Deutschland in vielen Bereichen unsicherer gemacht hat - von der überhasteten Energiewende bis hin zur unkontrollierten Zuwanderung.

Realitätsferne Zukunftsvisionen

Bezeichnend ist auch Haßelmanns Enttäuschung darüber, dass die Grünen in der kommenden Legislaturperiode nicht an der Regierung beteiligt sein werden. Dass dies möglicherweise mit dem dramatischen Vertrauensverlust ihrer Partei in der Bevölkerung zusammenhängen könnte, scheint in ihrer Wahrnehmung keine Rolle zu spielen.

Kritischer Ausblick

Die Ankündigung, als Opposition eine "starke Stimme im Parlament" sein zu wollen, lässt befürchten, dass die Grünen auch weiterhin ihre ideologiegetriebene Politik fortsetzen werden - nun eben von der Oppositionsbank aus. Für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft könnte dies zumindest den positiven Effekt haben, dass grüne Phantasien nicht mehr unmittelbar in Regierungshandeln umgesetzt werden können.

Haßelmanns Äußerungen zeigen einmal mehr, wie dringend notwendig eine Rückbesinnung auf pragmatische, wirtschaftsfreundliche und ideologiefreie Politik in Deutschland ist. Die Bürger haben die grünen Experimente satt - das sollte auch bei der Parteiführung endlich ankommen.

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