
Grüne blockieren Gasversorgung: Haßelmann lehnt Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines kategorisch ab
Während die Energiepreise in Deutschland weiter durch die Decke gehen und viele Bürger kaum noch ihre Heizkosten bezahlen können, zeigt sich die Grünen-Bundestagsfraktionschefin Britta Haßelmann unnachgiebig: Eine Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines komme unter keinen Umständen in Frage. "Dahin gibt es kein Zurück", verkündete sie mit einer Härte, die viele Beobachter aufhorchen lässt.
Ideologie vor Versorgungssicherheit?
Mit erstaunlicher Vehemenz verteidigt Haßelmann den radikalen Kurs ihrer Partei. Das vermeintlich günstige russische Gas sei Deutschland "teuer zu stehen gekommen". Eine bemerkenswerte Aussage angesichts der Tatsache, dass gerade die explodierenden Energiekosten seit dem Stopp der russischen Gaslieferungen die deutsche Wirtschaft massiv belasten und den Industriestandort Deutschland zunehmend gefährden.
Kretschmer wagt Vorstoß - und wird prompt attackiert
Besonders scharf kritisierte die Grünen-Politikerin den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, der ein Ende der Russland-Sanktionen ins Gespräch gebracht hatte. Ein solcher Vorstoß sei ein "schwerer Fehler". Dabei zeigt sich Kretschmer lediglich als einer der wenigen Politiker, die den wirtschaftlichen Realitäten ins Auge zu schauen wagen.
USA und Russland verhandeln bereits
Während die Grünen weiter auf Konfrontationskurs bleiben, laufen im Hintergrund bereits Gespräche zwischen den USA und Russland über eine mögliche Wiederinbetriebnahme der Pipelines. Diese Verhandlungen finden im Rahmen umfassenderer Friedensgespräche für die Ukraine statt - ein deutliches Zeichen, dass nicht alle Akteure die ideologisch geprägte Blockadehaltung der Grünen teilen.
EU-Kommissar schließt sich grüner Blockadepolitik an
Allerdings stößt die Idee einer Wiederinbetriebnahme auch in Brüssel auf Widerstand. EU-Energiekommissar Dan Jorgensen bezeichnete eine Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen über Nord Stream 2 als "völlig ausgeschlossen" - selbst im Falle eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland. Eine Position, die deutlich macht, wie sehr ideologische Überzeugungen mittlerweile die europäische Energiepolitik dominieren.
Deutsche Wirtschaft leidet unter Energiekrise
Die Folgen dieser Politik sind bereits deutlich spürbar: Steigende Produktionskosten, sinkende internationale Wettbewerbsfähigkeit und eine zunehmende Verlagerung energieintensiver Industrien ins Ausland. Die Frage drängt sich auf: Wie lange kann sich Deutschland diese Form der ideologiegetriebenen Politik noch leisten?
Während die Grünen weiter an ihrer kompromisslosen Haltung festhalten, wächst in der Bevölkerung und der Wirtschaft die Sorge um die Zukunft des Industriestandorts Deutschland. Die nächsten Monate werden zeigen, ob die Stimmen der Vernunft sich durchsetzen können oder ob ideologische Grabenkämpfe weiterhin die deutsche Energiepolitik bestimmen werden.

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