
Neuer EU-Impfausweis als Bedrohung für persönliche Freiheit und Finanzkontrolle?
Die Einführung des neuen Europäischen Impfausweises (EVC) durch die Europäische Union sorgt für erhebliche Diskussionen und Bedenken. Die niederländische Rechtsanwältin Meike Terhorst hat in einem Interview mit „The Defender In-Depth“ auf die möglichen weitreichenden Konsequenzen dieses Vorhabens hingewiesen. Der EVC soll ab dem nächsten Monat in fünf Ländern – Belgien, Deutschland, Griechenland, Lettland und Portugal – getestet werden und bis 2026 in der gesamten EU eingeführt werden.
Ein digitaler Ausweis mit weitreichenden Folgen
Im Kern geht es beim EVC um die Einführung einer digitalen Identität, die alle Impfdaten eines Individuums an einem zentralen Ort speichert und leicht zugänglich macht. Dies mag auf den ersten Blick praktisch erscheinen, doch Kritiker wie Terhorst warnen vor den tiefgreifenden Implikationen. Sie betont, dass es letztlich darum gehe, alle Menschen zu impfen und grundlegende verfassungsmäßige Rechte außer Kraft zu setzen.
Verstoß gegen Grundrechte
Terhorst argumentiert, dass der EVC gegen die Charta der Grundrechte der Europäischen Union verstößt, insbesondere gegen das Recht auf Unversehrtheit der Person und das Recht auf freie und informierte Zustimmung zu medizinischen Verfahren. Die Einführung des EVC könnte laut Terhorst dazu führen, dass niemand innerhalb der EU eine Impfung verweigern kann, was einen klaren Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt.
Verbindung zu finanziellen Interessen
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Verbindung des EVC mit großen finanziellen Interessen. Catherine Austin Fitts, Gründerin des „Solari Report“ und ehemalige US-Ministerin, sieht im EVC einen weiteren Schritt zur Durchsetzung von Kontrolle über Arbeit und Reisen, mit dem Ziel, Ressourcen und Vermögen zu kontrollieren. Ihrer Ansicht nach geht es beim EVC nicht um die öffentliche Gesundheit, sondern um Finanzkontrolle.
„Es ist ein großes Konglomerat, das die Welt regiert, und es ist dieses Konglomerat, das eine Veränderung des Finanzsystems will. Die Veränderung, die sie wollen, besteht darin, dass sie entscheiden können, wie viel Geld man mit der digitalen Zentralbankwährung auf seinem eigenen Bankkonto hat.“ – Catherine Austin Fitts
Verlust der nationalen Souveränität
Terhorst sieht in den Plänen der EU eine Bedrohung für die nationale Souveränität der Mitgliedsstaaten. Die Einführung des EVC sei ein weiterer Schritt in Richtung einer zentralisierten Kontrolle, die die individuelle Freiheit und die Souveränität der Nationen untergräbt. Sie verweist auf die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO, die es den Staaten erlauben, während einer Krise die Verabreichung von Medikamenten zu erzwingen.
Geheime politische Agenden
Die Veröffentlichung der sogenannten „RKI-Akte“ in Deutschland, die nach dem Robert-Koch-Institut benannt ist, hat laut Terhorst gezeigt, dass politische Ziele und nicht die Wissenschaft die Entscheidungsfindung bei Pandemien bestimmten. Dies wirft ein beunruhigendes Licht auf die Einführung des EVC und die dahinterstehenden Motive.
Angesichts dieser Entwicklungen ist es von größter Bedeutung, dass die Bürger wachsam bleiben und sich kritisch mit den Plänen der EU auseinandersetzen. Die Einführung des EVC könnte weitreichende Konsequenzen für die persönliche Freiheit und die finanzielle Unabhängigkeit jedes Einzelnen haben.

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