
Biden-Kampagne verliert Millionen: Großspender wenden sich ab
Die Wiederwahlkampagne von US-Präsident Joe Biden steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Nach einem katastrophalen Auftritt in einer TV-Debatte gegen Donald Trump springen immer mehr Großspender ab und entziehen der Kampagne dringend benötigte finanzielle Unterstützung. Diese Entwicklung könnte sich als fatal für die Demokraten erweisen.
Vertrauensverlust und Alterserscheinungen
In der jüngsten Präsidentschaftsdebatte zeigte Biden deutliche Alterserscheinungen, was viele seiner Unterstützer verunsicherte. Die Folge: Ein Großspender nach dem anderen zieht sich zurück. Netflix-Mitbegründer Reed Hastings äußerte öffentlich Zweifel an Bidens Kandidatur und forderte ihn zum Rücktritt auf. „Biden muss abtreten, damit ein energischer demokratischer Anführer Trump schlagen und uns Sicherheit und Wohlstand bringen kann“, so Hastings.
Finanzielle Einbußen für die Demokraten
Die Demokraten haben bereits jetzt Schwierigkeiten, mit den Spendeneinnahmen der Republikaner mitzuhalten. Während Trumps Unterstützer im zweiten Quartal dieses Jahres rund 331 Millionen Dollar sammelten, kam Bidens Kampagne nur auf etwa 264 Millionen Dollar. Der Rückzug der Großspender verschärft diese Schieflage weiter.
Reaktionen der Großspender
Nach Reed Hastings' Äußerungen folgten weitere prominente Spender seinem Beispiel. Der Unternehmer Gideon Stein kündigte an, geplante Spenden in Höhe von 3,5 Millionen Dollar nicht zu leisten, solange Biden seine Ambitionen für eine weitere Präsidentschaft nicht zurückstellt. Auch der Bauunternehmer Rick Caruso und die Disney-Erbin Abigail E. Disney äußerten öffentlich ihre Kritik und zogen ihre finanzielle Unterstützung zurück.
Juristische Hürden bei einem Rücktritt
Ein Rückzug Bidens würde die Demokraten jedoch vor weitere Probleme stellen. Die amerikanischen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung verhindern, dass die bisher gesammelten Spendengelder einfach an einen Ersatzkandidaten weitergegeben werden können. Die Gelder müssten nach nahezu einhelliger juristischer Auffassung an die Spender zurücküberwiesen werden. Ein Umweg über das Democratic National Committee (DNC) wäre möglich, aber aufwendig und unüblich.
Spekulationen über Ersatzkandidaten
Über mögliche Ersatzkandidaten wie den Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, oder die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, wurde bereits spekuliert. Diese müssten jedoch auch aus finanzieller Sicht von vorne anfangen. Lediglich Vizepräsidentin Kamala Harris könnte die Wahlkampfeinnahmen von Joe Biden übernehmen, da sie ohnehin als seine Vize ins Rennen geht.
Demokraten in der Zwickmühle
Die Demokraten stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Ein Festhalten an Biden könnte weiterhin finanzielle Einbußen bedeuten, während ein Rückzug juristische und organisatorische Herausforderungen mit sich bringt. Die offizielle Kandidatenkür erfolgt erst beim Parteitag im August. Biden zeigt sich jedoch entschlossen und erklärte gegenüber ABC News: „Ich bin bereit, Trump zu besiegen.“
Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Demokraten einen Weg finden, die finanzielle und politische Krise zu überwinden und ihre Kampagne wieder auf Kurs zu bringen.

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