
Baerbocks UN-Nominierung: Deutschland riskiert weiteren internationalen Gesichtsverlust
In einer Zeit, in der Deutschland dringend diplomatisches Geschick und internationale Anerkennung benötigt, sorgt die mögliche Nominierung der scheidenden Außenministerin Annalena Baerbock für das Amt der UN-Generalversammlungspräsidentin für Kopfschütteln in der diplomatischen Welt. Ein Schritt, der das ohnehin angeschlagene Ansehen Deutschlands auf der Weltbühne weiter zu beschädigen droht.
Der diplomatische Niedergang unter Baerbock
Einst galt Deutschland als respektierter Akteur in den Vereinten Nationen, maßgeblich beteiligt an der Entwicklung internationalen Rechts und wichtiger Menschenrechtskonventionen. Als viertgrößter Beitragszahler der UN hatte die Bundesrepublik sich einen exzellenten Ruf als verlässlicher Partner erarbeitet. Doch unter der Ägide von Annalena Baerbock hat sich dieses Bild dramatisch gewandelt.
Verfehlte Außenpolitik mit fatalen Folgen
Die Liste der außenpolitischen Fehltritte unter Baerbock ist lang und beschämend. Ihre oft undiplomatischen und polarisierenden Äußerungen haben Deutschland international isoliert. Besonders ihre Aussage, Russland müsse "volkswirtschaftlich jahrelang nicht mehr auf die Beine" kommen, zeugt von einem erschreckenden Mangel an diplomatischem Feingefühl. Noch verstörender war ihre Äußerung bezüglich der Ukraine-Politik, bei der sie die Interessen der eigenen Wähler für irrelevant erklärte.
Internationale Kritik wird lauter
Der renommierte Ökonom Jeffrey Sachs, der drei UN-Generalsekretäre beraten hat, brachte es auf den Punkt: Baerbock sei keine Diplomatin, sondern eine "Kriegstreiberin". Ihre Reisediplomatie, besonders in Asien, erwies sich als kontraproduktiv. Länder wie Indien, China und Malaysia lehnten ihre bevormundende Art kategorisch ab.
Fragwürdige Personalentscheidung
Umso unverständlicher erscheint nun die Präferenz der Bundesregierung, ausgerechnet Baerbock für das prestigeträchtige UN-Amt zu nominieren - und nicht etwa die erfahrene Diplomatin Helga Schmid. Während Schmid über jahrzehntelange multilaterale Erfahrung verfügt, fehlt Baerbock jegliche relevante Expertise für diese Position.
Warnung vor weiteren Schäden
In einer Zeit, in der sich die Weltordnung neu justiert und besonders nichtwestliche Staaten nach einer gerechteren internationalen Ordnung streben, wäre Baerbocks Nominierung ein fatales Signal. Deutschland riskiert damit, sich auf der internationalen Bühne weiter zu marginalisieren. Die neue Bundesregierung täte gut daran, diese Personalentscheidung gründlich zu überdenken - im Interesse Deutschlands und einer funktionierenden multilateralen Weltordnung.
Die einseitige und oft konfrontative Außenpolitik unter Baerbock hat Deutschland in eine diplomatische Sackgasse manövriert. Eine Berufung zur UN-Generalversammlungspräsidentin würde diese Fehlentwicklung nur noch verstärken.
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