
Die verkannte Harmlosigkeit von SARS-CoV-2 und die Fragwürdigkeit der Impfstoffentwicklung
Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Wissenschaft haben eine neue Dimension der Kontroverse erreicht. Eine kürzlich in The Lancet Microbe veröffentlichte Studie wirft unfreiwillig Licht auf die relative Harmlosigkeit des SARS-CoV-2-Virus und stellt die Sinnhaftigkeit der Impfstoffforschung in Frage.
Studie offenbart: SARS-CoV-2 weniger gefährlich als angenommen
Die Studie, durchgeführt von Jackson und Kollegen, zielte darauf ab, ein Modell für die Testung von Impfstoffen zu etablieren. Die Forscher konnten jedoch keinen der 36 Teilnehmer symptomatisch mit dem Virus infizieren, selbst nachdem die Virusdosis um das Zehntausendfache erhöht wurde. Dieses Ergebnis bestätigt die These, dass eine hohe Kreuzimmunität in der Bevölkerung besteht und das Virus für gesunde Menschen unter 80 Jahren keine signifikante Bedrohung darstellt.
Impfstoffentwicklung unter Kritik
Die Ergebnisse der Studie werfen ein kritisches Licht auf die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2. Angesichts der Tatsache, dass das Virus eine geringe Virulenz aufweist, erscheint die Entwicklung eines Impfstoffs nicht nur medizinisch unsinnig, sondern auch gefährlich, wie die letzten Jahre gezeigt haben.
Wissenschaft oder Lüge?
Die Kommentierung der Studie im Wissenschaftsmagazin Nature lässt vermuten, dass der Bereich der Medizin, der einst zur Wissenschaft zählte, nun dem Bereich der Lüge und Propaganda zuzuordnen ist. Anstatt die Studie kritisch zu hinterfragen, werden weitere Dosiseskalationen vorgeschlagen, um ein Infektionsmodell zu etablieren, dessen Notwendigkeit zweifelhaft ist.
Die Rolle der Politik
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie sehr die Politik in die Wissenschaft eingreifen kann. Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, wie Maskenzwang und Lockdowns, basierten auf einer Überschätzung der Gefährlichkeit des Virus. Dies hat zu einer Korrumpierung der Wissenschaft geführt, bei der politische Interessen die Oberhand gewannen.
Fazit
Es ist an der Zeit, dass wir die Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen und eine kritische Reflexion der wissenschaftlichen Praxis und der politischen Entscheidungen vornehmen. Die Studie zeigt, dass SARS-CoV-2 als Grippeerreger relativ harmlos ist und wirft somit die Frage auf, warum so viel Aufwand in die Entwicklung eines Impfstoffs gesteckt wurde, der nun in der Kritik steht.
Die deutsche Politik muss sich dieser Kritik stellen und sicherstellen, dass Wissenschaft und Forschung frei von politischer Einflussnahme bleiben. Nur so können wir sicherstellen, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund stehen und nicht die Interessen derjenigen, die Macht und Kontrolle ausüben wollen.
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