
BAMF-Chef fordert Ende des individuellen Asylrechts - Linksgrüne Empörung und Rücktrittsforderungen
Mit seiner mutigen Forderung nach einer radikalen Reform des deutschen Asylsystems hat BAMF-Präsident Hans-Eckhard Sommer einen politischen Sturm ausgelöst. Der oberste Asylbeamte der Republik wagte es, das als "heilige Kuh" geltende individuelle Asylrecht infrage zu stellen - und zog damit den erwartbaren Zorn des linksgrünen Establishments auf sich.
Klare Worte zur desaströsen Asylpolitik
In einem bemerkenswert offenen Vortrag vor der Konrad-Adenauer-Stiftung bezeichnete Sommer das deutsche Asylsystem als "zynisch" und missbrauchsanfällig. Seine Lösung: Die komplette Abschaffung des individuellen Asylrechts zugunsten eines Kontingent-Systems nach kanadischem Vorbild. Ein Vorschlag, der längst überfällig erscheint, angesichts der katastrophalen Zustände in deutschen Kommunen.
Linksgrüne Empörungswelle rollt an
Wie zu erwarten war, ließ die ideologisch motivierte Gegenreaktion nicht lange auf sich warten. Allen voran die Grünen-Politikerin Filiz Polat, die reflexartig Sommers Rücktritt forderte. Auch SPD-Politiker Ralf Stegner verstieg sich zu der abstrusen Behauptung, der BAMF-Chef habe seine Dienstpflichten verletzt - als ob konstruktive Reformvorschläge eines Behördenleiters plötzlich verboten wären.
Faeser laviert, Union zeigt Verständnis
Bundesinnenministerin Nancy Faeser versuchte sich in typischer SPD-Manier in Schadensbegrenzung. Zwar distanzierte sie sich von Sommers Vorschlägen, schloss aber personelle Konsequenzen aus. Die Union hingegen zeigte sich aufgeschlossen: CDU-Politiker Thorsten Frei lobte den Vorstoß als "wichtigen Debattenbeitrag" angesichts der völlig überforderten Kommunen.
Realistische Lösungsansätze statt ideologischer Scheuklappen
Sommers Vorschlag orientiert sich am erfolgreichen kanadischen Modell: Eine "durchaus beachtliche" Zahl von Flüchtlingen könnte legal und geordnet aufgenommen werden - unter Berücksichtigung der tatsächlichen Aufnahmekapazitäten. Wer hingegen irregulär einreist, hätte keine Bleibeperspektive mehr. Ein System, das sowohl human als auch praktikabel wäre.
Unterstützung von Freien Wählern und AfD
Erfrischend sachlich äußerten sich die Freien Wähler: Man müsse solche Vorschläge diskutieren dürfen, ohne gleich Rücktrittsforderungen zu stellen. Auch die AfD-Vorsitzende Alice Weidel begrüßte Sommers Warnung vor einem "Weiter so" in der Migrationspolitik.
Die hysterischen Reaktionen der politischen Linken zeigen einmal mehr: Wer es in Deutschland wagt, beim Thema Asyl auch nur ansatzweise Reformbedarf zu artikulieren, wird sofort mit der moralischen Keule niedergemacht. Dabei wäre eine sachliche Debatte über grundlegende Reformen dringend notwendig - zum Wohle aller Beteiligten.
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