
Vertrauenskrise in der SPD: Parteivertreter fordern Scholz zum Rückzug auf
In der SPD zeichnet sich eine wachsende Unzufriedenheit mit der Performance von Bundeskanzler Olaf Scholz ab. Nach dem überraschenden Ende der Ampelkoalition werden nun erste Stimmen laut, die einen Wechsel an der Parteispitze fordern. Im Fokus steht dabei Verteidigungsminister Boris Pistorius als möglicher Nachfolger.
Hamburger SPD-Politiker gehen auf Distanz zu Scholz
Besonders brisant: Ausgerechnet aus Scholz' Heimatstadt Hamburg kommt deutliche Kritik. Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Markus Schreiber und Tim Stoberock hätten sich auf Instagram klar positioniert. Zwar bescheinigen sie dem Kanzler eine "in der Sache gute Politik", doch sein Kommunikationsstil und fehlendes Führungsverständnis seien fatal für die Partei.
Das negative Bild in der Bevölkerung sei nicht mehr zu reparieren
Pistorius als Hoffnungsträger?
Der Verteidigungsminister gilt derzeit als beliebtester Politiker Deutschlands - und das über Parteigrenzen hinweg. Bemerkenswert dabei: Ausgerechnet im konservativen Lager genießt Pistorius höchste Zustimmungswerte. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt:
- 57% der Deutschen bevorzugen Pistorius als Kanzlerkandidat
- Nur 13% sprechen sich für Scholz aus
- Besonders hohe Zustimmung bei Anhängern von Union (70%) und FDP (71%)
Technokratischer Führungsstil in der Kritik
Der Hauptkritikpunkt an Scholz: Seine technokratische Herangehensweise und mangelnde Kommunikationsfähigkeit. Während seiner Amtszeit habe er sich zu sehr auf interne Kompromisse konzentriert, statt die Bevölkerung mitzunehmen. Seine zögerliche Entscheidungsfindung und fehlende Erklärungen wichtiger politischer Weichenstellungen hätten zu einem massiven Vertrauensverlust geführt.
Pistorius punktet mit klarer Kante
Im Gegensatz dazu wird Pistorius als Mann der klaren Worte und entschlossenen Handelns wahrgenommen. Seine deutliche Positionierung zur "Kriegstüchtigkeit" Deutschlands und sein Führungsstil in der Bundeswehr kommen offenbar auch bei konservativen Wählern gut an. Dies könnte für die SPD durchaus interessant sein, um verlorene Wählerschichten zurückzugewinnen.
Scholz hält an Kandidatur fest
Trotz der wachsenden Kritik zeigt der amtierende Bundeskanzler bisher keine Anzeichen, von seinen Ambitionen abzurücken. Auch Pistorius selbst hat bereits erklärt, keine Ambitionen auf die Kanzlerkandidatur zu haben. Dennoch dürfte die Debatte um seine Person die SPD noch länger beschäftigen - besonders angesichts der desaströsen Umfragewerte der Partei.

Exklusives Live-Webinar am 23.04.2025 • 19:00 Uhr Der größte Raubzug aller Zeiten Wie Du systematisch enteignet wirst Webinar mit 8 Top-Experten am
23.04.2025 • 19:00 Uhr
23.04.2025 • 19:00 Uhr
Exklusive Experten-Runde:

Peter Hahne

Kolja Barghoorn

Ralf Flierl

Dr. Marc Faber

Patrick Baab

Peter Boehringer

Ernst Wolff
Seien Sie dabei, wenn Dominik Kettner und seine hochkarätigen Gäste Peter Hahne, Kolja Barghoorn, Ralf Flierl, Dr. Marc Faber, Patrick Baab, Peter Boehringer und Ernst Wolff die wahren Hintergründe der systematischen Enteignung durch neue Steuern, den digitalen Euro und versteckte Abgaben enthüllen. Mit interaktiver Fragerunde und der Chance auf Gold im Wert von 15.000€!



Tausende bereits angemeldet
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik