Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
150.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
27.01.2025
09:08 Uhr

Psychische Erkrankungen nehmen zu: Deutsche Arbeitnehmer weiterhin im europäischen Mittelfeld

Eine aktuelle Studie der DAK-Krankenkasse offenbart einen besorgniserregenden Trend in der deutschen Arbeitswelt: Während der allgemeine Krankenstand im Jahr 2024 leicht zurückging, verzeichnen die psychischen Erkrankungen einen deutlichen Anstieg. Diese Entwicklung könnte als Spiegelbild einer zunehmend überforderten Gesellschaft interpretiert werden, die unter dem Druck politischer Fehlentscheidungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten zu leiden scheint.

Leichter Rückgang des Gesamtkrankenstandes

Nach zwei Jahren kontinuierlichen Anstiegs sank der Krankenstand erstmals wieder leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent. Dies bedeutet, dass durchschnittlich 54 von 1.000 Erwerbstätigen täglich krankgeschrieben waren. Besonders erfreulich entwickelten sich die Zahlen bei klassischen Atemwegserkrankungen, die um etwa acht Prozent zurückgingen. Auch Muskel-Skelett-Erkrankungen verzeichneten einen Rückgang von rund sechs Prozent.

Die beunruhigende Entwicklung psychischer Erkrankungen

Alarmierend ist jedoch der kontinuierliche Anstieg psychischer Erkrankungen. Mit einem Plus von 5,7 Prozent bei den Fehltagen aufgrund von Depressionen und anderen psychischen Leiden zeigt sich eine bedenkliche Entwicklung. Dies könnte als deutliches Warnsignal verstanden werden, dass die permanente Gängelung durch überbordende Bürokratie und ideologiegetriebene Politik ihre Spuren in der mentalen Gesundheit der Bevölkerung hinterlässt.

Deutschland im europäischen Vergleich

Entgegen mancher Vorurteile liegt Deutschland beim Krankenstand keineswegs an der europäischen Spitze. Eine OECD-Stichprobe positioniert die Bundesrepublik auf Platz sieben von 28 untersuchten europäischen Ländern. Die skandinavischen Länder führen die Statistik an: Norwegen verzeichnet mit 10,7 Prozent den höchsten Wochenarbeitszeitausfall, gefolgt von Finnland mit zehn Prozent. Deutschland liegt mit 6,7 Prozent hinter Frankreich (7,7 Prozent).

Interessant ist der Blick nach Griechenland, wo lediglich 0,1 Prozent Arbeitsausfall registriert wurde - ein Wert, der Fragen aufwirft und möglicherweise auf unterschiedliche Erfassungsmethoden zurückzuführen sein könnte.

Fazit und Ausblick

Die Studie, die auf der Auswertung von Daten von 2,4 Millionen DAK-Versicherten basiert, zeigt deutlich: Während die körperliche Gesundheit der deutschen Arbeitnehmer sich verbessert, nimmt die psychische Belastung weiter zu. Dies könnte als Indikator für ein tieferliegendes gesellschaftliches Problem verstanden werden, das dringend angegangen werden müsste - fernab von ideologischen Grabenkämpfen und mit Fokus auf echte Lösungen für die Menschen im Land.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“