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19.03.2025
14:58 Uhr

EU-Digitalgeld: Lagarde treibt die totale Kontrolle der Bürger voran

Die Europäische Zentralbank (EZB) bereitet unter Hochdruck die Einführung des digitalen Euro vor - ein Projekt, das die finanzielle Freiheit der europäischen Bürger fundamental bedroht. EZB-Präsidentin Christine Lagarde verkündete auf der jüngsten Pressekonferenz, der digitale Euro sei "relevanter denn je". Der Start ist für Oktober 2025 geplant, vorbehaltlich der Zustimmung von EU-Kommission, Parlament und Rat. Die europäische Bevölkerung wird bei dieser weitreichenden Entscheidung bezeichnenderweise nicht einbezogen.

Der wahre Grund für die digitale Währung

Der Zeitpunkt für die Einführung des digitalen Euro kommt nicht von ungefähr. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat kürzlich das "ReArm Europe"-Programm angekündigt - ein kostspieliges Projekt zum Aufbau einer EU-Armee für geschätzte 800 Milliarden Euro. Geld, das die EU nicht hat. Die Lösung? Entweder wird es den Mitgliedsstaaten und ihren Bürgern aus der Tasche gezogen oder die EZB druckt frisches Geld.

Bürger sollen enteignet werden

Besonders alarmierend ist die neue "Spar- und Investitionsunion" der EU. Diese zielt darauf ab, sage und schreibe 10 Billionen Euro an "ungenutzten Ersparnissen" der Bürger umzuleiten - unter anderem in die Rüstungsindustrie. Von der Leyen verkauft dies als nobles Ziel: "Wir werden private Ersparnisse in dringend benötigte Investitionen umwandeln." In Wahrheit ist dies nichts anderes als eine dreiste Enteignung der Europäer.

Digitaler Euro als Instrument der Kontrolle

Der digitale Euro wäre das perfekte Werkzeug für diese Politik der totalen Kontrolle. Anders als beim klassischen Bargeld könnte jede Transaktion überwacht und gesteuert werden. Die Währung ließe sich programmieren, mit An/Aus-Schalter versehen und regional begrenzen. Die Bürger würden so zu gläsernen Bankkunden, deren finanzielle Selbstbestimmung massiv eingeschränkt wird.

Propaganda in vollem Gange

Eine aktuelle EZB-Umfrage unter 19.000 Europäern zeigt: Die meisten Bürger haben kein Interesse am digitalen Euro. Doch das scheint die Zentralbanker nicht zu stören. Die Studie ergab auch, dass die Bevölkerung durch gezielte Videokampagnen manipuliert werden kann. Die EZB hat bereits damit begonnen, entsprechende Propagandavideos zu produzieren.

Warnung an alle Bürger

Lagardes Behauptung, der digitale Euro sei eine Form von Bargeld, ist eine gefährliche Irreführung. In Wahrheit handelt es sich um ein System, das totale staatliche Kontrolle ermöglicht. Wenn die Europäer diese Gefahr nicht erkennen und Widerstand leisten, droht der Verlust ihrer finanziellen Freiheit. Die Zeit zum Handeln ist jetzt.

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