
Baerbocks Außenministerium: Ein Einfallstor für unkontrollierte Migration?
Gefälschte Pässe, erfundene Verwandtschaftsverhältnisse und mutmaßliche Tarnidentitäten: Die August-Ausgabe des Cicero beleuchtet, wie das Auswärtige Amt unter der Leitung von Annalena Baerbock zur Drehscheibe einer „No nations, no borders“-Ideologie geworden sein könnte. Diese Enthüllungen werfen ein beunruhigendes Licht auf die aktuelle Migrationspolitik der Bundesregierung.
Deutsche Sorgen: Inflation und Migration
Eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt, dass 45 Prozent der Deutschen die Inflation als größte Sorge angeben, dicht gefolgt von Migration mit 44 Prozent. Dabei dürfte sich die Besorgnis kaum auf die gesteuerte Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften beziehen, sondern vielmehr auf Menschen, die unkontrolliert in die Bundesrepublik kommen. Diese Unkontrolliertheit schafft Unsicherheit, da oft unklar ist, wer diese Menschen sind und welche Absichten sie verfolgen.
Politikversagen im Auswärtigen Amt?
In einem funktionierenden Gemeinwesen würde man erwarten, dass die Politik solche Fehlentwicklungen korrigiert. Doch im Auswärtigen Amt scheint man unter der Führung von Annalena Baerbock eine andere Richtung eingeschlagen zu haben. Interne Dokumente, die dem Cicero vorliegen, legen nahe, dass deutsche Botschaften angewiesen wurden, Einreisevisa sogar an Personen mit gefälschten Papieren auszustellen.
Besonders alarmierend ist, dass Sicherheitsbedenken deutscher Diplomaten vor Ort ignoriert wurden. Stattdessen wurden sie von der Zentrale in Berlin aufgefordert, nicht so genau hinzuschauen. Diese Praxis des „Durchwinkens wider besseres Wissen“ wird offenbar von Nichtregierungsorganisationen mit klarer Migrationsagenda unterstützt, was den politischen Stil insbesondere der Grünen in der Ampelregierung widerspiegelt.
Vertrauensverlust in die Politik
Für die ohnehin angespannte gesellschaftliche Stimmung sind solche Vorgänge pures Gift. Im Oktober letzten Jahres hatte Bundeskanzler Olaf Scholz noch vollmundig verkündet, dass „wir endlich im großen Stil diejenigen abschieben müssen, die kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben“. Doch wenn die Außenministerin gleichzeitig Einreisepapiere an Personen verteilt, die das Botschaftspersonal etwa in Islamabad zum Narren halten, ist dies nichts anderes als Augenwischerei. Der Vertrauensverlust gegenüber der Politik schreitet voran, und es scheint, dass die Bundesregierung dies bewusst in Kauf nimmt.
Ein ideologischer Kurswechsel?
Die Enthüllungen des Cicero werfen die Frage auf, ob die Bundesregierung unter dem Einfluss der Grünen eine bewusste ideologische Kehrtwende vollzieht. Die Förderung unkontrollierter Migration durch das Außenministerium könnte als Teil einer größeren Agenda interpretiert werden, die traditionelle nationale Grenzen und Identitäten in Frage stellt.
Für die Bürger Deutschlands, die sich nach Sicherheit und Stabilität sehnen, sind diese Entwicklungen mehr als beunruhigend. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung auf diese Enthüllungen reagieren wird und ob es zu einem Kurswechsel in der Migrationspolitik kommt.
Die August-Ausgabe von Cicero bietet eine ausführliche Analyse dieser brisanten Thematik und kann am Kiosk oder direkt online erworben werden.
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