
Erneute Messerattacke in Stuttgarter Fußgängerzone: Syrer (17) unter Verdacht
Stuttgart – Schon wieder erschüttert eine Messerattacke mitten in einer deutschen Fußgängerzone die Öffentlichkeit. Drei Männer wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich. Unter Verdacht steht ein 17-jähriger Syrer.
Blutige Auseinandersetzung auf der Königstraße
Es war 18.23 Uhr auf der bekannten Stuttgarter Königstraße. Eine Menschentraube bildete sich zwischen einem Eiscafé und einem Optikerladen. Laut Zeugen war ein Familienstreit im Gang. Ein Zeuge berichtete gegenüber BILD: „Ich sah Männer, die ihre Frauen mit dabeihatten. Ich hörte, wie auf Arabisch geschrien wurde.“
Gezielter Angriff auf lebenswichtige Organe?
Ein 17-jähriger Syrer und zwei Komplizen sollen zunächst ein 37-jähriges Mitglied der gegnerischen Familie attackiert haben. Als der Mann blutend am Eingang zu einem Hinterhof stand, soll ihm der 17-Jährige in den Bauch gestochen haben. Ein Verkäufer berichtete: „Es sah so aus, als ob die Klinge gezielt in Richtung Leber gerammt wurde.“
Eine Verkäuferin (21) fügte hinzu: „Ich sah, wie der Messerstecher in eine Nebenstraße flüchtete. Kurze Zeit später wimmelte es hier von Polizisten.“ Rettungssanitäter kümmerten sich um den niedergestochenen Mann. Zwei seiner Begleiter (47, 24) waren leicht verletzt.
Polizeieinsatz und Festnahme
Die Polizei war nach der Messerstecherei bis in die Nacht im Einsatz. Der 37-Jährige wurde in der Nacht in einer Stuttgarter Klinik notoperiert. Der 17-jährige mutmaßliche Messerstecher konnte wenig später in der Nähe festgenommen werden. Er soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Seine beiden Komplizen sind noch auf der Flucht.
Hintergründe des Streits unklar
Über den Hintergrund des mutmaßlichen Familienstreits ist noch nichts bekannt. Die Kripo sucht Zeugen und nimmt Hinweise unter 0711/89 90-57 78 entgegen.
Wiederkehrende Gewalt in deutschen Städten
Diese erneute Bluttat wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Gewalt in deutschen Städten. Es ist nicht das erste Mal, dass es in Stuttgart zu solch dramatischen Vorfällen kommt. Erst kürzlich ereigneten sich ähnliche Vorfälle, die die Bevölkerung verunsichern und Fragen zur Sicherheit in öffentlichen Räumen aufwerfen.
Die politischen Verantwortlichen in Berlin scheinen jedoch weiterhin mehr Wert auf ideologische Projekte als auf die Sicherheit der Bürger zu legen. Während die Ampelregierung sich in Debatten über Gendern und Klimapolitik verliert, bleibt die innere Sicherheit auf der Strecke. Die Bürger erwarten zurecht, dass ihre Sicherheit oberste Priorität hat und nicht durch politische Experimente gefährdet wird.
Es wird Zeit, dass die Bundesregierung endlich handelt und die notwendigen Maßnahmen ergreift, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Nur durch eine konsequente und harte Linie kann die Sicherheit in deutschen Städten wiederhergestellt werden.

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