
Dramatischer Jobabbau in der deutschen Industrie - Ampel-Politik treibt Wirtschaft in die Krise
Die deutsche Industrie, einst das Rückgrat unserer Volkswirtschaft, durchlebt derzeit eine beispiellose Talfahrt. Innerhalb nur eines Jahres sind sage und schreibe 120.000 Arbeitsplätze im Verarbeitenden Gewerbe verloren gegangen. Eine Entwicklung, die deutlich macht, wie verheerend sich die aktuelle Wirtschaftspolitik der Ampel-Regierung auf den Industriestandort Deutschland auswirkt.
Mittelstand besonders stark betroffen
Besonders dramatisch ist die Situation für kleine und mittlere Unternehmen, die das Fundament der deutschen Wirtschaft bilden. Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnet einen kontinuierlichen Rückgang der Beschäftigtenzahlen seit August 2023. Von ehemals 6,79 Millionen Beschäftigten im Januar 2023 sind nur noch 6,67 Millionen Menschen in der Industrie tätig - ein alarmierender Trend, der sich fortzusetzen droht.
Industriestandort Deutschland in Gefahr
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Mit 285.000 Arbeitslosenmeldungen in der Branche wurde 2024 ein neuer Negativrekord erreicht. Zwar konnten 162.000 Menschen eine neue Beschäftigung aufnehmen, doch die Nettozahl bleibt erschreckend negativ. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall schlägt Alarm und fordert einen längst überfälligen Politikwechsel.
Ideologiegetriebene Politik zerstört Arbeitsplätze
Die Forderungen der Wirtschaft sind eindeutig: Eine dauerhafte Senkung der Netzentgelte und Stromsteuer, die Abschaffung des völlig überholten Solidaritätszuschlags und niedrigere Unternehmenssteuern müssen her. Doch stattdessen verfolgt die Ampel-Regierung weiterhin ihre ideologiegetriebene Agenda, die Unternehmen mit immer neuen Auflagen und Kosten belastet.
Fachkräftemangel trotz Stellenabbau
Paradoxerweise herrscht in einigen Bereichen weiterhin ein eklatanter Fachkräftemangel. Besonders im Metallbau, Maschinenbau und in der Elektrotechnik werden händeringend Spezialisten gesucht. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die deutsche Bildungspolitik seit Jahren versagt und die falschen Prioritäten setzt.
Düstere Zukunftsprognose
Wenn die Politik nicht endlich aufwacht und einen radikalen Kurswechsel vollzieht, droht Deutschland der endgültige Abstieg als Industrienation. Die explodierenden Energiekosten, die ausufernde Bürokratie und die weltfremde Klimapolitik treiben immer mehr Unternehmen in die Knie oder ins Ausland. Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung ihre wirtschaftsfeindliche Politik beendet und wieder die Interessen des eigenen Landes in den Mittelpunkt stellt.
Der dramatische Stellenabbau in der Industrie sollte als Weckruf verstanden werden. Deutschland braucht dringend eine Politik, die Wirtschaft und Wohlstand fördert, statt sie zu gefährden. Nur so können wir verhindern, dass weitere Arbeitsplätze verloren gehen und unser Land im internationalen Wettbewerb weiter zurückfällt.
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