
Grüne leugnen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität - Realitätsverweigerung auf ganzer Linie
Die Grünen präsentieren ein neues sicherheitspolitisches Konzept, das selbst hartgesottene Beobachter der Partei in Erstaunen versetzt. In dem Papier mit dem euphemistischen Titel "Sicherheit statt Populismus" wird nicht nur jeglicher Zusammenhang zwischen Einwanderung und steigender Kriminalität kategorisch geleugnet - die Verfasser gehen sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnen die kritische Auseinandersetzung mit Clan-Kriminalität als "systematische Diskriminierungspraxis".
Grüne Traumwelt statt harter Realität
Nachdem ein früherer 10-Punkte-Plan von Robert Habeck, der noch ansatzweise realistische Positionen enthielt, vom linksradikalen Parteiflügel regelrecht zerfetzt wurde, wagt man nun einen neuen Vorstoß - diesmal ganz im Sinne der parteiinternen Ideologen. Das Papier liest sich wie eine Ansammlung realitätsferner Wunschvorstellungen: Migration und Flucht hätten "keinen systematischen Einfluss auf die Kriminalität im Aufnahmeland". Diese gewagte These wird mit einem vagen Verweis auf "die Forschung" untermauert.
Täter-Opfer-Umkehr in Reinform
Besonders bemerkenswert ist die konsequente Umdeutung krimineller Handlungen von Migranten. Statt die offensichtlichen Probleme anzusprechen, werden Täter kurzerhand zu Opfern erklärt - Opfer ihrer Lebensumstände und eines angeblich allgegenwärtigen Rassismus. Die statistisch belegte Überrepräsentation bestimmter Migrantengruppen bei schweren Straftaten? Wird einfach ignoriert oder als Resultat "sozialer Ungerechtigkeit" kleingeredet.
Islamismus? Kein Thema!
Während die reale Bedrohung durch islamistischen Terror in Deutschland nur am Rande erwähnt wird, sehen die Grünen die größte Gefahr für die Demokratie bei der AfD und einem diffusen "Antifeminismus". Der Begriff "Islamismus" taucht im gesamten Papier gerade einmal zweimal auf - und das trotz der sich häufenden islamistischen Terroranschläge in Europa.
Realitätsverweigerung mit System
Das neue Sicherheitskonzept der Grünen offenbart eine erschreckende Verweigerungshaltung gegenüber den tatsächlichen Problemen unseres Landes. Statt die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen und echte Lösungen anzubieten, flüchtet man sich in ideologische Traumwelten. Die Weigerung, offensichtliche Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Massenmigration und steigender Kriminalität auch nur zu diskutieren, ist dabei besonders bezeichnend.
Während die Bürger unter einer nie dagewesenen Welle von Gewaltverbrechen, Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen leiden, beschäftigen sich die grünen Sicherheitspolitiker lieber damit, die Verwendung des Begriffs "Clankriminalität" als diskriminierend zu brandmarken. Diese Form der ideologisch motivierten Realitätsverweigerung ist nicht nur gefährlich - sie ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer von Gewaltverbrechen.
Fazit
Mit diesem Papier beweisen die Grünen einmal mehr, dass sie weder willens noch in der Lage sind, die drängenden Sicherheitsprobleme unseres Landes ernsthaft anzugehen. Stattdessen verschließt man die Augen vor der Realität und flüchtet sich in ideologische Scheindebatten. Eine Partei, die sich derart konsequent weigert, die Realität anzuerkennen, disqualifiziert sich selbst für jegliche Verantwortung in der Sicherheitspolitik.
- Themen:
- #Grüne

Exklusives Live-Webinar am 23.04.2025 • 19:00 Uhr Der größte Raubzug aller Zeiten Wie Du systematisch enteignet wirst Webinar mit 8 Top-Experten am
23.04.2025 • 19:00 Uhr
23.04.2025 • 19:00 Uhr
Exklusive Experten-Runde:

Peter Hahne

Kolja Barghoorn

Ralf Flierl

Dr. Marc Faber

Patrick Baab

Peter Boehringer

Ernst Wolff
Seien Sie dabei, wenn Dominik Kettner und seine hochkarätigen Gäste Peter Hahne, Kolja Barghoorn, Ralf Flierl, Dr. Marc Faber, Patrick Baab, Peter Boehringer und Ernst Wolff die wahren Hintergründe der systematischen Enteignung durch neue Steuern, den digitalen Euro und versteckte Abgaben enthüllen. Mit interaktiver Fragerunde und der Chance auf Gold im Wert von 15.000€!



Tausende bereits angemeldet
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik