
„Blaulicht-Familie“ kauft Soldat aus Impfhaft frei
Der Stabsunteroffizier Dimitri Heidel ist nach wenigen Tagen Haft wieder auf freiem Fuß. Eine Spende in Höhe von 2.280 Euro ermöglichte seine vorzeitige Entlassung aus der Justizvollzugsanstalt Oldenburg. Heidel, der sich gegen die COVID-19-Impfung geweigert hatte, sollte ursprünglich bis zum 8. November inhaftiert bleiben.
Unterstützung von der „Blaulicht-Familie“
Die Telegram-Gruppe „Soldaten für das Grundgesetz“ und der österreichische Verein „Die blauen Lichter“ spielten eine entscheidende Rolle bei der Freilassung Heidels. Letzterer gab bekannt, dass die Spende von einem „wohlwollenden Spender mit moralischem Gerechtigkeitssinn“ stamme. Die Summe wurde „unter Vorbehalt der Rückforderung nach Aufhebung des rechtswidrigen Urteils“ überwiesen.
Haftbedingungen und weitere Fälle
Heidel war bereits der dritte Bundeswehrsoldat, der wegen Verweigerung der COVID-19-Impfung inhaftiert wurde. Oberfeldwebel Alexander Bittner und der Ex-Oberstabsgefreite Jan Reiners teilten ein ähnliches Schicksal. Bittner sitzt seit dem 16. September 2024 eine sechsmonatige Freiheitsstrafe ab, während Reiners nach zwei Tagen Haft durch die „Blaulicht-Familie“ freigekauft wurde.
Politische Reaktionen und rechtliche Aspekte
Die Impfpflicht für Soldaten wurde Ende Mai 2024 durch das Bundesverteidigungsministerium aufgehoben. Dennoch wurden bis Anfang August 72 Soldaten im Kontext der Duldung der COVID-19-Impfung entlassen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach bestritt im Bundestag die Kenntnis von inhaftierten Soldaten aufgrund der Impfverweigerung, was Fragen aufwirft.
Rechtsanwalt vermutet Methode
Sven Lausen, der Rechtsanwalt von Dimitri Heidel, vermutet hinter der Angelegenheit eine gezielte Methode. Sein Bruder Tom Lausen zitierte ihn auf Telegram: „Die Impfpflichtbefehle wurden lediglich erteilt, um künstlich eine Strafbarkeit zu schaffen. Ein rechtlicher Grund dafür existierte nie.“
Widerstand und Hoffnung auf Aufarbeitung
Jan Reiners, der ebenfalls wegen Impfverweigerung inhaftiert war, erklärte, er habe unter großem Druck und Ausgrenzung in der Kaserne gelitten. Er hoffe auf eine „große Aufarbeitung“ und darauf, dass sein Fall ein Zeugnis für die heutige Zeit sei. Reiners betonte, dass medizinische Befehle gemäß Bundeswehrvorschriften nicht gegeben werden dürften.
Keine Unterstützung aus der Politik
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat bisher eine Begnadigung von Alexander Bittner abgelehnt, obwohl er sich Mitte September dafür stark gemacht hatte, alle offenen Corona-Bußgeldverfahren einzustellen. Die AfD-Bundestagsfraktion hatte ein entsprechendes Gnadengesuch zugunsten Bittners eingereicht.
Der Fall Dimitri Heidel und die Unterstützung durch die „Blaulicht-Familie“ werfen ein Schlaglicht auf die umstrittene Impfpolitik und die damit verbundenen rechtlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation für die betroffenen Soldaten weiterentwickeln wird.
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