
Deutsche Industrie am Abgrund: Traditionsunternehmen ZF streicht Tausende Stellen - Ampel-Politik treibt Produktion ins Ausland
Die deutsche Automobilindustrie, einst das Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst und wirtschaftlicher Stärke, taumelt weiter in die Krise. Der renommierte Autozulieferer ZF Friedrichshafen, der seit über 100 Jahren für technologische Spitzenleistungen steht, sieht sich zu einem drastischen Stellenabbau gezwungen. Bis zu 14.000 deutsche Arbeitsplätze sollen in den kommenden Jahren wegfallen - ein weiterer Beleg für den schleichenden Niedergang des Industriestandorts Deutschland.
Vernichtung deutscher Arbeitsplätze in vollem Gange
Während die Ampel-Regierung weiter von der "großen Transformation" schwärmt, zeigt sich an der Realität bei ZF, wohin diese ideologiegetriebene Politik führt: Bereits 4.000 Stellen wurden abgebaut, weitere 10.000 sollen folgen. Konzernchef Holger Klein versucht die bittere Pille mit Floskeln von "sozialverträglichem Abbau" zu versüßen. Doch die Wahrheit ist: Deutsche Facharbeiter verlieren ihre Existenzgrundlage, während die Produktion ins Ausland verlagert wird.
Milliardeneinbruch offenbart desaströse Entwicklung
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der Gewinn brach um fast eine Milliarde Euro ein - von 2,4 Milliarden im Jahr 2023 auf nur noch 1,5 Milliarden Euro in 2024. Ein dramatischer Einbruch, der die Mitarbeiter doppelt trifft: Nicht nur ihre Arbeitsplätze wackeln, auch die Erfolgsbeteiligung wird komplett gestrichen. Die Zeche für die verfehlte Industriepolitik zahlen einmal mehr die deutschen Arbeitnehmer.
Ausverkauf deutscher Schlüsseltechnologie droht
Besonders besorgniserregend: Die Antriebssparte, das technologische Herzstück von ZF, soll ausgegliedert und für "Partner" geöffnet werden. Klein beteuert zwar, man suche Partner, "die unser Herz gewinnen, nicht herausreißen" - doch die Erfahrung lehrt, dass solche Ausgliederungen oft der erste Schritt zum Ausverkauf sind. Während China und die USA ihre Schlüsselindustrien schützen, öffnet Deutschland seine Kronjuwelen für internationale Investoren.
Standort Deutschland verliert weiter an Attraktivität
Der Fall ZF ist symptomatisch für die Entwicklung des Industriestandorts Deutschland: Überbordende Bürokratie, explodierte Energiekosten und eine ideologisch getriebene Transformationspolitik treiben unsere Unternehmen in die Knie. Während andere Länder ihre Industrien mit kluger Politik unterstützen, scheint die Ampel-Koalition den schleichenden Niedergang der deutschen Wirtschaft billigend in Kauf zu nehmen.
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