
RKI-Leaks: Quarantäneregelungen durch Minister Lauterbach festgelegt
Wie aus den jüngst geleakten E-Mails zwischen dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesgesundheitsministerium hervorgeht, wurden die Entscheidungen zu Quarantäneregelungen nicht auf Basis wissenschaftlicher Evidenz getroffen, sondern durch Gesundheitsminister Karl Lauterbach selbst festgelegt. Diese Enthüllungen werfen ein kritisches Licht auf die politischen Beweggründe hinter den Corona-Maßnahmen.
Politik vs. Wissenschaft: Ein ungleiches Duell
Die freie Journalistin Aya Velázquez konnte mithilfe eines Whistleblowers innerhalb des RKI ungeschwärzte Protokolle einsehen. Diese Protokolle legen offen, wie stark die Corona-Maßnahmen tatsächlich von politischen Interessen getrieben waren. Die Wissenschaft, insbesondere das RKI, hinkte den politischen Entscheidungen regelmäßig hinterher. Dies zeigt sich auch in den geleakten E-Mails vom März 2022, in denen das RKI die von der Politik vorgeschriebenen strikten Quarantäne- und Isolierungsvorschriften kritisierte.
„Die Absonderungsregelungen sind aktuell Empfehlungen des Bundes und werden durch das RKI lediglich ausgewiesen. Sie beruhen nicht primär auf einer Bewertung der wissenschaftlichen Evidenz durch das RKI, sondern wurden politisch durch die MPK, der GMK bzw. durch Herrn Minister Lauterbach selbst festgelegt.“
Interne Zweifel und politische Ignoranz
Die internen Einschätzungen des RKI, die nun ans Licht gekommen sind, verdeutlichen das Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und Politik. In einer vertraulichen E-Mail vom 16. April 2021 äußerte der damalige RKI-Präsident Lothar Wieler erhebliche Zweifel an der langfristigen Schutzwirkung der Impfungen gegen Übertragungen. Er vermutete, dass die relevanten Antikörper nur etwa zwei Monate wirksam seien und sprach von einer Überschätzung des Übertragungsschutzes in bisherigen Studien. Trotz dieser fachlichen Einschätzung propagierte die Politik weiterhin die Impfung als wirksames Mittel gegen die Pandemie und zur Verhinderung von Ansteckungen.
Die Rolle der Politik: Ein Spiel mit dem Vertrauen der Bürger
Gesundheitsminister Jens Spahn, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und andere Politiker hielten unbeirrt an der Darstellung fest, dass Impfungen der Weg aus der Pandemie seien. Diese Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Einschätzung und politischer Kommunikation wirft Fragen nach der Integrität und Glaubwürdigkeit der politischen Akteure auf.
Fazit: Ein erschütterndes Bild
Die RKI-Leaks zeigen deutlich, wie politische Entscheidungen wissenschaftliche Empfehlungen übersteuerten. Dies führt zu einem Vertrauensverlust in die politischen Institutionen und wirft die Frage auf, ob die Interessen der Bürger wirklich im Vordergrund standen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Enthüllungen zu einer kritischeren Auseinandersetzung mit den politischen Maßnahmen und einer stärkeren Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse führen werden.
Die deutsche Bevölkerung verdient eine Politik, die auf Evidenz basiert und nicht von politischen Eigeninteressen getrieben wird. Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und die Wissenschaft wieder den Stellenwert erhält, den sie in einer aufgeklärten Gesellschaft verdient.
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