
Grünen-Kanzlerkandidat Habeck holt sich ÖRR-"Experten" als Berater ins Team
In einem bemerkenswerten Schritt, der die enge Verflechtung zwischen öffentlich-rechtlichem Rundfunk und grüner Politik offenbart, wechselt der Politikwissenschaftler Johannes Hillje in das Beraterteam von Robert Habeck. Der 39-jährige Hillje, der bisher regelmäßig als vermeintlich neutraler Experte in ARD und ZDF zu Themen wie Populismus und AfD auftrat, wird künftig als einer von fünf Top-Beratern den Bundeswirtschaftsminister im Wahlkampf unterstützen.
Fragwürdige Doppelrolle im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Besonders brisant erscheint die jahrelange Präsenz Hilljes in gebührenfinanzierten Sendungen, bei denen seine engen Verbindungen zu den Grünen häufig unerwähnt blieben. Der Politikwissenschaftler trat noch bis vor kurzem als scheinbar unabhängiger Experte auf, analysierte Wahlkämpfe bei WDR 5 und war Gastkommentator in diversen ÖRR-Formaten. Dass er parallel dazu intensive Verbindungen zur grünen Partei pflegte, wurde dem Publikum weitgehend verschwiegen.
Langjährige Verstrickungen mit grüner Politik
Die Verbindungen Hilljes zu den Grünen reichen weit zurück. Bereits 2014 leitete er deren Europawahlkampf. Zudem engagiert er sich regelmäßig für die parteinahe Heinrich-Böll-Stiftung und ist als Policy Fellow in der linkspolitisch orientierten Denkfabrik "Das Progressive Zentrum" aktiv. Seine Publikationen, darunter das 2017 erschienene Buch "Propaganda 4.0 - Wie rechte Populisten Politik machen", lassen eine klare ideologische Ausrichtung erkennen.
Kritischer Ausblick auf Bundestagswahl 2025
Der Wechsel Hilljes in Habecks Wahlkampfteam erfolgt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt. Die Grünen, die in aktuellen Umfragen unter ihrem Wahlergebnis von 2021 liegen, setzen offenbar große Hoffnungen in die bevorstehende Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Die Berufung eines medial gut vernetzten Beraters wie Hillje könnte als Versuch gewertet werden, die sinkenden Umfragewerte durch professionelles Kampagnenmanagement aufzufangen.
Diese personelle Verflechtung zwischen öffentlich-rechtlichem Rundfunk und grüner Politik wirft erneut kritische Fragen zur Unabhängigkeit der gebührenfinanzierten Medien auf. Die jahrelange Präsentation Hilljes als neutraler Experte erscheint rückblickend in einem äußerst fragwürdigen Licht.
Systemische Verflechtungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Der Fall Hillje könnte als symptomatisch für die engen Verbindungen zwischen ÖRR und bestimmten politischen Strömungen gesehen werden. Dass ein regelmäßiger Kommentator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nun nahtlos in eine führende Beraterfunktion bei den Grünen wechselt, dürfte das Vertrauen vieler Bürger in die Unabhängigkeit der Berichterstattung nicht gerade stärken.

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