
Virologe Hendrik Streeck will für die CDU in den Bundestag
Die Pandemie hat viele Biografien verändert, und das gilt auch für den renommierten Virologen Hendrik Streeck. Nun hat er nicht nur ein Buch geschrieben, sondern plant auch den Eintritt in die Bundespolitik. Im Wahlkreis Bonn, der einst von Konrad Adenauer vertreten wurde, wird Streeck im nächsten Jahr für die CDU kandidieren.
Ein Schritt in die Politik
Der 47-jährige Mediziner ist in der Corona-Zeit zu einer prominenten Figur geworden. Nun hat er ein Buch mit dem Titel „Nachbeben“ veröffentlicht, das sich erneut mit der Pandemie auseinandersetzt. Streeck ist sich bewusst, dass auch dieses Buch nicht ohne Kritik bleiben wird. „Es wird garantiert jemanden geben, der einzelne Zitate rauspickt und kritisiert“, vermutet er. Dennoch hält er es für notwendig, die Debatte fortzuführen.
Warum der Schritt in die Politik?
Viele fragen sich, warum Streeck diesen Schritt wagt. Seine Antwort ist klar: „Aus meiner Sicht ist es schon so, dass dieser Schritt eine logische und emotionale Konsequenz der vergangenen Jahre ist. Eine Konsequenz daraus, dass abweichende Meinungen nicht gehört und die Sorgen und Nöte der Bevölkerung nicht nachvollzogen wurden.“ Streeck sieht in der Politik eine Möglichkeit, die Anliegen der Bürger besser zu vertreten.
Unterstützung und Skepsis
Parteienforscher Karl-Rudolf Korte meint, dass Streecks Prominenz im Wahlkampf von Vorteil sein könnte. „Für die Wähler lebt der Kandidat von der Projektionsfläche: Wir meinen ihn zu kennen – das hat viele Vorteile auf dem Wählermarkt, zumal er unverbraucht in der politischen Szenerie wirkt.“ Doch auch Korte sieht Herausforderungen: „Ob er sich parteiintern durchsetze, sei schwer zu beurteilen. Da gibt es Neider und Förderer gleichermaßen.“
Ein Wagnis mit ungewissem Ausgang
Der Schritt nach Berlin ist für Streeck ein Wagnis. Er wäre dort eine Art „weißer Hirsch“, ein Sonderling in der politischen Landschaft. Streeck selbst ahnt, dass er parteiintern kritisch beäugt werden könnte, da er nicht den typischen Weg durch die Junge Union gegangen ist. Dennoch bleibt er optimistisch und sieht in seiner Kandidatur eine Chance, die politische Landschaft zu bereichern.
Der Mensch hinter dem Kandidaten
Streeck betont, dass er von seiner Grundprofession her Arzt ist und Menschen helfen will. Jetzt sei dieser Antrieb eben politisch geworden. Er sagt jedoch auch: „Ich habe jetzt nicht vor, mein ganzes Leben im Bundestag zu bleiben.“ Ob ihm dieser Schritt gelingt, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass Streeck mit seiner Kandidatur frischen Wind in die politische Landschaft bringen könnte.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich Streeck in der CDU durchsetzen kann und ob die Wähler ihm das Vertrauen schenken werden. Eines steht fest: Mit seiner Kandidatur sorgt er bereits jetzt für Aufsehen und Diskussionen.

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