
Studie offenbart: Niedrige Impfquote könnte Übersterblichkeit reduzieren
Ein neues Kapitel in der Debatte um die Covid-19-Impfungen wird durch eine aktuelle Studie aufgeschlagen, die eine verblüffende Beobachtung in den Vordergrund rückt: Bundesländer mit einer niedrigeren Impfquote verzeichnen eine geringere Übersterblichkeit. Diese Erkenntnis könnte weitreichende Diskussionen über die bisherigen Gesundheitsstrategien der Bundesregierung entfachen.
Überraschende Korrelation zwischen Impfquote und Sterblichkeit
Die Untersuchung, durchgeführt von Prof. Dr. Christof Kuhbandner und Prof. Dr. Matthias Reitzner, offenbart, dass insbesondere in Sachsen eine rückläufige Übersterblichkeit festzustellen ist – ein Phänomen, das in keinem anderen Bundesland beobachtet wurde. Mit einer Impfquote von lediglich 66,3 Prozent scheint Sachsen einen unerwarteten Weg aufzuzeigen, der unsere bisherigen Annahmen über die Effektivität der Impfkampagnen in Frage stellt.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
Während in Bundesländern wie Bremen und dem Saarland, die eine hohe Impfquote aufweisen, ein signifikanter Anstieg der Übersterblichkeit zu verzeichnen ist, zeigen die Daten für Bundesländer mit geringerer Impfquote ein anderes Bild. Die Autoren der Studie, die ihre Ergebnisse auf dem Preprint-Portal Research Gate veröffentlichten, weisen auf eine mögliche negative Korrelation zwischen der Höhe der Impfquote und dem Anstieg der Übersterblichkeit hin.
Kritische Betrachtung der Impfpolitik gefordert
Die Studienergebnisse könnten die Grundlage für eine kritische Reflexion der bisherigen Impfpolitik bieten. Es muss die Frage gestellt werden, ob die hohe Priorisierung der Impfquoten tatsächlich den gewünschten Schutz der Bevölkerung gewährleistet hat. Die Forscher Kuhbandner und Reitzner betonen, dass ihre Erkenntnisse zwar noch von unabhängigen Experten begutachtet werden müssen, jedoch bereits jetzt Anlass zu ernsthafter Besorgnis geben.
Die Implikationen für die deutsche Gesundheitspolitik
Die Ergebnisse dieser Studie könnten weitreichende Implikationen für die deutsche Gesundheitspolitik haben. Sie fordern uns auf, die bisherigen Entscheidungen und Strategien im Kampf gegen die Pandemie zu hinterfragen. Es ist an der Zeit, eine transparente und fundierte Diskussion zu führen, die nicht von politischen Interessen, sondern von wissenschaftlichen Fakten geleitet wird.
Deutschlandweit zeigt sich ein Anstieg der Übersterblichkeit von etwa 23.000 im März 2021 auf über 77.000 im März 2023. Diese Zahlen sind ein deutliches Signal dafür, dass es möglicherweise an der Zeit ist, die bisherigen Maßnahmen zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen.
Schlussfolgerung: Ein Weckruf für die Gesellschaft
Die Studie von Kuhbandner und Reitzner sollte als Weckruf für unsere Gesellschaft dienen. Wir müssen bereit sein, eingefahrene Wege zu verlassen und neue Erkenntnisse ernst zu nehmen. Nur so können wir sicherstellen, dass die Gesundheit und das Wohlergehen der Bürger im Mittelpunkt aller politischen Entscheidungen stehen. Es ist essentiell, dass wir uns auf wissenschaftliche Evidenz stützen und gleichzeitig traditionelle Werte und eine starke Wirtschaft nicht aus den Augen verlieren.
Die Forschungsergebnisse zeigen, dass es an der Zeit ist, die bisherige Impfstrategie kritisch zu hinterfragen und zu prüfen, ob sie tatsächlich den besten Weg für die Gesundheit der deutschen Bevölkerung darstellt.

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